Nach einer schönen und serpentinenreichen Fahrt nach Italien über den Brenner kommen wir im Hotel Leitlhof in Innichen an. Vor uns ein malerischer Ausblick auf das Dolomitengebirge, der auch später auf unseren Zimmern nicht weichen will. Berge, Berge, Berge, wohin man schaut. Und schalldämmender Schnee. Ungewohnt ruhig ist es. Und irgendwie friedlich.

ALs Frostbeule im Tiefschnee

Nach einer schönen und serpentinenreichen Fahrt nach Italien über den Brenner kommen wir im Hotel Leitlhof in Innichen an. Vor uns ein malerischer Ausblick auf das Dolomitengebirge, der auch später auf unseren Zimmern nicht weichen will. Berge, Berge, Berge, wohin man schaut. Und schalldämmender Schnee. Ungewohnt ruhig ist es. Und irgendwie friedlich.
Marco und ich fühlen uns sofort „runtergekommen“. Liegt das etwa daran, dass sich um uns herum das Hochgebirge befindet? „Das liegt am mild-warmen Duft des Zirbenholzes“, erklärt uns das freundliche Hotelpersonal. Der Zirbenduft, der auch „der Weihrauch der Alpen“ genannt wird, enthält Pinosylvin. Für diese Substanz ist eine toxische Wirkung gegenüber Schadorganismen wie Pilzen und Bakterien nachgewiesen. Die Inhaltsstoffe des Zirbenöls haben auf uns Menschen gesundheitsfördernde Wirkungen wie zum Beispiel ein besseres Hautbild (weil durchblutungsfördernd) und es sorgt für einen erholsameren Schlaf, weil der Herzschlag deutlich beruhigt wird. Viele Winterurlauber berichten, dass sie aufgrund des verwendeten Zirbenholzes in Alpenhütten mehr Energie und eine stärkere Konzentrationfähigkeit hätten. Wow, denken wir. Wie gut, dass wir gar nicht unbedingt auf die Berggipfel hinaufmüssen sondern ab jetzt 24 Stunden nonstop etwas für unsere Gesundheit tun und dabei auch noch schön werden.
Warum sind wir eigentlich hier? Wir haben uns auf die Reise nach Innichen in Südtirol begeben, um uns genau dieses Hotel anzusehen. Das Hotel Leitlhof hat bereits vor zwei Jahren unsere Aufmerksamkeit geweckt, als es durch seine besonders nachhaltigen Ambitionen einen GreenTec Award erhalten hat. Seitdem haben wir es nicht mehr aus den Augen gelassen.
Und nun stehen wir hier. Im Hochpustertal. Das Hotel befindet sich auf einer Höhe von 1200 Meter auf einem sonnigen Hang (den man hier übrigens „Leite“ nennt), daher auch der Name „Leitlhof“. Umgeben von Schneelandschaften und der Schönheit des UNESCO Weltnaturerbes – der Sextner Dolomiten – atmen wir die kristallklare Luft ein. Ganz ungewohnt und ein purer Kontrast für unsere Berliner Großstadtlungen.

Wie gut, dass wir ab jetzt 24 Stunden nonstop etwas für unsere Gesundheit tun und dabei auch noch schön werden.

