Unsere Füße tragen uns Tag für Tag sehr weit. Mal weitere, mal kürzere Wege. Sie wachsen mit uns – und haben große Ansprüche an die Schuhe, die sie tragen dürfen. Neben dem äußeren Erscheinungsbild müssen auch die inneren Werte stimmen. Für die Hersteller gibt es dabei scheinbar unbegrenzte Möglichkeiten an Materialien. Auf der zweiten Ausgabe der Konferenzplattform FashionSustain wurden die neuesten Innovationen und Techniken in fesselnden Vorträgen und Gesprächen vorgestellt und diskutiert. Der Sektor Footwear steckt nämlich schon lange nicht mehr in den Kinderschuhen.

Fair Fashion jumps into the future – Die FashionSustain im Juli 2018

Unsere Füße tragen uns Tag für Tag sehr weit. Mal weitere, mal kürzere Wege. Sie wachsen mit uns – und haben große Ansprüche an die Schuhe, die sie tragen dürfen. Neben dem äußeren Erscheinungsbild müssen auch die inneren Werte stimmen. Für die Hersteller gibt es dabei scheinbar unbegrenzte Möglichkeiten an Materialien. Auf der zweiten Ausgabe der Konferenzplattform FashionSustain wurden die neuesten Innovationen und Techniken in fesselnden Vorträgen und Gesprächen vorgestellt und diskutiert. Der Sektor Footwear steckt nämlich schon lange nicht mehr in den Kinderschuhen.
Schuhe, allen voran unsere geliebten Sneaker, sind aus der heutigen modernen Welt kaum noch wegzudenken. Ihre Herstellung ist nur leider, ganz nach dem Motto „Schlimmes Leder, schlimme Schuhe“, oft ein sehr schmutziges Geschäft. Die Wertschöpfungsketten sind teilweise intransparent und inakzeptabel. Allerdings treten die Treiber der Textil- und Modeindustrie in Sachen verantwortungsbewusste Innovationen und praxisorientierte Lösungen keineswegs auf der Stelle. Im Gegenteil! Die erfolgreiche Konferenz FashionSustain hat wieder einmal gezeigt, dass hier riesen Schritte in Richtung Zukunft gegangen werden.
Traditionelle Handwerkskunst trifft auf neuste Technik
Die Textilbranche hat sich im Sektor Footwear in den letzten Jahren stark in Richtung Losgröße 1 Produktion entwickelt. Das bedeutet so viel wie: Individuelle Anfertigung und Massenproduktion müssen vereint werden, um den hohen Erwartungen der Konsumenten gerecht zu werden. Die Produktionsmöglichkeiten für Hersteller sind dabei extrem vielfältig. Wenn Kreativität und kluge Köpfe mit neuesten Technologien zusammenfinden, entstehen beeindruckende Textilien. Das deutsche Sneaker-Label Nat-2 hat außergewöhnliche Schuhe aus Almheuwiesen und Kaffee auf den Markt gebracht, Ecoalf stellt die Sneaker aus recycelten PET-Flaschen und gebrauchten Gummireifen her. Die kleineren Labels, die gleichzeitig im Greenshowroom ausgestellt haben, standen neben den großen Playern wie Zalando und C&A erstmals auch auf der Bühne, um ihre Innovationen vorzustellen.
Parallel zur Konferenz lief zum zweiten Mal der THINKATON mit einer Design-Thinking-Challenge von KPMG, Microsoft HoloLens, Hugo Boss und Techtextil/Texprocess. Vordenker aus verschiedenen Bereichen stellten sich drei unterschiedlichen industriellen Herausforderungen, bei denen die Themen Nachhaltigkeit, Innovation und technologischer Fortschritt im Fokus stand. Die Ergebnisse wurden zum Abschluss der FashionSustain präsentiert.
Schon bei unserem ersten Schritt in das Kraftwerk, hat uns die besondere Stimmung erneut überwältigt. Die Innovation lag in der Luft. All die positiven Emotionen, die Energie und das Herzblut, das die Akteure in ihre Projekte stecken – die Zukunft der Mode war hier deutlich spürbar. Mit ihren inspirierenden und bewegenden Vorträgen nahmen uns die Speaker mit in ihre Visionen der nächsten Jahre: „We are moving so fast in the tech world that we forget, that there are people behind every product, who are producing it. I am very optimistic about the future. I think technology is gonna safe us but the next step will be to bring together technology with artisan skills.“, eröffnete Bandana Tewari, Editor-at-large of Vogue India, die Konferenz mit ihrer Key-note Rede.
Der Fokus der FashionSustain lag natürlich auf dem Blick in die Zukunft. Doch auch die positiven Entwicklungen aus den vergangenen Jahren wurden immer wieder betont: „We’re really seeing brands starting to understand that transparency needs to be involved into the DNA of how they’re work.“, so Stephanie Klotz, Senior Communications Manager, C&A Foundation. Auf dieser Basis können wir nun weiter Schritt für Schritt an zukunftsfähigen Projekten arbeiten und die nachhaltigen Technologien in der Modebranche weiter vorantreiben.

