Industriell war gestern. Ein Restaurant in Brighton definiert völlig neu, was eine „gute Küche“ ausmacht. Inspiriert von dem niederländischen Künstler Joost Bakker, wird in der Bar Silo ganz pragmatisch alles umgesetzt, was heute möglich ist, um einen zukunftsfähigen Lifestyle zu realisieren. Das Silo funktioniert gleichzeitig auch als Versuchslabor und Bauernhof.

Die Bar der Zukunft steht in Brighton

Text by Marco Voigt
Knapp zwei Auto-Stunden von London entfernt hat in Brighton das wohl ungewöhnlichste und innovativste Restaurant der Welt eröffnet. Aber, ist das überhaupt möglich, und wenn ja, wie? Zunächst ist festzustellen, dass diese Bar die Art und Weise, wie mit dem Essen, den Resten daraus und sogar dem kompletten Mobiliar umgegangen wird, einfach mal komplett auf den Kopf stellt. Denn: Im tagtäglichen Betrieb wird hier keinerlei Müll produziert! Richtig gehört, Null Komma Null Müll. Zero Waste, zu neudeutsch. Aber, das ist noch längst nicht alles.
Null Komma Null Müll. Zero Waste, zu neudeutsch. Aber, das ist noch längst nicht alles…
Im Silo wird von aus Plastiktüten recycelten Tellern gegessen, aus alten Marmeladengläsern getrunken. Die Belege werden den Kunden per Email geschickt, die Toiletten mit Resten der Kaffeemaschine gespült. Seife oder Reinigungsmittel gibt es keine, Hygiene wird durch elektrolysiertes Wasser gewährleistet, was Erreger, auch auf den Lebensmitteln, zuverlässig abtötet. Und Strom soll so bald wie möglich ausschließlich von Solarzellen betrieben werden.
Der Gründer Douglas McMaster setzte mit seinem Restaurant ein anspruchsvolles Konzept in die Tat um, an das sich bisher weltweit erst wenige herangetraut haben. Er selbst bezeichnet es als “vorindustrielles Lebensmittelsystem” – das heißt? Back to the roots: Zurück zu den Wurzeln.
Das Restaurant hat eine eigene Getreidemühle, Joghurt wird selbst hergestellt, genauso Butter, Nuss-, Mandel- und Hanfmilch. Sogar Schokolade wird von der Bohne bis zur Tafel selbst produziert.
In vielen Bereichen der Lebensmittelproduktion, Lieferung, Aufbewahrung und Verwertung funktioniert Silo sehr altmodisch – auf positive Art. Denn McMaster kritisiert die heutige Nahrungsmittelindustrie für ihr respektloses Verhalten den Lebensmitteln und der Natur gegenüber. Der 29-jährige Koch hatte vor der Gründung bereits zwölf Jahre in teilweise gehobener Gastronomie gearbeitet, dabei fiel ihm stets die extreme und zum großen Teil unglaublich unnötige Verschwendung auf – und er wollte es besser machen.
Während er in Melbourne, Australien, lebte, lernte McMaster Joost Bakker kennen, einen “Blumen-Künstler”, der sehr naturverbunden und nachhaltig lebt. Bis heute sei er seine größte Inspiration, sagt McMaster und zusammen entwarfen sie das Konzept für Silo, in dem vom Essen bis zur Einrichtung alles nachhaltig durchdacht ist.