Ganz gleich ob man mit dem Flugzeug, Zug oder Auto anreist – der hoteleigene Shuttle Service holt Besucher auf Wunsch einfach ab. Die Mühlmanns unterstützen ihre Gäste bei der klimaneutralen Anreise und organisieren bei Bedarf auch den Transfer vom Flughafen. Für autolose Berliner wie mich ein absoluter Pluspunkt. Sogar an eine Ladestation für Elektroautos ist gedacht und der dafür benötigte Strom wird vom Hotel selbst produziert. Doch nicht nur der Strom aus dem hoteleigenen Holzkraftwerk gehört zum modernen Nachhaltigkeitsansatz der Familie Mühlmann. Auch die im Hotel verwendeten Hölzer der Tanne, Fichte und Zirbelkiefer stammen aus umliegenden Wäldern, die seit Jahrhunderten in Familienbesitz sind und deren Bestand überwacht wird.
Zwar bietet Innichen perfekte Konditionen um Ski und Snowboard zu fahren und sich sportlich zu betätigen, doch auch Frostbeulen wie ich, die es gerne etwas ruhiger und gemütlicher haben, kommen hier auf ihre Kosten. Es gibt zahlreiche Wanderrouten, die man tagsüber in der prallen und Wärme spendenden Wintersonne erkunden kann. Oder man lässt sich bequem nach Innichen fahren und gönnt sich etwas Kultur. Und obwohl ich sehr schnell friere, lies ich mich von Familie Mühlmann überzeugen, beim nächsten Besuch eine „richtige“ Bergtour zu unternehmen. Wo sonst bekommt man schon Insidertipps geliefert und das sogar mit persönlicher Begleitung auf den Touren? Das Leuchten in den Augen von Herrn Mühlmann im Interview hat mich restlos überzeugt und ich bin schon sehr gespannt wie es werden wird. Die Bergwelt hat mich wieder. Horizonterweiterung deluxe. Das gefällt mir.
Wenn irgendwann der kleine oder große Hunger aufkommt, kann man sich an regionalen Köstlichkeiten wie hausgemachten Strauben, regionalem Gemüse, Käse und Fleisch satt essen, das vom Küchenchef Hermann und seinem Team schonend und mit Liebe zubereitet wird. Hermann weiß, was gut ist. Das Gemüse wird im eigenen Hof angebaut, wo sich auch das Zuhause von den zahmen Tiroler Bergschafen befindet. Und weil man auf nichts verzichten soll, stehen trotz aller Regionalität auch exotische Früchte auf Wunsch bereit. Man lebt schließlich nur einmal. Und ein Urlaub mit gutem Gewissen bedeutet nicht, dass man auf Genuss und Komfort verzichten muss.
Last but not Least: der 2000 m2 große Wellnessbereich. Wenn man sich nicht gerade mit einer Massage verwöhnen lässt oder in einer der vielen verschiedenen Saunen entspannt, kann man das allgegenwärtige Panorama ganz behaglich im beheizten Außenpool (ohne Chlorwasser!) bestaunen. Wir hatten zwar nur sehr kurz die Gelegenheit dieses Vergnügens, aber eins ist sicher: Es ist einzigartig.
Der Blick auf die Berglandschaft im dampfenden warmen Wasser führt zu 100% Entspannung. Die Großstadt ist ganz weit weg. „Müsste man öfters machen“, dachte ich wie so oft. Warum immer auf Berlins Betonwände glotzen, wenn man auch mal in die Ferne blicken kann. Ich liebe Berlin wirklich sehr, aber habe nach diesem Aufenthalt auf jeden Fall neue Freunde Namens „Winterurlaub“ und „Ruhe“ dazugewonnen. Ich komme auf jeden Fall wieder.

