Nach einer schönen und serpentinenreichen Fahrt nach Italien über den Brenner kommen wir im Hotel Leitlhof in Innichen an. Vor uns ein malerischer Ausblick auf das Dolomitengebirge, der auch später auf unseren Zimmern nicht weichen will. Berge, Berge, Berge, wohin man schaut. Und schalldämmender Schnee. Ungewohnt ruhig ist es. Und irgendwie friedlich.

5 Sinne im Hotel Leitlhof

Was gibt es Schöneres, als einfach mal Reißaus zu nehmen, das Gewohnte zu verlassen und seine Sinne mit einer verheißungsvollen Abwechslung zu belohnen? Genau das haben sich auch Marco Voigt und Kathrin Schiebler gedacht, als sie vorherige Woche das Hotel Leitlhof in Südtirol besucht haben. Hier sind einige der vielen Sinneseindrücke, die wir euch nicht vorenthalten möchten…
Ein Ausblick so superior wie das Hotel selbst
Grenzenlose Freiheit, die Weiten der Natur und Berge so weit das Auge reicht. Es entstehen Gefühle der Ruhe, Gelassenheit und Freude, sobald wir die Schönheit des Hochpustertals bewundern dürfen. Wer nicht gerade in Innichen, in Südtirol, wohnt und täglich die Dolomiten grüßen darf, der kann sich sicher sein: Diese friedvolle Umgebung ist eine entspannende und zugleich aufregende Abwechslung für Augen und Gemüt.
Der Ausblick vom Hotel zeigt die Sextner Dolomiten – ein Weltnaturerbe der UNESCO – und dessen Naturparks „Drei Zinnen“ und „Fanes-Sennes-Prags“. Doch nach Robert Mühlmann gibt es noch viel mehr zu entdecken: „Es liegt eine wunderbare Bergwelt hinterm Hotel. Das ist eine ganz andere Welt als vor unserem Hotel. Die Dolomiten sind sehr bizarr, sehr schön, sehr ansehnlich. Hier ist es nicht so hoch, eher ein bisschen rundlicher und hügeliger, so wie in Schottland oder Irland. Wir haben hier eine sehr schöne Vielfalt mit vielen Möglichkeiten.“ Auch zahlreiche Bergseen, Felsformationen und einzigartige Pflanzen- und Tierwelten warten geradezu darauf, entdeckt zu werden.
Durch die moderne Architektur des Hotels und eine Vielzahl an riesigen, bodentiefen Fenstern kann man die naturgewaltigen Berglandschaften bestaunen, ohne dafür in den Wintermonaten zittern zu müssen. Es mag kurios wirken, wenn man schwitzend in der Sauna liegend die Schneelandschaft bewundern kann. Doch gerade die scheinbar omnipräsente Panoramaaussicht des Hotels ist eines der Highlights, für das es berühmt ist. Bei einem solchen Anblick möchte man doch sofort herausrufen: „O sole mio!“
Wer sich gerne kulturelle und historische Sehenswürdigkeiten ansehen möchte, kann über 80 Museen besuchen oder einen Ausflug in Freilichtmuseen und Galerien machen. Das abwechslungsreiche Kulturprogramm bietet eine Vielzahl an spannenden Möglichkeiten.
Ohren gespitzt und hingehört
Was kann man hören, wenn sich der Schnee wie Puderzucker auf die Welt legt? Fast nichts, denn Schnee ist ein natürlicher Schalldämpfer. Umso schöner ist es, wenn man die natürliche Atmosphäre nicht nur mit den Augen, sondern auch mit den Ohren erleben kann. „Abschalten!“, lautet die Devise und die friedliche Geräuschkulisse der Natur hilft uns dabei. Wenn sich Vogelgezwitscher, das Plätschern von Flüssen und Bächen, sowie das Rauschen des Windes harmonisch miteinander verbinden, können wir uns perfekt entspannen.
