Eine Mitgliedschaft im Nomadenclub des Start-Ups „Roam“ gewährt seinen Teilnehmern freies Wohnen und Arbeiten in Luxushäusern in Madrid, Miami und Bali. Wer sich für diesen außergewöhnlichen Mietvertrag entscheidet, hat rund um die Welt stets einen erstklassigen Schlafplatz sicher, und kann das jeweilige Land mit seinen interessanten Menschen kennenlernen.

Airbnb war gestern:
So schläft die Generation Y

Für digitale Nomaden, die für ihre tägliche Arbeit nur einen Laptop und Internetanschluss benötigen, ist ein fester Wohnsitz oftmals unnötig. Überhaupt scheint die Kultur des festen Wohnens gerade für die jüngeren Generationen überholt. Zahlreiche Berufe, insbesondere neue und im höheren Beratungs- und Digitalsegment, sind nicht auf einen festen Wohn- und Arbeitssitz angewiesen. Auch darum boomten in den letzten Jahren flexible Co-Working-Spaces in Metropolen auf der ganzen Welt.
Einen Schritt weiter geht nun das Start-Up Roam, das das Modell Co-Living auf eine ganz neue Stufe stellt: In einem globalen Experiment hat Roam einen exklusiven Club für Nomadengeschaffen.
Für einen Mitgliedsbeitrag von knapp 500 US-Dollar pro Woche erwirbt man das Recht, in den Luxushäusern des Start-Ups an verschiedenen Orten auf der ganzen Welt jeweils ein Schlafzimmer (inklusive Bad) sowie einen Co-Working-Arbeitsplatz zu nutzen. Bis jetzt besitzt Roam Häuser in Madrid, Miami und Bali. Bis nächstes Jahr sind acht bis zehn neue Lokalitäten geplant.

Manchmal lebt man wie in einer Blase. Zuhause wusste ich immer, wo alles war, wo sich meine Freunde und Familie befinden, und wie man wo hinkommt. Aber außerhalb dieser Blase war alles beängstigend. Ich dachte, ich muss die Blase platzen lassen, wenn ich mehr über die Welt erfahren möchte.

SAL MARIANO
Unternehmer

Für die jüngere Generation könnte das Modell Co-Living gar zum bevorzugten Lebensmodell werden. Wohnungssuche und Mietverträge sind unnötig; stattdessen ist die Unterkunft im möblierten, trendigen Luxushaus garantiert. Grenzenloses Reisen, internationales Miteinander, Hausaktivitäten wie gemeinsame Meditationskurse – all das erfüllt, wonach sich die Generation Y sehnt.
Auf geht’s.

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Zahlreiche Berufe, insbesondere neue und im höheren Beratungs- und Digitalsegment, sind nicht auf einen festen Wohn- und Arbeitssitz angewiesen. Auch darum boomten in den letzten Jahren flexible Co-Working-Spaces in Metropolen auf der ganzen Welt.

Manchmal lebt man wie in einer Blase.
Zuhause wusste ich immer, wo alles war,
wo sich meine Freunde und Familie befinden, und wie
man wo hinkommt. Aber außerhalb dieser Blase war alles
beängstigend. Ich dachte, ich muss die Blase platzen lassen,
wenn ich mehr über die Welt erfahren möchte.

SAL MARIANO, Unternehmer

Einen Schritt weiter geht nun das Start-Up Roam, das das Modell Co-Living auf eine ganz neue Stufe stellt: In einem globalen Experiment hat Roam einen exklusiven Club für Nomadengeschaffen. Für einen Mitgliedsbeitrag von knapp 500 US-Dollar pro Woche erwirbt man das Recht, in den Luxushäusern des Start-Ups an verschiedenen Orten auf der ganzen Welt jeweils ein Schlafzimmer (inklusive Bad) sowie einen Co-Working-Arbeitsplatz zu nutzen. Bis jetzt besitzt Roam Häuser in Madrid, Miami und Bali. Bis nächstes Jahr sind acht bis zehn neue Lokalitäten geplant.
Für die jüngere Generation könnte das Modell Co-Living gar zum bevorzugten Lebensmodellwerden. Wohnungssuche und Mietverträge sind unnötig; stattdessen ist die Unterkunft im möblierten, trendigen Luxushaus garantiert. Grenzenloses Reisen, internationales Miteinander, Hausaktivitäten wie gemeinsame Meditationskurse – all das erfüllt, wonach sich die Generation Y sehnt.
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By | 2017-11-21T09:45:14+01:00 August 21st, 2017|Explore Green|Kommentare deaktiviert für Airbnb war gestern: So schläft die Generation Y