Das Auge isst mit. Besonders, wenn sich die genialsten kulinarischen Kreationen in Großformat oder sogar HD-Qualität auf der Leinwand präsentierten. Wir lieben Kamerafahrten entlang berstender Büffets mit lauter Köstlichkeiten für ein gigantisches Festmahl, und können uns nicht satt daran sehen, den Köchen bei der Arbeit zuzuschauen.

Die 5 besten
Food-Filme

Ein Fest für die Sinne ist es, wenn sich die Kamera auf emisge Hände im Großformat richtet, die blitzschnell Gemüse und allerlei exotische Zutaten zerhacken. Oder auf verheißungsvoll dampfende Töpfe, kunstvolle Arrangements auf geduldig wartenden Tellern und Kamerafahrten entlang berstender Büffets mit lauter Köstlichkeiten für ein gigantisches Festmahl: Das ist es, was wir an Food Filmen so lieben und was uns süchtig danach macht.
Entdeckt mit uns unsere Top 5 Lieblings Filme rund um’s Kochen, Essen und Genießen!
Lunchbox (Indien 2013)
Ein Film zum beliebten Thema: Liebe geht durch den Magen. Alles beginnt hier mit einem kleinen Fehler im System: Die in Mumbai bekannten Essens-Kuriere, sogenannte Dabbawallahs, schwärmen täglich auf Fahrrädern aus, um warme Mahlzeiten von den Küchen der Hausfrauen in die Büros der Ehemänner zu bringen. Eine falsch zugestellte Lunchbox der Hausfrau Ila Singh erreicht statt ihres Ehemanns den einsamen Witwer Saajan Fernandes, der sonst seine eher einfallslosen Mahlzeiten in einem Eckrestaurants bezieht. Während das falsch zugestellte Essen den (untreu gewordenen) Ehemann nicht sonderlich interessiert, kommt der glücklich bekochte Saajan schnell auf den Geschmack. Per in den Lunchboxen versteckten Botschaften beginnt eine Konversation, zunächst um die Zutaten, später um weit aufregendere Belange des Lebens. Der Wunsch nach einem Treffen im wirklichen Leben wächst ins Unermessliche.
Kiss the Cook – So schmeckt das Leben! (USA, 2014)
Kleine Vorwarnung: In diesen Film sollte man nicht mit leerem Magen gehen. Denn in dem US-amerikanischen Spielfilm wird gekocht, dass es nur so dampft und brutzelt. Der ehemalige Stand-up-Comedian und erfolgreiche Tausendsasssa der Filmbranche, Jon Favreau, brilliert hier einmal mehr als Hauptdarsteller, Drehbuchautor, Regisseur und Produzent in einer Person. Als begnadeter Koch, Carl Casper, steht er im Mittelpunkt des Geschehens und kocht sich mit Leibe und Seele verschiedene Hindernisse aus dem Weg. Bei einer kulinarischen Tour durch den amerikanischen Süden kann Carl sein Talent endlich ausleben und bekommt dafür Unterstützung von unerwarteter Seite.
Julie und Julia (USA, 2009)
Gute Laune und Kochgenuss als Freizeit-Leistungssport verspricht diese leicht verdauliche Doppelstory über zwei kochbegeisterte Frauen. Die Geschichten der beiden verlaufen parallel nebeneinander, um, natürlich, am Schluss zusammenzulaufen. Die eine spielt in Paris, mit der etablierten und berühmten Kochbuchautorin Julia (Meryl Streep) in der Hauptrolle, die gleichzeitig Vorbild ist für die andere: Die junge Hobbyköchin Julie (Amy Adams) auf der anderen Seite des Ozeans in New York, mit Sinnkrise und Ambitionen, den ultimativen Koch-Blog zu erschaffen. Ob sie es schafft, ihr Idol ebenso wie ihre Leserschaft für ihre digital dokumentierten Kochtipps zu begeistern?