Wo es sich besonders lohnt hinzuhören, sind die ehrlichen Worte der Familie Mühlmann, die das Hotel Leitlhof liebevoll aufgebaut hat und kontinuierlich erweitert. Im Interview mit Robert Mühlmann kann man geradezu spüren, wie sehr ihm die Themen Nachhaltigkeit und ausgeglichene Ökobilanz am Herzen liegen. Nicht nur die Familie, auch das Hotelpersonal steht hinter der Philosophie, den Gästen unvergessliche Wohlfühlmomente zu schenken, welche im traditionell modernen Ambiente mit viel Freiraum und Entspannung genossen werden können.
Pssst… auch Insidertipps und eine persönliche Beratung des Personals gehören zu einem Aufenthalt im Leitlhof dazu. Denn wer sich überhaupt nicht auskennt oder gar keine Lust hat etwas zu planen, der kann sich auf das Wissen und Gespür der Eigentümer und des Hotelpersonals verlassen. So kann man beispielsweise gemeinsam mit dem Wanderführer Hermann abends eine beschauliche Laternenwanderung machen, das Holzkraftwerk besichtigen, eine ansässige Sennerei, Tischlerei oder einen Hutmacher besuchen oder kulinarische Themenabende im Restaurant genießen. Das aufregende Wochenprogramm sorgt für Abwechslung im Urlaub.
Auch der Service des Hotels ist außergewöhnlich. Der größte Teil der Gäste sind Stammgäste und deren  spezielle Bedürfnisse und Wünsche werden selbstverständlich vermerkt: Trinkt ein Gast beispielsweise mit Vorliebe aus einem besonderen Glas, wird ihm ihm dieses einfach immer sofort bereitgestellt. Erinnert das nicht an den fabelhaften Service in Wes Andersons Film „Grand Budapest Hotel“?
Was man noch hört, wenn man durch das weitläufige Hotel schlendert, sind viele verschiedene Sprachen – das Personal ist nämlich mehrsprachig und die Gäste kommen aus ganz Europa und sogar von Übersee.
Kulinarische Gaumenfreuden für Genussmenschen
Jetzt wird es appetitlich: Die Köstlichkeiten, die vom Küchenchef Hermann Patzleiner und seinem Team zubereitet werden, sind nicht nur wahnsinnig lecker und gesund, sie sind sogar nachhaltig und werden auf Wunsch ganz individuell, glutenfrei oder auch vegetarisch zubereitet. Tatsächlich werden Gemüse und Kräuter im hoteleigenen Mühlhof angebaut und selbst der süße Honig stammt aus der Region. Besonders die Kräuterliköre und der hausgemachte Holunder-Likör sind es wert, probiert zu werden.
Das Angebot an mediterran-alpinen Speisen wird ganz nach Saison angepasst. Dabei liegt das Augenmerk stets auf der Erhaltung von Geschmack, Aromen und Vitaminen. Täglich kann man sich mit einem 5-Gänge-Genießer-Dinner verwöhnen lassen und für den kleinen Hunger zwischendurch gibt es oftmals nachmittags ofenfrische Süßigkeiten und vitale Imbisse zum Naschen.
Wer sich nach einem langen Tag verausgabt hat, von Natur aus einen Mordshunger stillen muss oder ein wahres Leckermäulchen ist, wird hier beruhigt satt.
Einmal gut Luft holen, durchatmen und entspannen
Was riecht hier nur so angenehm? Ist es etwa die Bergluft oder sind es die wohlriechenden Düfte aus der Küche? Wahrscheinlich ist es eine Mischung aus allem, doch vorherrschend ist es der warm-milde Duft des Zirbenholzes. Da das Hotel hauptsächlich mit Zirbenholz ausgestattet wurde, erstreckt sich dessen Duft durch alle Räume.
