Ein kettenrauchender Frauenheld, prominente Kunden im Werbegeschäft und eine dunkle Vergangenheit: Die Darsteller der Serie „Mad Men“ haben einiges auf dem Kerbholz. Eingebettet in das New York der 60er Jahre dreht sich die Handlung von Mad Men um berufliche Konkurrenzkämpfe, private Konflikte und außereheliche Affären. Durch Alfred Hitchcock beeinflusst, passt sich die Serie an den visuellen Style der Psychothriller an. In der Serie werden immer gleiche oder ähnliche Stilmittel verwendet, Motive und Symbole in den Episoden sind wiederkehrend. Ob Identitätsverlust, Schuldübertragen oder gespaltene Persönlichkeiten – den abtrünnigen Ideen der Screenwriter bleibt kein Einsatz verwehrt.

Den vollen Durchblick mit „Mad Men“

Ein kettenrauchender Frauenheld, prominente Kunden im Werbegeschäft und eine dunkle Vergangenheit: Die Darsteller der Serie „Mad Men“ haben einiges auf dem Kerbholz. Eingebettet in das New York der 60er Jahre dreht sich die Handlung von Mad Men um berufliche Konkurrenzkämpfe, private Konflikte und außereheliche Affären. Durch Alfred Hitchcock beeinflusst, passt sich die Serie an den visuellen Style der Psychothriller an. In der Serie werden immer gleiche oder ähnliche Stilmittel verwendet, Motive und Symbole in den Episoden sind wiederkehrend. Ob Identitätsverlust, Schuldübertragen oder gespaltene Persönlichkeiten – den abtrünnigen Ideen der Screenwriter bleibt kein Einsatz verwehrt.

© Mad Men, Season 6, Episode 10
(Jordin Althaus/AMC)

Dem Protagonisten Don Draper fehlt es in der Serie an nichts, ein exquisiter Umgang in guter Gesellschaft, feiner Zwirn und schöne Frauen bestimmen den Serienalltag. Damit Don Draper bei den ganzen Möglichkeiten den Überblick behält, wird die Serie in punkto Brillengestelle offiziell von Old Focals ausgestattet. Doch auch andere Brillen würden Don und seinen Kollegen in der Werbeagentur der 60er Jahre gut stehen. Dabei kommt es auf den einzigartigen Style der Zeit an, der in den 2000er Jahren wieder auflebt. Die berühmte Wayfarer-Form wurde beispielsweise von Ray-Ban in den späten 50er Jahren zum ersten Mal verkauft – die heutigen Sonnenbrillen orientieren sich stark an der damaligen Form.
Diese Sonnenbrillen würden Don Draper & Co. 2017 tragen
Die bessere und nachhaltigere Form der Sonnenbrillen wird von Herstellern wie „Wood Fellas“, „Wewood“ und „Dick Moby“ produziert. Ihre Flagschiffmodelle „Prinzregenten“, „Phoebe“ und „Los Angeles“ kommen dabei mit nahezu ausschließlich nachhaltigen Materialien aus.
Das Modell „Prinzregenten“ von Wood Fellas klingt nicht nur illuster – das ist es auch. Von Hand gefertigt mit 20-lagigem Echtholz-Furnier aus Schwarzeiche ist jedes Modell ein Unikat. Die Verbindung zu Mad Men ist der Herkunftsort der Schwarzeiche – im Osten Nordamerikas beheimatet wächst die Schwarzeiche auch im Bundesstaat New York – dem Schauplatz der Drama-Historienserie.
Der zweite Wunschkandidat der amerikanischen, „verrückten Männer“ könnte die „Phoebe Black/Purzle Gradient“ von Wewood sein. Der Rahmen der Brille ist aus veganem Bio-Acetat gefertigt – Ursprungsmaterialien sind Baumwolle und Holzfaser. Im warmen Wasser lässt sich der handgefertigte Rahmen individuell anpassen und bietet bei extrem niedrigem Gewicht einen hohen Tragekomfort.
Bei der Fertigung kommen außerdem keine Kleber oder Lacke tierischen Ursprungs zum Einsatz – für vegane Mad Men ein Muss! In internationalen Metropolen wie Los Angeles, Kapstadt oder Sydney haben die ursprünglich auf Uhren spezialisierten Macher von Wewood bereits für Furore gesorgt. Für jedes verkaufte Produkt pflanzt die Umweltschutzorganisation American Forest außerdem einen Baum. Ein Kauf von Wewood-Sonnenbrillen zeichnet einen also durchaus als Umweltretter aus.
Das dritte Flagschiffmodell von nachhaltigen Herstellern ist „Los Angelos“ von Dick Moby. Die Brillengestelle werden aus recyceltem Acetat gefertigt und folgen dem Lebenszyklus der Kreislaufwirtschaft. Dick Moby will nicht nur Dinge durcheinander bringen (erkennbar am Namen) und unkonventionell gestalten – sie wollen auch das Ausmaß an Müll und Abfall in ihrer Produktion deutlich reduzieren. Um dem turbulenten Leben der Mad Men standzuhalten sind die Brillengestelle aus robusten Scharnieren mit fünf Scharnieraugen und mit gehärteten antikratz-beschichteten Gläsern ausgestattet. Für den Einsatz im rauen Alltag der Mad Men sind die Gestelle außerdem schlagbeständig, müssen außerehelichen Konflikten also nicht aus dem Weg gehen (dabei ist es völlig irrelevant, wer zuerst geschlagen hat – die Sonnenbrillen gibt es für alle Geschlechter).
Alle vorgestellten Brillen sind handgefertigt und haben UV-400 Schutz. Etuis und Reinigungstücher sind stets mit dabei. Wenn Don Draper und seine Kollegen auch nicht der Nachhaltigkeit-Aspekt beeindruckt hätte: Der Stil und die Form hätten ihn allemal begeistert.