ALs Frostbeule im Tiefschnee

Nach einer schönen und serpentinenreichen Fahrt nach Italien über den Brenner kommen wir im Hotel Leitlhof in Innichen an. Vor uns ein malerischer Ausblick auf das Dolomitengebirge, der auch später auf unseren Zimmern nicht weichen will. Berge, Berge, Berge, wohin man schaut. Und schalldämmender Schnee. Ungewohnt ruhig ist es. Und irgendwie friedlich.
Marco und ich fühlen uns sofort „runtergekommen“. Liegt das etwa daran, dass sich um uns herum das Hochgebirge befindet? „Das liegt am mild-warmen Duft des Zirbenholzes“, erklärt uns das freundliche Hotelpersonal. Der Zirbenduft, der auch „der Weihrauch der Alpen“ genannt wird, enthält Pinosylvin. Für diese Substanz ist eine toxische Wirkung gegenüber Schadorganismen wie Pilzen und Bakterien nachgewiesen. Die Inhaltsstoffe des Zirbenöls haben auf uns Menschen gesundheitsfördernde Wirkungen wie zum Beispiel ein besseres Hautbild (weil durchblutungsfördernd) und es sorgt für einen erholsameren Schlaf, weil der Herzschlag deutlich beruhigt wird. Viele Winterurlauber berichten, dass sie aufgrund des verwendeten Zirbenholzes in Alpenhütten mehr Energie und eine stärkere Konzentrationfähigkeit hätten. Wow, denken wir. Wie gut, dass wir gar nicht unbedingt auf die Berggipfel hinaufmüssen sondern ab jetzt 24 Stunden nonstop etwas für unsere Gesundheit tun und dabei auch noch schön werden.
Warum sind wir eigentlich hier? Wir haben uns auf die Reise nach Innichen in Südtirol begeben, um uns genau dieses Hotel anzusehen. Das Hotel Leitlhof hat bereits vor zwei Jahren unsere Aufmerksamkeit geweckt, als es durch seine besonders nachhaltigen Ambitionen einen GreenTec Award erhalten hat. Seitdem haben wir es nicht mehr aus den Augen gelassen.
Und nun stehen wir hier. Im Hochpustertal. Das Hotel befindet sich auf einer Höhe von 1200 Meter auf einem sonnigen Hang (den man hier übrigens „Leite“ nennt), daher auch der Name „Leitlhof“. Umgeben von Schneelandschaften und der Schönheit des UNESCO Weltnaturerbes – der Sextner Dolomiten – atmen wir die kristallklare Luft ein. Ganz ungewohnt und ein purer Kontrast für unsere Berliner Großstadtlungen.

Wie gut, dass wir ab jetzt 24 Stunden nonstop etwas für unsere Gesundheit tun und dabei auch noch schön werden.

Ganz gleich ob man mit dem Flugzeug, Zug oder Auto anreist – der hoteleigene Shuttle Service holt Besucher auf Wunsch einfach ab. Die Mühlmanns unterstützen ihre Gäste bei der klimaneutralen Anreise und organisieren bei Bedarf auch den Transfer vom Flughafen. Für autolose Berliner wie mich ein absoluter Pluspunkt. Sogar an eine Ladestation für Elektroautos ist gedacht und der dafür benötigte Strom wird vom Hotel selbst produziert. Doch nicht nur der Strom aus dem hoteleigenen Holzkraftwerk gehört zum modernen Nachhaltigkeitsansatz der Familie Mühlmann. Auch die im Hotel verwendeten Hölzer der Tanne, Fichte und Zirbelkiefer stammen aus umliegenden Wäldern, die seit Jahrhunderten in Familienbesitz sind und deren Bestand überwacht wird.
Zwar bietet Innichen perfekte Konditionen um Ski und Snowboard zu fahren und sich sportlich zu betätigen, doch auch Frostbeulen wie ich, die es gerne etwas ruhiger und gemütlicher haben, kommen hier auf ihre Kosten. Es gibt zahlreiche Wanderrouten, die man tagsüber in der prallen und Wärme spendenden Wintersonne erkunden kann. Oder man lässt sich bequem nach Innichen fahren und gönnt sich etwas Kultur. Und obwohl ich sehr schnell friere, lies ich mich von Familie Mühlmann überzeugen, beim nächsten Besuch eine „richtige“ Bergtour zu unternehmen. Wo sonst bekommt man schon Insidertipps geliefert und das sogar mit persönlicher Begleitung auf den Touren? Das Leuchten in den Augen von Herrn Mühlmann im Interview hat mich restlos überzeugt und ich bin schon sehr gespannt wie es werden wird. Die Bergwelt hat mich wieder. Horizonterweiterung deluxe. Das gefällt mir.
Wenn irgendwann der kleine oder große Hunger aufkommt, kann man sich an regionalen Köstlichkeiten wie hausgemachten Strauben, regionalem Gemüse, Käse und Fleisch satt essen, das vom Küchenchef Hermann und seinem Team schonend und mit Liebe zubereitet wird. Hermann weiß, was gut ist. Das Gemüse wird im eigenen Hof angebaut, wo sich auch das Zuhause von den zahmen Tiroler Bergschafen befindet. Und weil man auf nichts verzichten soll, stehen trotz aller Regionalität auch exotische Früchte auf Wunsch bereit. Man lebt schließlich nur einmal. Und ein Urlaub mit gutem Gewissen bedeutet nicht, dass man auf Genuss und Komfort verzichten muss.
Last but not Least: der 2000 m2 große Wellnessbereich. Wenn man sich nicht gerade mit einer Massage verwöhnen lässt oder in einer der vielen verschiedenen Saunen entspannt, kann man das allgegenwärtige Panorama ganz behaglich im beheizten Außenpool (ohne Chlorwasser!) bestaunen. Wir hatten zwar nur sehr kurz die Gelegenheit dieses Vergnügens, aber eins ist sicher: Es ist einzigartig.
Der Blick auf die Berglandschaft im dampfenden warmen Wasser führt zu 100% Entspannung. Die Großstadt ist ganz weit weg. „Müsste man öfters machen“, dachte ich wie so oft. Warum immer auf Berlins Betonwände glotzen, wenn man auch mal in die Ferne blicken kann. Ich liebe Berlin wirklich sehr, aber habe nach diesem Aufenthalt auf jeden Fall neue Freunde Namens „Winterurlaub“ und „Ruhe“ dazugewonnen. Ich komme auf jeden Fall wieder.