Aufgepasst: Schon im ersten Artikel „Als Frostbeule im Tiefschnee“ haben wir gelernt, dass Zirbelkiefer beruhigend auf unseren Herzschlag wirkt, durchblutungsfördernd ist und für ein besseres Hautbild sorgt, sodass man in aller Ruhe einen langen „Schönheitsschlaf“ machen kann. Der Duft der „Königin der Alpen“ reinigt auch die Luft, stimuliert die Sinne und schenkt neuen Mut und Selbstbewusstsein. Von unseren Lungen werden die ätherischen Düfte besonders gut aufgenommen und können nicht nur bei Erkältungen, Husten und Grippe helfen, sondern auch Kopfschmerzen, Muskelverspannungen und Muskelschmerzen lindern. Eine Heilpflanze, die ihre beeindruckenden Eigenschaften der Zirbelkiefer verdankt, die zu den widerstandsfähigsten Bäumen der Alpen zählt.
Riechst du noch oder fühlst du schon?
Kuschelig-weich ist das Gefühl des Bademantels auf der Haut. Sanft-wärmend wirkt das Zirbenholz unter den Füßen. Erfrischend und zugleich warm ist das Wasser, in dem man badet. Entspannend und schmerzlindernd wirken die warmen Hände auf dem Rücken. Dies sind nur wenige Eindrücke, die den riesigen Wellnessbereich beschreiben, der geradezu einlädt, loszulassen und sich auf den Moment zu besinnen. Auch hier wird nicht an Kontrasten gespart: Wer mag, kann auch im Winter in das 32° Grad warme solehaltige Quellwasser des Außenpools hinausschwimmen und die weiße Landschaft hautnah bewundern.
Nicht nur das Hotel, auch die Natur bietet vielerlei Überraschungen, die unsere Sinne schärfen: Kalter Schnee prickelt in den Händen während einer Schneeballschlacht, Steine, feines Gras und weiches Moos bewegen sich sanft unter den Füßen während einer Wanderung durch das hügelige Gebirge.
Für manche verbergen sich hinter dem Wort „wandern“ zwar einige Vorurteile – man denke an Blasen an den Füßen oder das Gefühl von Brennnessel an den Beinen –, doch Wandern kann wirklich ein erfüllendes Erlebnis sein. Das Hotel Leitlhof bietet für seine Gäste geführte Wanderungen an, die sich nach den Jahreszeiten orientieren. Es gibt sogar Schneeschuh-Wandern im Winter: Brennnessel adieu! Wenn man sich während der Wanderung auf einmal hoch oben in den Bergen befindet, stolz ist, auf den Weg, den man schon zurückgelegt hat und eine atemberaubende Stille genießt, wird seine Sorgen für einen Moment vergessen können.
Wer wandern jedoch strikt ablehnt, kann den Fitnessraum mit Technogym-Geräten nutzen oder ein paar Runden im Panorama-Hallenbad drehen, um auch im Urlaub fit zu bleiben und seinem Kopf eine Auszeit zu gönnen. Das abwechslungsreiche Activity-Freizeitprogramm bietet auch Nordic-Walking, Bauernhofbesuche, und vieles mehr an. Die eigene Ausrüstung kann man getrost daheim lassen, denn es gibt einen kostenlosen Verleih von Wanderstöcken, Rucksäcken, Themoskannen, City- und Mountainbikes.
Dies waren nur wenige der vielen Eindrücke. Ganz gleich, was man unternimmt und für welche Aktivitäten man sich entscheidet, bei einem Besuch im Hotel Leitlhof in Innichen werden unsere Sinne mit den schönsten Momenten verwöhnt. Hier gleicht kein Urlaub dem anderen.

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Ein Ausblick so superior wie das Hotel selbst
Grenzenlose Freiheit, die Weiten der Natur und Berge so weit das Auge reicht. Es entstehen Gefühle der Ruhe, Gelassenheit und Freude, sobald wir die Schönheit des Hochpustertals bewundern dürfen. Wer nicht gerade in Innichen, in Südtirol, wohnt und täglich die Dolomiten grüßen darf, der kann sich sicher sein: Diese friedvolle Umgebung ist eine entspannende und zugleich aufregende Abwechslung für Augen und Gemüt.