Unser Eventprogramm ist so umfangreich und exklusiv wie noch nie. Kurzum: Unsere Veranstaltungen im Kraftwerk gehen den nächsten
Schritt in Richtung Zukunft.

Olaf Schmidt
Vice President Textiles and Textiles Technologies bei der Messe Frankfurt

Ein voller Erfolg
Die Resonanz ist von allen Seiten wieder einstimmig positiv. „Kreativ, innovativ, inspirierend – die Gespräche mit Ausstellern, Konferenzteilnehmern, Sprechern und unseren Besuchern haben uns bestätigt, dass die Weiterentwicklung unserer Veranstaltungen im Kraftwerk in die richtige Richtung geht. Von der Modemesse, über die Konferenzen bis hin zu Showcases und Side-Events unserer Partner haben wir die Formate im Kraftwerk noch stärker miteinander verzahnt. Der perfekte Start in die Zukunft unter dem neuen Namen Neonyt“, freut sich Olaf Schmidt, Vice President Textiles and Textiles Technologies bei der Messe Frankfurt. Und auch die internationalen Gäste der Konferenz FashionSustain sind begeistert.
Bei so viel tollem Feedback hat man doch jeden Grund Luftsprünge zu machen! Wir freuen uns schon auf die nächste Fashion Week im Januar 2019 und sind gespannt, wohin uns nächste große Schritt der Textilbranche führen wird.

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Shared Fashion:
Mode für Shopaholics

Wir treffen Pola Fendel, (Mit-)Gründerin der Kleiderei: Einer Leihbibliothek für Mode. Shared Fashion ist im Kommen, – und will zum achtsamen Kleiderkonsum anregen.