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Ein kettenrauchender Frauenheld, prominente Kunden im Werbegeschäft und eine dunkle Vergangenheit: Die Darsteller der Serie „Mad Men“ haben einiges auf dem Kerbholz. Eingebettet in das New York der 60er Jahre dreht sich die Handlung von Mad Men um berufliche Konkurrenzkämpfe, private Konflikte und außereheliche Affären. Durch Alfred Hitchcock beeinflusst, passt sich die Serie an den visuellen Style der Psychothriller an. In der Serie werden immer gleiche oder ähnliche Stilmittel verwendet, Motive und Symbole in den Episoden sind wiederkehrend. Ob Identitätsverlust, Schuldübertragen oder gespaltene Persönlichkeiten – den abtrünnigen Ideen der Screenwriter bleibt kein Einsatz verwehrt.

© Mad Men, Season 6, Episode 10
(Jordin Althaus/AMC)

Dem Protagonisten Don Draper fehlt es in der Serie an nichts, ein exquisiter Umgang in guter Gesellschaft, feiner Zwirn und schöne Frauen bestimmen den Serienalltag. Damit Don Draper bei den ganzen Möglichkeiten den Überblick behält, wird die Serie in punkto Brillengestelle offiziell von Old Focals ausgestattet. Doch auch andere Brillen würden Don und seinen Kollegen in der Werbeagentur der 60er Jahre gut stehen. Dabei kommt es auf den einzigartigen Style der Zeit an, der in den 2000er Jahren wieder auflebt. Die berühmte Wayfarer-Form wurde beispielsweise von Ray-Ban in den späten 50er Jahren zum ersten Mal verkauft – die heutigen Sonnenbrillen orientieren sich stark an der damaligen Form.
Diese Sonnenbrillen würden Don Draper & Co. 2017 tragen
Die bessere und nachhaltigere Form der Sonnenbrillen wird von Herstellern wie „Wood Fellas“, „Wewood“ und „Dick Moby“ produziert. Ihre Flagschiffmodelle „Prinzregenten“, „Phoebe“ und „Los Angeles“ kommen dabei mit nahezu ausschließlich nachhaltigen Materialien aus.
Das Modell „Prinzregenten“ von Wood Fellas klingt nicht nur illuster – das ist es auch. Von Hand gefertigt mit 20-lagigem Echtholz-Furnier aus Schwarzeiche ist jedes Modell ein Unikat. Die Verbindung zu Mad Men ist der Herkunftsort der Schwarzeiche – im Osten Nordamerikas beheimatet wächst die Schwarzeiche auch im Bundesstaat New York – dem Schauplatz der Drama-Historienserie.
Der zweite Wunschkandidat der amerikanischen, „verrückten Männer“ könnte die „Phoebe Black/Purzle Gradient“ von Wewood sein. Der Rahmen der Brille ist aus veganem Bio-Acetat gefertigt – Ursprungsmaterialien sind Baumwolle und Holzfaser. Im warmen Wasser lässt sich der handgefertigte Rahmen individuell anpassen und bietet bei extrem niedrigem Gewicht einen hohen Tragekomfort.
Bei der Fertigung kommen außerdem keine Kleber oder Lacke tierischen Ursprungs zum Einsatz – für vegane Mad Men ein Muss! In internationalen Metropolen wie Los Angeles, Kapstadt oder Sydney haben die ursprünglich auf Uhren spezialisierten Macher von Wewood bereits für Furore gesorgt. Für jedes verkaufte Produkt pflanzt die Umweltschutzorganisation American Forest außerdem einen Baum. Ein Kauf von Wewood-Sonnenbrillen zeichnet einen also durchaus als Umweltretter aus.
Das dritte Flagschiffmodell von nachhaltigen Herstellern ist „Los Angelos“ von Dick Moby. Die Brillengestelle werden aus recyceltem Acetat gefertigt und folgen dem Lebenszyklus der Kreislaufwirtschaft. Dick Moby will nicht nur Dinge durcheinander bringen (erkennbar am Namen) und unkonventionell gestalten – sie wollen auch das Ausmaß an Müll und Abfall in ihrer Produktion deutlich reduzieren. Um dem turbulenten Leben der Mad Men standzuhalten sind die Brillengestelle aus robusten Scharnieren mit fünf Scharnieraugen und mit gehärteten antikratz-beschichteten Gläsern ausgestattet. Für den Einsatz im rauen Alltag der Mad Men sind die Gestelle außerdem schlagbeständig, müssen außerehelichen Konflikten also nicht aus dem Weg gehen (dabei ist es völlig irrelevant, wer zuerst geschlagen hat – die Sonnenbrillen gibt es für alle Geschlechter).
Alle vorgestellten Brillen sind handgefertigt und haben UV-400 Schutz. Etuis und Reinigungstücher sind stets mit dabei. Wenn Don Draper und seine Kollegen auch nicht der Nachhaltigkeit-Aspekt beeindruckt hätte: Der Stil und die Form hätten ihn allemal begeistert.