Der Ausblick vom Hotel zeigt die Sextner Dolomiten – ein Weltnaturerbe der UNESCO – und dessen Naturparks „Drei Zinnen“ und „Fanes-Sennes-Prags“. Doch nach Robert Mühlmann gibt es noch viel mehr zu entdecken: „Es liegt eine wunderbare Bergwelt hinterm Hotel. Das ist eine ganz andere Welt als vor unserem Hotel. Die Dolomiten sind sehr bizarr, sehr schön, sehr ansehnlich. Hier ist es nicht so hoch, eher ein bisschen rundlicher und hügeliger, so wie in Schottland oder Irland. Wir haben hier eine sehr schöne Vielfalt mit vielen Möglichkeiten.“ Auch zahlreiche Bergseen, Felsformationen und einzigartige Pflanzen- und Tierwelten warten geradezu darauf, entdeckt zu werden.
Durch die moderne Architektur des Hotels und eine Vielzahl an riesigen, bodentiefen Fenstern kann man die naturgewaltigen Berglandschaften bestaunen, ohne dafür in den Wintermonaten zittern zu müssen. Es mag kurios wirken, wenn man schwitzend in der Sauna liegend die Schneelandschaft bewundern kann. Doch gerade die scheinbar omnipräsente Panoramaaussicht des Hotels ist eines der Highlights, für das es berühmt ist. Bei einem solchen Anblick möchte man doch sofort herausrufen: „O sole mio!“
Wer sich gerne kulturelle und historische Sehenswürdigkeiten ansehen möchte, kann über 80 Museen besuchen oder einen Ausflug in Freilichtmuseen und Galerien machen. Das abwechslungsreiche Kulturprogramm bietet eine Vielzahl an spannenden Möglichkeiten.
Ohren gespitzt und hingehört
Was kann man hören, wenn sich der Schnee wie Puderzucker auf die Welt legt? Fast nichts, denn Schnee ist ein natürlicher Schalldämpfer. Umso schöner ist es, wenn man die natürliche Atmosphäre nicht nur mit den Augen, sondern auch mit den Ohren erleben kann. „Abschalten!“, lautet die Devise und die friedliche Geräuschkulisse der Natur hilft uns dabei. Wenn sich Vogelgezwitscher, das Plätschern von Flüssen und Bächen, sowie das Rauschen des Windes harmonisch miteinander verbinden, können wir uns perfekt entspannen.
Wo es sich besonders lohnt hinzuhören, sind die ehrlichen Worte der Familie Mühlmann, die das Hotel Leitlhof liebevoll aufgebaut hat und kontinuierlich erweitert. Im Interview mit Robert Mühlmann kann man geradezu spüren, wie sehr ihm die Themen Nachhaltigkeit und ausgeglichene Ökobilanz am Herzen liegen. Nicht nur die Familie, auch das Hotelpersonal steht hinter der Philosophie, den Gästen unvergessliche Wohlfühlmomente zu schenken, welche im traditionell modernen Ambiente mit viel Freiraum und Entspannung genossen werden können.
Pssst… auch Insidertipps und eine persönliche Beratung des Personals gehören zu einem Aufenthalt im Leitlhof dazu. Denn wer sich überhaupt nicht auskennt oder gar keine Lust hat etwas zu planen, der kann sich auf das Wissen und Gespür der Eigentümer und des Hotelpersonals verlassen. So kann man beispielsweise gemeinsam mit dem Wanderführer Hermann abends eine beschauliche Laternenwanderung machen, das Holzkraftwerk besichtigen, eine ansässige Sennerei, Tischlerei oder einen Hutmacher besuchen oder kulinarische Themenabende im Restaurant genießen. Das aufregende Wochenprogramm sorgt für Abwechslung im Urlaub.
Auch der Service des Hotels ist außergewöhnlich. Der größte Teil der Gäste sind Stammgäste und deren  spezielle Bedürfnisse und Wünsche werden selbstverständlich vermerkt: Trinkt ein Gast beispielsweise mit Vorliebe aus einem besonderen Glas, wird ihm ihm dieses einfach immer sofort bereitgestellt. Erinnert das nicht an den fabelhaften Service in Wes Andersons Film „Grand Budapest Hotel“?