Wir treffen Pola Fendel zum Gespräch im Yafo, einem angesagten israelischen Restaurant in Berlin-Mitte. Sie verspätet sich um ein paar Minuten, – klarer Fall von unterschätzten Fußwegen; kann in Berlin schonmal vorkommen. Pola hat gute Laune, freut sich auf einen warmen Tee – seit ein paar Tagen kränkelt sie. Wir setzen uns an einen liebevoll dekorierten Tisch in der Ecke, im Hintergrund dudelt israelische Musik. „Ihr müsst aufpassen, dass ich nicht pausenlos rede“, sagt sie lachend. Wir haben die wichtigsten Fragen vorbereitet, der Rest kommt so.
Wie kam die Idee zur „Kleiderei“? Das  Online- und Offline-Leihgeschäft mit gebrauchter und eingekaufter fairer Mode floriert. Auch die mediale Aufmerksamkeit reißt seit Tag 1 nicht ab. Mit ihrer Schulfreundin Thekla Wilkening hat Pola 2012 das erste Geschäft in Hamburg eröffnet. Von der ersten Ladenzeile bis hin zur Eröffnung des Onlineshops und dem ersten Franchise-Store in Köln war es ein langer Weg. „Wir wollten Kleider wie Bücher in einer Bücherei ausleihen können – nach ein paar Wochen des Brainstormings und der Recherche haben wir verstanden, dass es das Konzept in Deutschland so noch nicht gab“. Amsterdam hat „Lena’s Library“ und noch weiter weg, in den USA, gibt es „Rent the Runway“, was aber, genauso wie „Temporary Wardrobe“ in Stuttgart, eher die besser betuchten Kunden anspricht.
Wie sieht das Konzept von Kleiderei genau aus? Als Kunde zahlt man monatlich einen festen Betrag an das Unternehmen, welches einem vier Kleidungsstücke zuschickt, die nach frühestens einem Monat wieder zurück geschickt werden können. Um den Anforderungen der Kundschaft gerecht werden zu können, wird die Auswahl der Kleidungsstücke für jeden Kunden eigens kuratiert, hierzu füllt man zu Beginn der Partnerschaft einen Fragebogen aus, der Präferenzen (Farbe, Passgröße, Schnitt, Stil) berücksichtigt. Die Preise für die Teilnahme an Kleiderei orientieren sich am Servicegrad – Online kostet das Abo 49 Euro, im Franchise-Store in Köln nur 25 Euro. Das liegt am Versand und an den Reinigungskosten, die Online anfallen.

Fair bedeutet für uns, dass die Produktion teilweise zertifiziert ist,
auf lokale Zulieferer zurückgreift oder eine transparente Lieferkette
ausweisen kann. Faire Löhne und faire Arbeitsbedingungen
verstehen sich von selbst.

Gab es bei Kleiderei schon Misstrauensfälle, etwa Diebstahl? Pola verneint: „Das ist noch nicht vorgekommen. Für den Fall der Fälle haben wir unseren Anwalt. Und wir wissen, wo Du wohnst“, sagt sie mit einem Zwinkern. Kleiderei kauft Vintage-Kleidung und kooperiert mit Jungdesignern . „Die Jungdesigner kennen Thekla und ich teilweise noch persönlich aus dem Studium, wir legen besonders wert auf faire Herstellung bei den Labels, mit denen wir kooperieren“ sagt Pola und fügt hinzu: „Fair bedeutet für uns, dass die Produktion teilweise zertifiziert ist, auf lokale Zulieferer zurückgreift oder eine transparente Lieferkette ausweisen kann. Faire Löhne und faire Arbeitsbedingungen verstehen sich von selbst.“
Wir fragen Pola, ob sie selbst auch hinter ihrem Konzept steht und ob es sich davon leben lässt. Pola lacht: „Ich selbst bin mein bester Kunde, die Hose und der Pulli den ich trage – kommt alles aus der Kleiderei. Ich stehe auch persönlich hinter dem Prinzip. Mir wird schlecht, wenn ich daran denke, wieviel Kleidung tagtäglich von uns weggeworfen wird. Die Kleidungsstücke sind in den wenigsten Fällen abgenutzt – sie gefallen uns nur einfach nicht mehr.“ Sie fügt hinzu: „Das ist das Schlimmste an der ganzen Fashion Industry: Wir kaufen Kleidung, für deren Herstellung Menschen am anderen Ende der Erde ausgebeutet werden Mit unserem Verhalten nutzen wir als westliche Frauen unsere vermeintliche „Vormachtstellung“ aus. Wir müssen alle weniger kaufen. Deshalb gibt es Kleiderei. Wir wollen faire Kleidung unterstützen, also kooperieren wir mit den Jungdesignern mit genau diesem Konzept. „Unfaire“ Kleidung hingegen, die bereits produziert ist, können wir nicht mehr verhindern. Zudem kann uns jede Kundin ihre Fehlkäufe oder Ex-Lieblingsstücke zum Verleihen schicken und das komplett unabhängig vom Label.“

Wir sind das Problem – die Frauen.
Wir kaufen zu viel und sind damit noch unzufrieden.