Respekt und Wertschätzung werden also im Silo ganz großgeschrieben: für die Natur, für die Lebensmittel und die Herstellungsverfahren. Statt, wie es heute üblich ist, Lebensmittel, die vor Ort nicht verfügbar sind; zu importieren, die Prozesse der Natur zu umgehen, oder sie zu manipulieren und nach unseren Bedürfnissen auszurichten, arbeitet Silo im Einklang mit der Natur. Es wird nur gekocht, was lokal und saisonal verfügbar ist, die Natur bestimmt die Speisekarte.
Zutaten werden selbst angebaut und hergestellt
Auf eigenen Feldern des Silos werden Schafe gehalten und Obst und Gemüse selbst angebaut. Das Restaurant hat eine eigene Getreidemühle, Joghurt wird selbst hergestellt, genauso Butter, Nuss-, Mandel- und Hanfmilch, sogar Schokolade wird von der Bohne bis zur Tafel selbst produziert. McMaster und seine Angestellten fermentieren ihren eigenen Essig sowie alkoholische Getränke. Was nicht selbst gemacht werden kann, wird in der Umgebung eingekauft, ohne Zwischenhändler, direkt von den Erzeugern und in wiederverwendbaren Containern.
Die Auswahl an Gerichten ist weniger üppig als in den meisten Restaurants. Es kann aus sechs Hauptgerichten gewählt werden, dabei ist immer eines mit Fleisch, eins mit Fisch, mindestens ein veganes und mehrere vegetarische. Specials ergänzen das wechselnde Angebot.
Man könnte meinen, dass das Silo nur rein vegane oder vegetarische Gerichte anbietet, doch McMaster findet den Konsum tierischer Produkte unbedenklich, solange er nachhaltig stattfindet. Bei Fleisch verfolgt das Restaurant eine “head to tail”-Philosophie, so dass vom Tier möglichst alles verwertet wird. Die Möglichkeit, frei wählen zu können, wird so gewährleistet. Die übersichtliche Auswahl verhindert Lebensmittelabfall von vorne herein. Stehen auf einer Karte 40 Gerichte, müssen die Zutaten für alle 40 immer genügend verfügbar sein, man stelle sich also die Menge der Zutaten vor, die ständig auf Lager sind, oft aber doch nicht verwendet werden und schließlich auf dem Müll landen.
Kompostiermaschine Bertha kümmert sich um den Bioabfall
Natürlich sind biologische Abfälle nicht ganz vermeidbar. Hierfür gibt es im Silo die “Bertha”, ein sichtbar am Eingang platziertes Kompostiergerät, das Lebensmittelabfall über Nacht zu Kompost verarbeiten kann. Ist die Menge größer als für den eigenen Garten benötigt, verschenkt Silo den Kompost, und gibt damit seinen Besuchern einen Anreiz, es selbst einmal mit dem eigenen Gemüsegarten zu versuchen. Zudem dürfen Restaurantbesucher ihre kompostierbaren Abfälle mitbringen und Bertha damit füttern.
Es ist vor allem die hohe Wertschätzung, die die Kunden wiederum wertschätzen. Viele der Prozesse kann man beobachten, die Küche steht offen im Raum. Silos Transparenz ist also ebenfalls beispielhaft, hier gibt es nichts zu verbergen, nur das, was man sich gerne abgucken darf.
Für all das bekam Silo in diesem Jahr den OMF Award für das beste ethische Restaurant.