Was man noch hört, wenn man durch das weitläufige Hotel schlendert, sind viele verschiedene Sprachen – das Personal ist nämlich mehrsprachig und die Gäste kommen aus ganz Europa und sogar von Übersee.
Kulinarische Gaumenfreuden für Genussmenschen
Jetzt wird es appetitlich: Die Köstlichkeiten, die vom Küchenchef Hermann Patzleiner und seinem Team zubereitet werden, sind nicht nur wahnsinnig lecker und gesund, sie sind sogar nachhaltig und werden auf Wunsch ganz individuell, glutenfrei oder auch vegetarisch zubereitet. Tatsächlich werden Gemüse und Kräuter im hoteleigenen Mühlhof angebaut und selbst der süße Honig stammt aus der Region. Besonders die Kräuterliköre und der hausgemachte Holunder-Likör sind es wert, probiert zu werden.
Das Angebot an mediterran-alpinen Speisen wird ganz nach Saison angepasst. Dabei liegt das Augenmerk stets auf der Erhaltung von Geschmack, Aromen und Vitaminen. Täglich kann man sich mit einem 5-Gänge-Genießer-Dinner verwöhnen lassen und für den kleinen Hunger zwischendurch gibt es oftmals nachmittags ofenfrische Süßigkeiten und vitale Imbisse zum Naschen.
Wer sich nach einem langen Tag verausgabt hat, von Natur aus einen Mordshunger stillen muss oder ein wahres Leckermäulchen ist, wird hier beruhigt satt.
Einmal gut Luft holen, durchatmen und entspannen
Was riecht hier nur so angenehm? Ist es etwa die Bergluft oder sind es die wohlriechenden Düfte aus der Küche? Wahrscheinlich ist es eine Mischung aus allem, doch vorherrschend ist es der warm-milde Duft des Zirbenholzes. Da das Hotel hauptsächlich mit Zirbenholz ausgestattet wurde, erstreckt sich dessen Duft durch alle Räume.
Aufgepasst: Schon im ersten Artikel „Als Frostbeule im Tiefschnee“ haben wir gelernt, dass Zirbelkiefer beruhigend auf unseren Herzschlag wirkt, durchblutungsfördernd ist und für ein besseres Hautbild sorgt, sodass man in aller Ruhe einen langen „Schönheitsschlaf“ machen kann. Der Duft der „Königin der Alpen“ reinigt auch die Luft, stimuliert die Sinne und schenkt neuen Mut und Selbstbewusstsein. Von unseren Lungen werden die ätherischen Düfte besonders gut aufgenommen und können nicht nur bei Erkältungen, Husten und Grippe helfen, sondern auch Kopfschmerzen, Muskelverspannungen und Muskelschmerzen lindern. Eine Heilpflanze, die ihre beeindruckenden Eigenschaften der Zirbelkiefer verdankt, die zu den widerstandsfähigsten Bäumen der Alpen zählt.
Riechst du noch oder fühlst du schon?
Kuschelig-weich ist das Gefühl des Bademantels auf der Haut. Sanft-wärmend wirkt das Zirbenholz unter den Füßen. Erfrischend und zugleich warm ist das Wasser, in dem man badet. Entspannend und schmerzlindernd wirken die warmen Hände auf dem Rücken. Dies sind nur wenige Eindrücke, die den riesigen Wellnessbereich beschreiben, der geradezu einlädt, loszulassen und sich auf den Moment zu besinnen. Auch hier wird nicht an Kontrasten gespart: Wer mag, kann auch im Winter in das 32° Grad warme solehaltige Quellwasser des Außenpools hinausschwimmen und die weiße Landschaft hautnah bewundern.
Nicht nur das Hotel, auch die Natur bietet vielerlei Überraschungen, die unsere Sinne schärfen: Kalter Schnee prickelt in den Händen während einer Schneeballschlacht, Steine, feines Gras und weiches Moos bewegen sich sanft unter den Füßen während einer Wanderung durch das hügelige Gebirge.