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HOTEL LEITLHOF

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Category: Travel
Nach einer schönen und serpentinenreichen Fahrt nach Italien über den Brenner kommen wir im Hotel Leitlhof in Innichen an. Vor uns ein malerischer Ausblick auf das Dolomitengebirge, der auch später auf unseren Zimmern nicht weichen will. Berge, Berge, Berge, wohin man schaut. Und schalldämmender Schnee. Ungewohnt ruhig ist es. Und irgendwie friedlich.
Marco und ich fühlen uns sofort „runtergekommen“. Liegt das etwa daran, dass sich um uns herum das Hochgebirge befindet? „Das liegt am mild-warmen Duft des Zirbenholzes“, erklärt uns das freundliche Hotelpersonal. Der Zirbenduft, der auch „der Weihrauch der Alpen“ genannt wird, enthält Pinosylvin. Für diese Substanz ist eine toxische Wirkung gegenüber Schadorganismen wie Pilzen und Bakterien nachgewiesen. Die Inhaltsstoffe des Zirbenöls haben auf uns Menschen gesundheitsfördernde Wirkungen wie zum Beispiel ein besseres Hautbild (weil durchblutungsfördernd) und es sorgt für einen erholsameren Schlaf, weil der Herzschlag deutlich beruhigt wird. Viele Winterurlauber berichten, dass sie aufgrund des verwendeten Zirbenholzes in Alpenhütten mehr Energie und eine stärkere Konzentrationfähigkeit hätten. Wow, denken wir. Wie gut, dass wir gar nicht unbedingt auf die Berggipfel hinaufmüssen sondern ab jetzt 24 Stunden nonstop etwas für unsere Gesundheit tun und dabei auch noch schön werden.
Warum sind wir eigentlich hier? Wir haben uns auf die Reise nach Innichen in Südtirol begeben, um uns genau dieses Hotel anzusehen. Das Hotel Leitlhof hat bereits vor zwei Jahren unsere Aufmerksamkeit geweckt, als es durch seine besonders nachhaltigen Ambitionen einen GreenTec Award erhalten hat. Seitdem haben wir es nicht mehr aus den Augen gelassen.
Und nun stehen wir hier. Im Hochpustertal. Das Hotel befindet sich auf einer Höhe von 1200 Meter auf einem sonnigen Hang (den man hier übrigens „Leite“ nennt), daher auch der Name „Leitlhof“. Umgeben von Schneelandschaften und der Schönheit des UNESCO Weltnaturerbes – der Sextner Dolomiten – atmen wir die kristallklare Luft ein. Ganz ungewohnt und ein purer Kontrast für unsere Berliner Großstadtlungen.