Tampopo – Magische Nudeln (Japan, 1985)
Voll im Trend der asiatischen Nudelsuppe liegt immer noch dieser Film aus dem Jahr 1985 von dem japanischen Regisseur Jūzō Itami. Die erotisch aufgeladene Koch-Komödie um die erfolglose Besitzerin einer Nudelküche, Tampopo (wörtlich „Pusteblume“) ist ein wilder Ritt durch verschiedene Genres, wie Western, Mafia-Film und Romanze. Diverse voneinander unabhängige Nebenhandlungen drehen sich immer wieder um das Lieblingsthema Essen. Tampopo erhält, auf der Suche nach dem ultimativen Nudelsuppen-Rezept, um sich und ihren Sohn gegen die zahlreiche Konkurrenz durchzusetzen, schließlich Hilfe von Fernfahrer Goro und dessen Kumpel. Legendär ist eine Liebesszene mit rohem Eigelb, ebenso wie die vier Minuten lange Szene über die richtige Weise, eine Schale Nudelsuppe zu essen.
Ratatouille (USA, 2007)
Eine Ratte am Kochtopf? Das ist so ziemlich das letzte, was jeder Chefkoch in der Küche gebrauchen kann. Die gewitzte Wanderratte Rémy dreht den Spieß in dem rasanten Animationsabenteuer aus dem Hause Pixar herum und kocht sich selber zum Gourmetmeister bei Frankreichs erster Adresse in Sachen Haute Cuisine hinauf. Quer durch die Großstadt der Gerüche und Abenteuer, Paris, nimmt die amüsante Geschichte vor einer detailverliebten nostalgischen Kulisse ihren Lauf. Ein Kinderfilm, der auch Erwachsenen gefällt.
Eine Lunchbox für dich
Das Tiffin Projekt
Inspiriert von den indischen Essens-Boten wie in dem Film „Lunchbox“, gibt es mit dem Tiffin Projekt eine ähnliche Initiative auch bei uns. Das funktioniert so: Mit Edelstahlboxen, den sogenannten Tiffin Boxen, werden Einwegverpackungen vermieden. Dazu kann man sich in einem der registrierten Partner-Restaurants eine Tiffin-Box leihenOder man kauft sich seine eigene. Alle Partner Restaurants akzeptieren jede saubere Tiffin Box, die bei Eco Brotbox gekauft wurde.
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Ein Fest für die Sinne ist es, wenn sich die Kamera auf emisge Hände im Großformat richtet, die blitzschnell Gemüse und allerlei exotische Zutaten zerhacken. Oder auf verheißungsvoll dampfende Töpfe, kunstvolle Arrangements auf geduldig wartenden Tellern und Kamerafahrten entlang berstender Büffets mit lauter Köstlichkeiten für ein gigantisches Festmahl: Das ist es, was wir an Food Filmen so lieben und was uns süchtig danach macht.
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rund um’s Kochen, Essen und Genießen!
Lunchbox (Indien 2013)
Ein Film zum beliebten Thema: Liebe geht durch den Magen. Alles beginnt hier mit einem kleinen Fehler im System: Die in Mumbai bekannten Essens-Kuriere, sogenannte Dabbawallahs, schwärmen täglich auf Fahrrädern aus, um warme Mahlzeiten von den Küchen der Hausfrauen in die Büros der Ehemänner zu bringen. Eine falsch zugestellte Lunchbox der Hausfrau Ila Singh erreicht statt ihres Ehemanns den einsamen Witwer Saajan Fernandes, der sonst seine eher einfallslosen Mahlzeiten in einem Eckrestaurants bezieht. Während das falsch zugestellte Essen den (untreu gewordenen) Ehemann nicht sonderlich interessiert, kommt der glücklich bekochte Saajan schnell auf den Geschmack. Per in den Lunchboxen versteckten Botschaften beginnt eine Konversation, zunächst um die Zutaten, später um weit aufregendere Belange des Lebens. Der Wunsch nach einem Treffen im wirklichen Leben wächst ins Unermessliche.