Für manche verbergen sich hinter dem Wort „wandern“ zwar einige Vorurteile – man denke an Blasen an den Füßen oder das Gefühl von Brennnessel an den Beinen –, doch Wandern kann wirklich ein erfüllendes Erlebnis sein. Das Hotel Leitlhof bietet für seine Gäste geführte Wanderungen an, die sich nach den Jahreszeiten orientieren. Es gibt sogar Schneeschuh-Wandern im Winter: Brennnessel adieu! Wenn man sich während der Wanderung auf einmal hoch oben in den Bergen befindet, stolz ist, auf den Weg, den man schon zurückgelegt hat und eine atemberaubende Stille genießt, wird seine Sorgen für einen Moment vergessen können.
Wer wandern jedoch strikt ablehnt, kann den Fitnessraum mit Technogym-Geräten nutzen oder ein paar Runden im Panorama-Hallenbad drehen, um auch im Urlaub fit zu bleiben und seinem Kopf eine Auszeit zu gönnen. Das abwechslungsreiche Activity-Freizeitprogramm bietet auch Nordic-Walking, Bauernhofbesuche, und vieles mehr an. Die eigene Ausrüstung kann man getrost daheim lassen, denn es gibt einen kostenlosen Verleih von Wanderstöcken, Rucksäcken, Themoskannen, City- und Mountainbikes.
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Category: Travel
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Ein Ausblick so superior wie das Hotel selbst
Grenzenlose Freiheit, die Weiten der Natur und Berge so weit das Auge reicht. Es entstehen Gefühle der Ruhe, Gelassenheit und Freude, sobald wir die Schönheit des Hochpustertals bewundern dürfen. Wer nicht gerade in Innichen, in Südtirol, wohnt und täglich die Dolomiten grüßen darf, der kann sich sicher sein: Diese friedvolle Umgebung ist eine entspannende und zugleich aufregende Abwechslung für Augen und Gemüt.
Der Ausblick vom Hotel zeigt die Sextner Dolomiten – ein Weltnaturerbe der UNESCO – und dessen Naturparks „Drei Zinnen“ und „Fanes-Sennes-Prags“. Doch nach Robert Mühlmann gibt es noch viel mehr zu entdecken: „Es liegt eine wunderbare Bergwelt hinterm Hotel. Das ist eine ganz andere Welt als vor unserem Hotel. Die Dolomiten sind sehr bizarr, sehr schön, sehr ansehnlich. Hier ist es nicht so hoch, eher ein bisschen rundlicher und hügeliger, so wie in Schottland oder Irland. Wir haben hier eine sehr schöne Vielfalt mit vielen Möglichkeiten.“ Auch zahlreiche Bergseen, Felsformationen und einzigartige Pflanzen- und Tierwelten warten geradezu darauf, entdeckt zu werden.
Durch die moderne Architektur des Hotels und eine Vielzahl an riesigen, bodentiefen Fenstern kann man die naturgewaltigen Berglandschaften bestaunen, ohne dafür in den Wintermonaten zittern zu müssen. Es mag kurios wirken, wenn man schwitzend in der Sauna liegend die Schneelandschaft bewundern kann. Doch gerade die scheinbar omnipräsente Panoramaaussicht des Hotels ist eines der Highlights, für das es berühmt ist. Bei einem solchen Anblick möchte man doch sofort herausrufen: „O sole mio!“
Wer sich gerne kulturelle und historische Sehenswürdigkeiten ansehen möchte, kann über 80 Museen besuchen oder einen Ausflug in Freilichtmuseen und Galerien machen. Das abwechslungsreiche Kulturprogramm bietet eine Vielzahl an spannenden Möglichkeiten.