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Die Bar der Zukunft
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Text by Marco Voigt
Knapp zwei Auto-Stunden von London entfernt hat in Brighton das wohl ungewöhnlichste und innovativste Restaurant der Welt eröffnet. Aber, ist das überhaupt möglich, und wenn ja, wie? Zunächst ist festzustellen, dass diese Bar die Art und Weise, wie mit dem Essen, den Resten daraus und sogar dem kompletten Mobiliar umgegangen wird, einfach mal komplett auf den Kopf stellt. Denn: Im tagtäglichen Betrieb wird hier keinerlei Müll produziert! Richtig gehört, Null Komma Null Müll. Zero Waste, zu neudeutsch. Aber, das ist noch längst nicht alles.
Null Komma Null Müll. Zero Waste, zu neudeutsch. Aber, das ist noch längst nicht alles…
Im Silo wird von aus Plastiktüten recycelten Tellern gegessen, aus alten Marmeladengläsern getrunken. Die Belege werden den Kunden per Email geschickt, die Toiletten mit Resten der Kaffeemaschine gespült. Seife oder Reinigungsmittel gibt es keine, Hygiene wird durch elektrolysiertes Wasser gewährleistet, was Erreger, auch auf den Lebensmitteln, zuverlässig abtötet. Und Strom soll so bald wie möglich ausschließlich von Solarzellen betrieben werden.
Der Gründer Douglas McMaster setzte mit seinem Restaurant ein anspruchsvolles Konzept in die Tat um, an das sich bisher weltweit erst wenige herangetraut haben. Er selbst bezeichnet es als “vorindustrielles Lebensmittelsystem” – das heißt? Back to the roots: Zurück zu den Wurzeln.
Das Restaurant hat eine eigene Getreidemühle, Joghurt wird selbst hergestellt, genauso Butter, Nuss-, Mandel- und Hanfmilch. Sogar Schokolade wird von der Bohne bis zur Tafel selbst produziert.
In vielen Bereichen der Lebensmittelproduktion, Lieferung, Aufbewahrung und Verwertung funktioniert Silo sehr altmodisch – auf positive Art. Denn McMaster kritisiert die heutige Nahrungsmittelindustrie für ihr respektloses Verhalten den Lebensmitteln und der Natur gegenüber. Der 29-jährige Koch hatte vor der Gründung bereits zwölf Jahre in teilweise gehobener Gastronomie gearbeitet, dabei fiel ihm stets die extreme und zum großen Teil unglaublich unnötige Verschwendung auf – und er wollte es besser machen.
Während er in Melbourne, Australien, lebte, lernte McMaster Joost Bakker kennen, einen “Blumen-Künstler”, der sehr naturverbunden und nachhaltig lebt. Bis heute sei er seine größte Inspiration, sagt McMaster und zusammen entwarfen sie das Konzept für Silo, in dem vom Essen bis zur Einrichtung alles nachhaltig durchdacht ist. Respekt und Wertschätzung werden also im Silo ganz großgeschrieben: für die Natur, für die Lebensmittel und die Herstellungsverfahren. Statt, wie es heute üblich ist, Lebensmittel, die vor Ort nicht verfügbar sind; zu importieren, die Prozesse der Natur zu umgehen, oder sie zu manipulieren und nach unseren Bedürfnissen auszurichten, arbeitet Silo im Einklang mit der Natur. Es wird nur gekocht, was lokal und saisonal verfügbar ist, die Natur bestimmt die Speisekarte.
Zutaten werden selbst angebaut und hergestellt
Auf eigenen Feldern des Silos werden Schafe gehalten und Obst und Gemüse selbst angebaut. Das Restaurant hat eine eigene Getreidemühle, Joghurt wird selbst hergestellt, genauso Butter, Nuss-, Mandel- und Hanfmilch, sogar Schokolade wird von der Bohne bis zur Tafel selbst produziert. McMaster und seine Angestellten fermentieren ihren eigenen Essig sowie alkoholische Getränke. Was nicht selbst gemacht werden kann, wird in der Umgebung eingekauft, ohne Zwischenhändler, direkt von den Erzeugern und in wiederverwendbaren Containern.
Die Auswahl an Gerichten ist weniger üppig als in den meisten Restaurants. Es kann aus sechs Hauptgerichten gewählt werden, dabei ist immer eines mit Fleisch, eins mit Fisch, mindestens ein veganes und mehrere vegetarische. Specials ergänzen das wechselnde Angebot.
Man könnte meinen, dass das Silo nur rein vegane oder vegetarische Gerichte anbietet, doch McMaster findet den Konsum tierischer Produkte unbedenklich, solange er nachhaltig stattfindet. Bei Fleisch verfolgt das Restaurant eine “head to tail”-Philosophie, so dass vom Tier möglichst alles verwertet wird. Die Möglichkeit, frei wählen zu können, wird so gewährleistet. Die übersichtliche Auswahl verhindert Lebensmittelabfall von vorne herein. Stehen auf einer Karte 40 Gerichte, müssen die Zutaten für alle 40 immer genügend verfügbar sein, man stelle sich also die Menge der Zutaten vor, die ständig auf Lager sind, oft aber doch nicht verwendet werden und schließlich auf dem Müll landen.
Kompostiermaschine Bertha kümmert sich um den Bioabfall
Natürlich sind biologische Abfälle nicht ganz vermeidbar. Hierfür gibt es im Silo die “Bertha”, ein sichtbar am Eingang platziertes Kompostiergerät, das Lebensmittelabfall über Nacht zu Kompost verarbeiten kann. Ist die Menge größer als für den eigenen Garten benötigt, verschenkt Silo den Kompost, und gibt damit seinen Besuchern einen Anreiz, es selbst einmal mit dem eigenen Gemüsegarten zu versuchen. Zudem dürfen Restaurantbesucher ihre kompostierbaren Abfälle mitbringen und Bertha damit füttern.
Es ist vor allem die hohe Wertschätzung, die die Kunden wiederum wertschätzen. Viele der Prozesse kann man beobachten, die Küche steht offen im Raum. Silos Transparenz ist also ebenfalls beispielhaft, hier gibt es nichts zu verbergen, nur das, was man sich gerne abgucken darf.
Für all das bekam Silo in diesem Jahr den OMF Award für das beste ethische Restaurant.