Auf die Frage hin, ob ihr Konzept in jeder Stadt funktionieren kann, nickt Pola bestimmt. „Auf jeden Fall. Sowohl in ländlichen Gegenden, als auch in den großen Städten sind die Kunden begeistert vom Konzept, wir haben ebenso viele Frauen aus München, wie wir Frauen aus kleineren Städten haben.“ Sind die Kunden also nur Frauen? „Hauptsächlich, ja. Wir haben ein paar Männer, die kaufen das Abo allerdings meist nur als Geschenk für ihre Freundinnen“. Männer seien dabei auch gar nicht das Problem, sagt Pola. „Wir sind das Problem – die Frauen. Wir kaufen zu viel und sind damit noch unzufrieden“.

Dazu möchten wir mit Kleiderei auch motivieren – dass die Leute in
unsere Kleidung reinschnuppern und sich bei Gefallen dann wirklich
etwas von diesen nachhaltigen Herstellern zulegen. Ich möchte damit
Fair Fashion unterstützen, da halte ich einen Kauf für gerechtfertigt.

Wann hat Pola das letzte Mal ein Kleidungsstück für sich selbst gekauft? „Ich habe im Februar 2017 das letzte Mal etwas für mich gekauft – ein Kleid von „Black Velvet Circus“, das ist eine unserer Designer. Dazu möchten wir mit Kleiderei auch motivieren – dass die Leute in unsere Kleidung reinschnuppern und sich bei Gefallen dann wirklich etwas von diesen nachhaltigen Herstellern zulegen. Ich möchte damit Fair Fashion unterstützen, da halte ich einen Kauf für gerechtfertigt.“ Auf Nachfrage nennt Pola vier ihrer Designer-Koops, die sogar zertifiziert sind. Das sind unter anderem Jan’n’June, Lanius, Ethnotek und Kings of Indigo.

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Nach fast fünf Jahren lässt sich von der Kleiderei auch leben. „Ich bin jetzt 27 und ich war ein Küken, als wir mit Kleiderei anfingen. Jetzt haben wir den Dreh raus. Wir verarbeiten das Feedback unserer Kunden und unser inzwischen 7-Köpfiges Team arbeitet wie ein Uhrwerk – absoluter Zusammenhalt.“
Wir schließen das Interview mit Smalltalk und verabschieden uns in den lauen Herbsttag. Sehr sympathisch, diese Pola Fendel.

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– Die FashionSustain im Juli 2018