Kiss the Cook – So schmeckt das Leben! (USA, 2014)
Kleine Vorwarnung: In diesen Film sollte man nicht mit leerem Magen gehen. Denn in dem US-amerikanischen Spielfilm wird gekocht, dass es nur so dampft und brutzelt. Der ehemalige Stand-up-Comedian und erfolgreiche Tausendsasssa der Filmbranche, Jon Favreau, brilliert hier einmal mehr als Hauptdarsteller, Drehbuchautor, Regisseur und Produzent in einer Person. Als begnadeter Koch, Carl Casper, steht er im Mittelpunkt des Geschehens und kocht sich mit Leibe und Seele verschiedene Hindernisse aus dem Weg. Bei einer kulinarischen Tour durch den amerikanischen Süden kann Carl sein Talent endlich ausleben und bekommt dafür Unterstützung von unerwarteter Seite.
Julie und Julia (USA, 2009)
Gute Laune und Kochgenuss als Freizeit-Leistungssport verspricht diese leicht verdauliche Doppelstory über zwei kochbegeisterte Frauen. Die Geschichten der beiden verlaufen parallel nebeneinander, um, natürlich, am Schluss zusammenzulaufen. Die eine spielt in Paris, mit der etablierten und berühmten Kochbuchautorin Julia (Meryl Streep) in der Hauptrolle, die gleichzeitig Vorbild ist für die andere: Die junge Hobbyköchin Julie (Amy Adams) auf der anderen Seite des Ozeans in New York, mit Sinnkrise und Ambitionen, den ultimativen Koch-Blog zu erschaffen. Ob sie es schafft, ihr Idol ebenso wie ihre Leserschaft für ihre digital dokumentierten Kochtipps zu begeistern?
Tampopo – Magische Nudeln (Japan, 1985)
Voll im Trend der asiatischen Nudelsuppe liegt immer noch dieser Film aus dem Jahr 1985 von dem japanischen Regisseur Jūzō Itami. Die erotisch aufgeladene Koch-Komödie um die erfolglose Besitzerin einer Nudelküche, Tampopo (wörtlich „Pusteblume“) ist ein wilder Ritt durch verschiedene Genres, wie Western, Mafia-Film und Romanze. Diverse voneinander unabhängige Nebenhandlungen drehen sich immer wieder um das Lieblingsthema Essen. Tampopo erhält, auf der Suche nach dem ultimativen Nudelsuppen-Rezept, um sich und ihren Sohn gegen die zahlreiche Konkurrenz durchzusetzen, schließlich Hilfe von Fernfahrer Goro und dessen Kumpel. Legendär ist eine Liebesszene mit rohem Eigelb, ebenso wie die vier Minuten lange Szene über die richtige Weise, eine Schale Nudelsuppe zu essen.
Ratatouille (USA, 2007)
Eine Ratte am Kochtopf? Das ist so ziemlich das letzte, was jeder Chefkoch in der Küche gebrauchen kann. Die gewitzte Wanderratte Rémy dreht den Spieß in dem rasanten Animationsabenteuer aus dem Hause Pixar herum und kocht sich selber zum Gourmetmeister bei Frankreichs erster Adresse in Sachen Haute Cuisine hinauf. Quer durch die Großstadt der Gerüche und Abenteuer, Paris, nimmt die amüsante Geschichte vor einer detailverliebten nostalgischen Kulisse ihren Lauf. Ein Kinderfilm, der auch Erwachsenen gefällt.

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Inspiriert von den indischen Essens-Boten wie in dem Film „Lunchbox“, gibt es mit dem Tiffin Projekt eine ähnliche Initiative auch bei uns. Das funktioniert so: Mit Edelstahlboxen, den sogenannten Tiffin Boxen, werden Einwegverpackungen vermieden. Dazu kann man sich in einem der registrierten Partner-Restaurants eine Tiffin-Box leihenOder man kauft sich seine eigene. Alle Partner Restaurants akzeptieren jede saubere Tiffin Box, die bei Eco Brotbox gekauft wurde.
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By | 2017-10-20T15:48:05+02:00 September 19th, 2017|Taste Green|Kommentare deaktiviert für Die 5 besten Food-Filme