Wie gut, dass wir ab jetzt 24 Stunden nonstop
etwas für unsere Gesundheit tun und dabei
auch noch schön werden.

Ganz gleich ob man mit dem Flugzeug, Zug oder Auto anreist – der hoteleigene Shuttle Service holt Besucher auf Wunsch einfach ab. Die Mühlmanns unterstützen ihre Gäste bei der klimaneutralen Anreise und organisieren bei Bedarf auch den Transfer vom Flughafen. Für autolose Berliner wie mich ein absoluter Pluspunkt. Sogar an eine Ladestation für Elektroautos ist gedacht und der dafür benötigte Strom wird vom Hotel selbst produziert. Doch nicht nur der Strom aus dem hoteleigenen Holzkraftwerk gehört zum modernen Nachhaltigkeitsansatz der Familie Mühlmann. Auch die im Hotel verwendeten Hölzer der Tanne, Fichte und Zirbelkiefer stammen aus umliegenden Wäldern, die seit Jahrhunderten in Familienbesitz sind und deren Bestand überwacht wird.
Zwar bietet Innichen perfekte Konditionen um Ski und Snowboard zu fahren und sich sportlich zu betätigen, doch auch Frostbeulen wie ich, die es gerne etwas ruhiger und gemütlicher haben, kommen hier auf ihre Kosten. Es gibt zahlreiche Wanderrouten, die man tagsüber in der prallen und Wärme spendenden Wintersonne erkunden kann. Oder man lässt sich bequem nach Innichen fahren und gönnt sich etwas Kultur. Und obwohl ich sehr schnell friere, lies ich mich von Familie Mühlmann überzeugen, beim nächsten Besuch eine „richtige“ Bergtour zu unternehmen. Wo sonst bekommt man schon Insidertipps geliefert und das sogar mit persönlicher Begleitung auf den Touren? Das Leuchten in den Augen von Herrn Mühlmann im Interview hat mich restlos überzeugt und ich bin schon sehr gespannt wie es werden wird. Die Bergwelt hat mich wieder. Horizonterweiterung deluxe. Das gefällt mir.
Wenn irgendwann der kleine oder große Hunger aufkommt, kann man sich an regionalen Köstlichkeiten wie hausgemachten Strauben, regionalem Gemüse, Käse und Fleisch satt essen, das vom Küchenchef Hermann und seinem Team schonend und mit Liebe zubereitet wird. Hermann weiß, was gut ist. Das Gemüse wird im eigenen Hof angebaut, wo sich auch das Zuhause von den zahmen Tiroler Bergschafen befindet. Und weil man auf nichts verzichten soll, stehen trotz aller Regionalität auch exotische Früchte auf Wunsch bereit. Man lebt schließlich nur einmal. Und ein Urlaub mit gutem Gewissen bedeutet nicht, dass man auf Genuss und Komfort verzichten muss.
Last but not Least: der 2000 m2 große Wellnessbereich. Wenn man sich nicht gerade mit einer Massage verwöhnen lässt oder in einer der vielen verschiedenen Saunen entspannt, kann man das allgegenwärtige Panorama ganz behaglich im beheizten Außenpool (ohne Chlorwasser!) bestaunen. Wir hatten zwar nur sehr kurz die Gelegenheit dieses Vergnügens, aber eins ist sicher: Es ist einzigartig.
Der Blick auf die Berglandschaft im dampfenden warmen Wasser führt zu 100% Entspannung. Die Großstadt ist ganz weit weg. „Müsste man öfters machen“, dachte ich wie so oft. Warum immer auf Berlins Betonwände glotzen, wenn man auch mal in die Ferne blicken kann. Ich liebe Berlin wirklich sehr, aber habe nach diesem Aufenthalt auf jeden Fall neue Freunde Namens „Winterurlaub“ und „Ruhe“ dazugewonnen. Ich komme auf jeden Fall wieder.

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By |2018-10-01T16:30:06+00:00Februar 28th, 2018|TRAVEL|Kommentare deaktiviert für ALS FROSTBEULE IM TIEFSCHNEE