Ohren gespitzt und hingehört
Was kann man hören, wenn sich der Schnee wie Puderzucker auf die Welt legt? Fast nichts, denn Schnee ist ein natürlicher Schalldämpfer. Umso schöner ist es, wenn man die natürliche Atmosphäre nicht nur mit den Augen, sondern auch mit den Ohren erleben kann. „Abschalten!“, lautet die Devise und die friedliche Geräuschkulisse der Natur hilft uns dabei. Wenn sich Vogelgezwitscher, das Plätschern von Flüssen und Bächen, sowie das Rauschen des Windes harmonisch miteinander verbinden, können wir uns perfekt entspannen.
Wo es sich besonders lohnt hinzuhören, sind die ehrlichen Worte der Familie Mühlmann, die das Hotel Leitlhof liebevoll aufgebaut hat und kontinuierlich erweitert. Im Interview mit Robert Mühlmann kann man geradezu spüren, wie sehr ihm die Themen Nachhaltigkeit und ausgeglichene Ökobilanz am Herzen liegen. Nicht nur die Familie, auch das Hotelpersonal steht hinter der Philosophie, den Gästen unvergessliche Wohlfühlmomente zu schenken, welche im traditionell modernen Ambiente mit viel Freiraum und Entspannung genossen werden können.
Pssst… auch Insidertipps und eine persönliche Beratung des Personals gehören zu einem Aufenthalt im Leitlhof dazu. Denn wer sich überhaupt nicht auskennt oder gar keine Lust hat etwas zu planen, der kann sich auf das Wissen und Gespür der Eigentümer und des Hotelpersonals verlassen. So kann man beispielsweise gemeinsam mit dem Wanderführer Hermann abends eine beschauliche Laternenwanderung machen, das Holzkraftwerk besichtigen, eine ansässige Sennerei, Tischlerei oder einen Hutmacher besuchen oder kulinarische Themenabende im Restaurant genießen. Das aufregende Wochenprogramm sorgt für Abwechslung im Urlaub.
Auch der Service des Hotels ist außergewöhnlich. Der größte Teil der Gäste sind Stammgäste und deren  spezielle Bedürfnisse und Wünsche werden selbstverständlich vermerkt: Trinkt ein Gast beispielsweise mit Vorliebe aus einem besonderen Glas, wird ihm ihm dieses einfach immer sofort bereitgestellt. Erinnert das nicht an den fabelhaften Service in Wes Andersons Film „Grand Budapest Hotel“?
Was man noch hört, wenn man durch das weitläufige Hotel schlendert, sind viele verschiedene Sprachen – das Personal ist nämlich mehrsprachig und die Gäste kommen aus ganz Europa und sogar von Übersee.
Kulinarische Gaumenfreuden für Genussmenschen
Jetzt wird es appetitlich: Die Köstlichkeiten, die vom Küchenchef Hermann Patzleiner und seinem Team zubereitet werden, sind nicht nur wahnsinnig lecker und gesund, sie sind sogar nachhaltig und werden auf Wunsch ganz individuell, glutenfrei oder auch vegetarisch zubereitet. Tatsächlich werden Gemüse und Kräuter im hoteleigenen Mühlhof angebaut und selbst der süße Honig stammt aus der Region. Besonders die Kräuterliköre und der hausgemachte Holunder-Likör sind es wert, probiert zu werden.
Das Angebot an mediterran-alpinen Speisen wird ganz nach Saison angepasst. Dabei liegt das Augenmerk stets auf der Erhaltung von Geschmack, Aromen und Vitaminen. Täglich kann man sich mit einem 5-Gänge-Genießer-Dinner verwöhnen lassen und für den kleinen Hunger zwischendurch gibt es oftmals nachmittags ofenfrische Süßigkeiten und vitale Imbisse zum Naschen.
Wer sich nach einem langen Tag verausgabt hat, von Natur aus einen Mordshunger stillen muss oder ein wahres Leckermäulchen ist, wird hier beruhigt satt.
Einmal gut Luft holen, durchatmen und entspannen
Was riecht hier nur so angenehm? Ist es etwa die Bergluft oder sind es die wohlriechenden Düfte aus der Küche? Wahrscheinlich ist es eine Mischung aus allem, doch vorherrschend ist es der warm-milde Duft des Zirbenholzes. Da das Hotel hauptsächlich mit Zirbenholz ausgestattet wurde, erstreckt sich dessen Duft durch alle Räume.
