Seien wir doch mal ehrlich: Jeder von uns beginnt den Tag mit dem Griff zu diesem einen kleinen Wunder der Technik. Mal werden in der Schnelle die Nachrichten gecheckt, mal wird kurzerhand Facebook durchforstet. Am Frühstückstisch entsteht dann das Paradebild vom 1-a-angerichteten Bananenporridge mit perfekt drapierten Heidelbeeren. Das Handy begleitet uns am Tag und geleitet uns durch die Nacht, navigiert uns zum Ziel: ob nun zum schnellen Mittagessen oder zum nächsten Partner. Wir nutzen es, um Mails zu versenden, beim Joggen durch den Park, oft zum Spionieren und Profilieren.

GALAKTISCH GUT — Nachhaltigkeit frisch aus dem Drucker

BEAM ME UP: Ein ausgefeiltes Lichtkonzept und diverse Projektionen verschaffen dem Store von Bottletop eine futuristische Atmosphäre. Es ist weltweit der erste 3D-gedruckte Store, der aus recyceltem Plastik von Robotern erstellt wurde. (Foto: Bottletop)
Wer Science-Fiction liebt, wird sich bei Bottletop sichtlich wohl fühlen. Denn nicht nur der einprägsame Name, sondern auch das originelle Gesamtkonzept überzeugen. Das britische Unternehmen führt seit 2002 ausgefallene Handtaschen und Clutches aus nachhaltig produzierten Materialien. Um diese Haltung noch besser zu demonstrieren, wurden nachhaltige Rohstoffe ebenso bei der Ladengestaltung verwendet. Für das Store-Konzept hat sich Bottletop daher etwas ganz Spezielles einfallen lassen: die Innengestaltung stammt vollständig aus dem 3D-Drucker. Klingt erstmal verrückt, sieht aber verdammt spacig aus. Der 3D-Druck wurde von einem industriellen Druckroboter des Herstellers Kuka erstellt und ist weltweit der erste Shop seiner Art. Als Rohstoff dienten Filamente aus Recycling-Kunststoff. So überrascht der erste permanente Laden in London mit einem futuristischen Look, extravagantem Lichtkonzept und zahlreichen Projektionen an den Wänden. Weiteres Highlight: Die Decke wurde aus den oberen Teilen von Mineralwasserflaschen aus Kunststoff zusammengesetzt, der Boden besteht aus dem Material alter Autoreifen.

AUS ALT WIRD NEU: Zur Herstellung einiger Handtaschen wurden entsprechend umgearbeitete Verschlüsse von Plastikflaschen genutzt. (Foto: Bottletop)
Um das sensorische Erlebnis für die Kunden abzurunden, besitzt der Laden sogar einen eigenen Duft – kreiert von Parfum-Designer Timothy Han. Damit atmen die Kunden regelrecht die Werte ein, für die Bottletop steht: soziales Engagement wie die Unterstützung von Handwerkern, die Schaffung von Arbeitsplätzen in Entwicklungsländern und Nachhaltigkeit auf allen Ebenen.
Mehr zu Bottletop und der Entstehung des Shops:

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FAER FORWARD –
PER KLICK ZUM
NACHHALTIGEN TREND

  • Die App „Faer“ wurde von Pedro Silva und Petar Djekic im letzten Jahr entwickelt.
Seien wir doch mal ehrlich: Jeder von uns beginnt den Tag mit dem Griff zu diesem einen kleinen Wunder der Technik. Mal werden in der Schnelle die Nachrichten gecheckt, mal wird kurzerhand Facebook durchforstet. Am Frühstückstisch entsteht dann das Paradebild vom 1-a-angerichteten Bananenporridge mit perfekt drapierten Heidelbeeren. Das Handy begleitet uns am Tag und geleitet uns durch die Nacht, navigiert uns zum Ziel: ob nun zum schnellen Mittagessen oder zum nächsten Partner. Wir nutzen es, um Mails zu versenden, beim Joggen durch den Park, oft zum Spionieren und Profilieren.
Nun ist es endlich an der Zeit, das Smartphone auch sinnvoll in seinen Tagesablauf zu integrieren. Mit der ersten App für ein virtuelles Einkaufserlebnis rund um faire und nachhaltig produzierte Mode etwas zu tun, was nicht nur unserem eigenen Selfiebild zugutekommt.
VIA SPRACHEINGABE ZUM LIEBLINGSTEIL
Die App „Faer“ wurde von Pedro Silva und Petar Djekic im letzten Jahr entwickelt und hilft uns genau dabei – mit einer großen Auswahl von mehr als 13.000 Modeartikeln, die umweltfreundlich und unter fairen Arbeitsbedingungen produziert worden sind. Die App ist so konzipiert, dass der potenzielle Käufer noch weniger Hürde auf dem Weg zu seinem Traumteil nehmen muss. Künstliche Intelligenz hilft beim Entdecken und Kaufen von Produkten, während die einfache Spracheingabe die Suche erleichtert: kaum formuliert, werden direkt alle verfügbaren Produkte angezeigt.
  • Praktisch und innovativ: Das lange Suchen nach der richtigen Kategorie hat mit der App „Faer“ ein Ende.

Praktisch und innovativ: Das lange Suchen nach der richtigen Kategorie hat ein Ende. Mit Spracheingabe, Foto oder screenshot von Instagram & Co, findet die App Faer im Handumdrehen ähnliche Looks von nachhaltigen Marken.

Nachhaltige Modemarken bieten mittlerweile eine ebenso breite
Auswahl wie traditionelle Fast-Fashion-Unternehmen.
Wir wollen innovative Technologie nutzen, um Kundinnen
und Kunden diese Vielfalt auf einfache Weise zugänglich zu machen.