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steht in Brighton

Category: Taste
Knapp zwei Auto-Stunden von London entfernt hat in Brighton das wohl ungewöhnlichste und innovativste Restaurant der Welt eröffnet. Aber, ist das überhaupt möglich, und wenn ja, wie? Zunächst ist festzustellen, dass diese Bar die Art und Weise, wie mit dem Essen, den Resten daraus und sogar dem kompletten Mobiliar umgegangen wird, einfach mal komplett auf den Kopf stellt. Denn: Im tagtäglichen Betrieb wird hier keinerlei Müll produziert! Richtig gehört, Null Komma Null Müll. Zero Waste, zu neudeutsch. Aber, das ist noch längst nicht alles.
Null Komma Null Müll. Zero Waste, zu neudeutsch. Aber, das ist noch längst nicht alles…
Im Silo wird von aus Plastiktüten recycelten Tellern gegessen, aus alten Marmeladengläsern getrunken. Die Belege werden den Kunden per Email geschickt, die Toiletten mit Resten der Kaffeemaschine gespült. Seife oder Reinigungsmittel gibt es keine, Hygiene wird durch elektrolysiertes Wasser gewährleistet, was Erreger, auch auf den Lebensmitteln, zuverlässig abtötet. Und Strom soll so bald wie möglich ausschließlich von Solarzellen betrieben werden.

Der Gründer Douglas McMaster setzte mit seinem Restaurant ein anspruchsvolles Konzept in die Tat um, an das sich bisher weltweit erst wenige herangetraut haben. Er selbst bezeichnet es als “vorindustrielles Lebensmittelsystem” – das heißt? Back to the roots: Zurück zu den Wurzeln.

Das Restaurant hat eine eigene Getreidemühle, Joghurt wird selbst hergestellt, genauso Butter, Nuss-, Mandel- und Hanfmilch. Sogar Schokolade wird von der Bohne bis zur Tafel selbst produziert.