Aufgepasst: Schon im ersten Artikel „Als Frostbeule im Tiefschnee“ haben wir gelernt, dass Zirbelkiefer beruhigend auf unseren Herzschlag wirkt, durchblutungsfördernd ist und für ein besseres Hautbild sorgt, sodass man in aller Ruhe einen langen „Schönheitsschlaf“ machen kann. Der Duft der „Königin der Alpen“ reinigt auch die Luft, stimuliert die Sinne und schenkt neuen Mut und Selbstbewusstsein. Von unseren Lungen werden die ätherischen Düfte besonders gut aufgenommen und können nicht nur bei Erkältungen, Husten und Grippe helfen, sondern auch Kopfschmerzen, Muskelverspannungen und Muskelschmerzen lindern. Eine Heilpflanze, die ihre beeindruckenden Eigenschaften der Zirbelkiefer verdankt, die zu den widerstandsfähigsten Bäumen der Alpen zählt.
Riechst du noch oder fühlst du schon?
Kuschelig-weich ist das Gefühl des Bademantels auf der Haut. Sanft-wärmend wirkt das Zirbenholz unter den Füßen. Erfrischend und zugleich warm ist das Wasser, in dem man badet. Entspannend und schmerzlindernd wirken die warmen Hände auf dem Rücken. Dies sind nur wenige Eindrücke, die den riesigen Wellnessbereich beschreiben, der geradezu einlädt, loszulassen und sich auf den Moment zu besinnen. Auch hier wird nicht an Kontrasten gespart: Wer mag, kann auch im Winter in das 32° Grad warme solehaltige Quellwasser des Außenpools hinausschwimmen und die weiße Landschaft hautnah bewundern.
Nicht nur das Hotel, auch die Natur bietet vielerlei Überraschungen, die unsere Sinne schärfen: Kalter Schnee prickelt in den Händen während einer Schneeballschlacht, Steine, feines Gras und weiches Moos bewegen sich sanft unter den Füßen während einer Wanderung durch das hügelige Gebirge.
Für manche verbergen sich hinter dem Wort „wandern“ zwar einige Vorurteile – man denke an Blasen an den Füßen oder das Gefühl von Brennnessel an den Beinen –, doch Wandern kann wirklich ein erfüllendes Erlebnis sein. Das Hotel Leitlhof bietet für seine Gäste geführte Wanderungen an, die sich nach den Jahreszeiten orientieren. Es gibt sogar Schneeschuh-Wandern im Winter: Brennnessel adieu! Wenn man sich während der Wanderung auf einmal hoch oben in den Bergen befindet, stolz ist, auf den Weg, den man schon zurückgelegt hat und eine atemberaubende Stille genießt, wird seine Sorgen für einen Moment vergessen können.
Wer wandern jedoch strikt ablehnt, kann den Fitnessraum mit Technogym-Geräten nutzen oder ein paar Runden im Panorama-Hallenbad drehen, um auch im Urlaub fit zu bleiben und seinem Kopf eine Auszeit zu gönnen. Das abwechslungsreiche Activity-Freizeitprogramm bietet auch Nordic-Walking, Bauernhofbesuche, und vieles mehr an. Die eigene Ausrüstung kann man getrost daheim lassen, denn es gibt einen kostenlosen Verleih von Wanderstöcken, Rucksäcken, Themoskannen, City- und Mountainbikes.
Dies waren nur wenige der vielen Eindrücke. Ganz gleich, was man unternimmt und für welche Aktivitäten man sich entscheidet, bei einem Besuch im Hotel Leitlhof in Innichen werden unsere Sinne mit den schönsten Momenten verwöhnt. Hier gleicht kein Urlaub dem anderen.

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By |2018-09-12T16:58:34+00:00März 23rd, 2018|TRAVEL|Kommentare deaktiviert für 5 Sinne im Hotel Leitlhof