Petar Djekic
Co-Founder und CEO

ALLE WEGE FÜHREN ÜBER SOCIAL MEDIA
Ein Leben ohne die sozialen Medien? Schier undenkbar. Hier kommunizieren und lamentieren wir, hier verbringen wir Stunden über Stunden, wenn uns der Strudel an Eindrücken am Schopfe packt. Faer analysiert regelmäßig die sozialen Medien und bietet den Fashionistas die Möglichkeit, mittels der Faer Bildsuche einen Screenshot oder ein Foto hochzuladen, um ähnliche Objekte von nachhaltigen und fairen Modemarken ausfindig zu machen. Somit stillt man Hunger nach neuen Schmuckstücken für den Kleiderschrank und kann dabei noch ein grünes Gewissen haben. 
Den beiden Gründern war es von Anfang an wichtig, die Grenzen zwischen Online- und Offline-Shopping gänzlich ineinander verschwimmen zu lassen und Websitesdurchwühler im gleichen Maße abzuholen wie all diejenigen, die noch gerne traditionell in den Geschäften der Stadt stöbern. Sobald ein Produkt dem Interessenten zusagt, kann er dieses nämlich direkt online über Faer kaufen oder mittels des Faer Local Store Finders nach Modeläden in seiner Nähe suchen.
Wir finden: gut durchdacht, auf Nachhaltigkeit bedacht und praktisch zugleich – auf dass sich diese Idee durchsetzt und viele Unterstützer findet.
Mehr Infos unter: wearefaer.com

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FAER FORWARD –
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Category: Fashion
  • Die App „Faer“ wurde von Pedro Silva und Petar Djekic im letzten Jahr entwickelt.
Seien wir doch mal ehrlich: Jeder von uns beginnt den Tag mit dem Griff zu diesem einen kleinen Wunder der Technik. Mal werden in der Schnelle die Nachrichten gecheckt, mal wird kurzerhand Facebook durchforstet. Am Frühstückstisch entsteht dann das Paradebild vom 1-a-angerichteten Bananenporridge mit perfekt drapierten Heidelbeeren. Das Handy begleitet uns am Tag und geleitet uns durch die Nacht, navigiert uns zum Ziel: ob nun zum schnellen Mittagessen oder zum nächsten Partner. Wir nutzen es, um Mails zu versenden, beim Joggen durch den Park, oft zum Spionieren und Profilieren.
Nun ist es endlich an der Zeit, das Smartphone auch sinnvoll in seinen Tagesablauf zu integrieren. Mit der ersten App für ein virtuelles Einkaufserlebnis rund um faire und nachhaltig produzierte Mode etwas zu tun, was nicht nur unserem eigenen Selfiebild zugutekommt.
VIA SPRACHEINGABE ZUM LIEBLINGSTEIL
Die App „Faer“ wurde von Pedro Silva und Petar Djekic im letzten Jahr entwickelt und hilft uns genau dabei – mit einer großen Auswahl von mehr als 13.000 Modeartikeln, die umweltfreundlich und unter fairen Arbeitsbedingungen produziert worden sind. Die App ist so konzipiert, dass der potenzielle Käufer noch weniger Hürde auf dem Weg zu seinem Traumteil nehmen muss. Künstliche Intelligenz hilft beim Entdecken und Kaufen von Produkten, während die einfache Spracheingabe die Suche erleichtert: kaum formuliert, werden direkt alle verfügbaren Produkte angezeigt.

Praktisch und innovativ: Das lange Suchen nach der richtigen Kategorie hat ein Ende. Mit Spracheingabe, Foto oder screenshot von Instagram & Co, findet die App Faer im Handumdrehen ähnliche Looks von nachhaltigen Marken.

Nachhaltige Modemarken bieten mittlerweile eine ebenso breite
Auswahl wie traditionelle Fast-Fashion-Unternehmen.
Wir wollen innovative Technologie nutzen, um Kundinnen
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Petar Djekic
Co-Founder und CEO

ALLE WEGE FÜHREN ÜBER SOCIAL MEDIA
Ein Leben ohne die sozialen Medien? Schier undenkbar. Hier kommunizieren und lamentieren wir, hier verbringen wir Stunden über Stunden, wenn uns der Strudel an Eindrücken am Schopfe packt. Faer analysiert regelmäßig die sozialen Medien und bietet den Fashionistas die Möglichkeit, mittels der Faer Bildsuche einen Screenshot oder ein Foto hochzuladen, um ähnliche Objekte von nachhaltigen und fairen Modemarken ausfindig zu machen. Somit stillt man Hunger nach neuen Schmuckstücken für den Kleiderschrank und kann dabei noch ein grünes Gewissen haben. 
Den beiden Gründern war es von Anfang an wichtig, die Grenzen zwischen Online- und Offline-Shopping gänzlich ineinander verschwimmen zu lassen und Websitesdurchwühler im gleichen Maße abzuholen wie all diejenigen, die noch gerne traditionell in den Geschäften der Stadt stöbern. Sobald ein Produkt dem Interessenten zusagt, kann er dieses nämlich direkt online über Faer kaufen oder mittels des Faer Local Store Finders nach Modeläden in seiner Nähe suchen.
Wir finden: gut durchdacht, auf Nachhaltigkeit bedacht und praktisch zugleich – auf dass sich diese Idee durchsetzt und viele Unterstützer findet.
Mehr Infos unter: wearefaer.com

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By |2018-11-20T09:28:17+00:00November 15th, 2018|FASHION|Kommentare deaktiviert für Faer forward – Per Klick zum nachhaltigen Trend