Category: Fashion
Unsere Füße tragen uns Tag für Tag sehr weit. Mal weitere, mal kürzere Wege. Sie wachsen mit uns – und haben große Ansprüche an die Schuhe, die sie tragen dürfen. Neben dem äußeren Erscheinungsbild müssen auch die inneren Werte stimmen. Für die Hersteller gibt es dabei scheinbar unbegrenzte Möglichkeiten an Materialien. Auf der zweiten Ausgabe der Konferenzplattform FashionSustain wurden die neuesten Innovationen und Techniken in fesselnden Vorträgen und Gesprächen vorgestellt und diskutiert. Der Sektor Footwear steckt nämlich schon lange nicht mehr in den Kinderschuhen.
Schuhe, allen voran unsere geliebten Sneaker, sind aus der heutigen modernen Welt kaum noch wegzudenken. Ihre Herstellung ist nur leider, ganz nach dem Motto „Schlimmes Leder, schlimme Schuhe“, oft ein sehr schmutziges Geschäft. Die Wertschöpfungsketten sind teilweise intransparent und inakzeptabel. Allerdings treten die Treiber der Textil- und Modeindustrie in Sachen verantwortungsbewusste Innovationen und praxisorientierte Lösungen keineswegs auf der Stelle. Im Gegenteil! Die erfolgreiche Konferenz FashionSustain hat wieder einmal gezeigt, dass hier riesen Schritte in Richtung Zukunft gegangen werden.
Traditionelle Handwerkskunst trifft auf neuste Technik
Die Textilbranche hat sich im Sektor Footwear in den letzten Jahren stark in Richtung Losgröße 1 Produktion entwickelt. Das bedeutet so viel wie: Individuelle Anfertigung und Massenproduktion müssen vereint werden, um den hohen Erwartungen der Konsumenten gerecht zu werden. Die Produktionsmöglichkeiten für Hersteller sind dabei extrem vielfältig. Wenn Kreativität und kluge Köpfe mit neuesten Technologien zusammenfinden, entstehen beeindruckende Textilien. Das deutsche Sneaker-Label Nat-2 hat außergewöhnliche Schuhe aus Almheuwiesen und Kaffee auf den Markt gebracht, Ecoalf stellt die Sneaker aus recycelten PET-Flaschen und gebrauchten Gummireifen her. Die kleineren Labels, die gleichzeitig im Greenshowroom ausgestellt haben, standen neben den großen Playern wie Zalando und C&A erstmals auch auf der Bühne, um ihre Innovationen vorzustellen.
Parallel zur Konferenz lief zum zweiten Mal der THINKATON mit einer Design-Thinking-Challenge von KPMG, Microsoft HoloLens, Hugo Boss und Techtextil/Texprocess. Vordenker aus verschiedenen Bereichen stellten sich drei unterschiedlichen industriellen Herausforderungen, bei denen die Themen Nachhaltigkeit, Innovation und technologischer Fortschritt im Fokus stand. Die Ergebnisse wurden zum Abschluss der FashionSustain präsentiert.
Schon bei unserem ersten Schritt in das Kraftwerk, hat uns die besondere Stimmung erneut überwältigt. Die Innovation lag in der Luft. All die positiven Emotionen, die Energie und das Herzblut, das die Akteure in ihre Projekte stecken – die Zukunft der Mode war hier deutlich spürbar. Mit ihren inspirierenden und bewegenden Vorträgen nahmen uns die Speaker mit in ihre Visionen der nächsten Jahre: „We are moving so fast in the tech world that we forget, that there are people behind every product, who are producing it. I am very optimistic about the future. I think technology is gonna safe us but the next step will be to bring together technology with artisan skills.“, eröffnete Bandana Tewari, Editor-at-large of Vogue India, die Konferenz mit ihrer Key-note Rede.
Der Fokus der FashionSustain lag natürlich auf dem Blick in die Zukunft. Doch auch die positiven Entwicklungen aus den vergangenen Jahren wurden immer wieder betont: „We’re really seeing brands starting to understand that transparency needs to be involved into the DNA of how they’re work.“, so Stephanie Klotz, Senior Communications Manager, C&A Foundation. Auf dieser Basis können wir nun weiter Schritt für Schritt an zukunftsfähigen Projekten arbeiten und die nachhaltigen Technologien in der Modebranche weiter vorantreiben.

Unser Eventprogramm ist so umfangreich
und exklusiv wie noch nie. Kurzum: Unsere
Veranstaltungen im Kraftwerk gehen den nächsten
Schritt in Richtung Zukunft.

Olaf Schmidt
Vice President Textiles and Textiles
Technologies bei der Messe Frankfurt

Ein voller Erfolg
Die Resonanz ist von allen Seiten wieder einstimmig positiv. „Kreativ, innovativ, inspirierend – die Gespräche mit Ausstellern, Konferenzteilnehmern, Sprechern und unseren Besuchern haben uns bestätigt, dass die Weiterentwicklung unserer Veranstaltungen im Kraftwerk in die richtige Richtung geht. Von der Modemesse, über die Konferenzen bis hin zu Showcases und Side-Events unserer Partner haben wir die Formate im Kraftwerk noch stärker miteinander verzahnt. Der perfekte Start in die Zukunft unter dem neuen Namen Neonyt“, freut sich Olaf Schmidt, Vice President Textiles and Textiles Technologies bei der Messe Frankfurt. Und auch die internationalen Gäste der Konferenz FashionSustain sind begeistert.
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By | 2018-07-27T15:18:20+00:00 Juli 20th, 2018|FASHION|Kommentare deaktiviert für Fair Fashion jumps into the future – Die FashionSustain im Juli 2018