In vielen Bereichen der Lebensmittelproduktion, Lieferung, Aufbewahrung und Verwertung funktioniert Silo sehr altmodisch – auf positive Art. Denn McMaster kritisiert die heutige Nahrungsmittelindustrie für ihr respektloses Verhalten den Lebensmitteln und der Natur gegenüber. Der 29-jährige Koch hatte vor der Gründung bereits zwölf Jahre in teilweise gehobener Gastronomie gearbeitet, dabei fiel ihm stets die extreme und zum großen Teil unglaublich unnötige Verschwendung auf – und er wollte es besser machen.
Während er in Melbourne, Australien, lebte, lernte McMaster Joost Bakker kennen, einen “Blumen-Künstler”, der sehr naturverbunden und nachhaltig lebt. Bis heute sei er seine größte Inspiration, sagt McMaster und zusammen entwarfen sie das Konzept für Silo, in dem vom Essen bis zur Einrichtung alles nachhaltig durchdacht ist. Respekt und Wertschätzung werden also im Silo ganz großgeschrieben: für die Natur, für die Lebensmittel und die Herstellungsverfahren. Statt, wie es heute üblich ist, Lebensmittel, die vor Ort nicht verfügbar sind; zu importieren, die Prozesse der Natur zu umgehen, oder sie zu manipulieren und nach unseren Bedürfnissen auszurichten, arbeitet Silo im Einklang mit der Natur. Es wird nur gekocht, was lokal und saisonal verfügbar ist, die Natur bestimmt die Speisekarte.
Zutaten werden selbst angebaut und hergestellt
Auf eigenen Feldern des Silos werden Schafe gehalten und Obst und Gemüse selbst angebaut. Das Restaurant hat eine eigene Getreidemühle, Joghurt wird selbst hergestellt, genauso Butter, Nuss-, Mandel- und Hanfmilch, sogar Schokolade wird von der Bohne bis zur Tafel selbst produziert. McMaster und seine Angestellten fermentieren ihren eigenen Essig sowie alkoholische Getränke. Was nicht selbst gemacht werden kann, wird in der Umgebung eingekauft, ohne Zwischenhändler, direkt von den Erzeugern und in wiederverwendbaren Containern.

Die Auswahl an Gerichten ist weniger üppig als in den meisten Restaurants. Es kann aus sechs Hauptgerichten gewählt werden, dabei ist immer eines mit Fleisch, eins mit Fisch, mindestens ein veganes und mehrere vegetarische. Specials ergänzen das wechselnde Angebot.

Man könnte meinen, dass das Silo nur rein vegane oder vegetarische Gerichte anbietet, doch McMaster findet den Konsum tierischer Produkte unbedenklich, solange er nachhaltig stattfindet. Bei Fleisch verfolgt das Restaurant eine “head to tail”-Philosophie, so dass vom Tier möglichst alles verwertet wird. Die Möglichkeit, frei wählen zu können, wird so gewährleistet. Die übersichtliche Auswahl verhindert Lebensmittelabfall von vorne herein. Stehen auf einer Karte 40 Gerichte, müssen die Zutaten für alle 40 immer genügend verfügbar sein, man stelle sich also die Menge der Zutaten vor, die ständig auf Lager sind, oft aber doch nicht verwendet werden und schließlich auf dem Müll landen.
Kompostiermaschine Bertha kümmert sich um den Bioabfall
Natürlich sind biologische Abfälle nicht ganz vermeidbar. Hierfür gibt es im Silo die “Bertha”, ein sichtbar am Eingang platziertes Kompostiergerät, das Lebensmittelabfall über Nacht zu Kompost verarbeiten kann. Ist die Menge größer als für den eigenen Garten benötigt, verschenkt Silo den Kompost, und gibt damit seinen Besuchern einen Anreiz, es selbst einmal mit dem eigenen Gemüsegarten zu versuchen. Zudem dürfen Restaurantbesucher ihre kompostierbaren Abfälle mitbringen und Bertha damit füttern.
Es ist vor allem die hohe Wertschätzung, die die Kunden wiederum wertschätzen. Viele der Prozesse kann man beobachten, die Küche steht offen im Raum. Silos Transparenz ist also ebenfalls beispielhaft, hier gibt es nichts zu verbergen, nur das, was man sich gerne abgucken darf.
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By |2018-09-12T17:07:13+00:00August 29th, 2017|TASTE|Kommentare deaktiviert für Die Bar der Zukunft steht in Brighton