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© Mad Men, Season 6, Episode 10 (Jordin Althaus/AMC)

Dem Protagonisten Don Draper fehlt es in der Serie an nichts, ein exquisiter Umgang in guter Gesellschaft, feiner Zwirn und schöne Frauen bestimmen den Serienalltag. Damit Don Draper bei den ganzen Möglichkeiten den Überblick behält, wird die Serie in punkto Brillengestelle offiziell von Old Focals ausgestattet. Doch auch andere Brillen würden Don und seinen Kollegen in der Werbeagentur der 60er Jahre gut stehen. Dabei kommt es auf den einzigartigen Style der Zeit an, der in den 2000er Jahren wieder auflebt. Die berühmte Wayfarer-Form wurde beispielsweise von Ray-Ban in den späten 50er Jahren zum ersten Mal verkauft – die heutigen Sonnenbrillen orientieren sich stark an der damaligen Form.
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Die bessere und nachhaltigere Form der Sonnenbrillen wird von Herstellern wie „Wood Fellas“, „Wewood“ und „Dick Moby“ produziert. Ihre Flagschiffmodelle „Prinzregenten“, „Phoebe“ und „Los Angeles“ kommen dabei mit nahezu ausschließlich nachhaltigen Materialien aus.
Das Modell „Prinzregenten“ von Wood Fellas klingt nicht nur illuster – das ist es auch. Von Hand gefertigt mit 20-lagigem Echtholz-Furnier aus Schwarzeiche ist jedes Modell ein Unikat. Die Verbindung zu Mad Men ist der Herkunftsort der Schwarzeiche – im Osten Nordamerikas beheimatet wächst die Schwarzeiche auch im Bundesstaat New York – dem Schauplatz der Drama-Historienserie.
Der zweite Wunschkandidat der amerikanischen, „verrückten Männer“ könnte die „Phoebe Black/Purzle Gradient“ von Wewood sein. Der Rahmen der Brille ist aus veganem Bio-Acetat gefertigt – Ursprungsmaterialien sind Baumwolle und Holzfaser. Im warmen Wasser lässt sich der handgefertigte Rahmen individuell anpassen und bietet bei extrem niedrigem Gewicht einen hohen Tragekomfort.
Bei der Fertigung kommen außerdem keine Kleber oder Lacke tierischen Ursprungs zum Einsatz – für vegane Mad Men ein Muss! In internationalen Metropolen wie Los Angeles, Kapstadt oder Sydney haben die ursprünglich auf Uhren spezialisierten Macher von Wewood bereits für Furore gesorgt. Für jedes verkaufte Produkt pflanzt die Umweltschutzorganisation American Forest außerdem einen Baum. Ein Kauf von Wewood-Sonnenbrillen zeichnet einen also durchaus als Umweltretter aus.
Das dritte Flagschiffmodell von nachhaltigen Herstellern ist „Los Angelos“ von Dick Moby. Die Brillengestelle werden aus recyceltem Acetat gefertigt und folgen dem Lebenszyklus der Kreislaufwirtschaft. Dick Moby will nicht nur Dinge durcheinander bringen (erkennbar am Namen) und unkonventionell gestalten – sie wollen auch das Ausmaß an Müll und Abfall in ihrer Produktion deutlich reduzieren. Um dem turbulenten Leben der Mad Men standzuhalten sind die Brillengestelle aus robusten Scharnieren mit fünf Scharnieraugen und mit gehärteten antikratz-beschichteten Gläsern ausgestattet. Für den Einsatz im rauen Alltag der Mad Men sind die Gestelle außerdem schlagbeständig, müssen außerehelichen Konflikten also nicht aus dem Weg gehen (dabei ist es völlig irrelevant, wer zuerst geschlagen hat – die Sonnenbrillen gibt es für alle Geschlechter).
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By |2018-10-01T16:52:24+00:00April 5th, 2018|FASHION|Kommentare deaktiviert für Den vollen Durchblick mit „Mad Men“