Manchmal gibt es Momente im Leben in denen ich mir denke: „Hä, wieso machen das nicht alle?“ Oder genauer: „Warum mach ich das noch nicht?“ Ich schwöre, ich hatte vor dem diesjährigen WIWIN-Award in Berlin noch niemals von WIWIN gehört. Dabei wurde die Online-Plattform für nachhaltige Investitionen bereits 2011 von Matthias Willenbacher gegründet. Seine Motivation war und ist bis heute, uns Menschen stärker an der dringend benötigten Wende zu mehr Nachhaltigkeit zu beteiligen. Geile Idee. Nebenbei hat seine Idee sogar noch einen ziemlich unschlagbaren Nebeneffekt. Versauerte mein Geld bis dato auf einem Tageskonto, wo es sehr wahrscheinlich noch entwertet und tagein, tagaus für Korruption, Atomwaffenrüstung oder der Waffenindustrie zweckentfremdet wurde, bietet WIWIN mir und allen zukünftigen großen wie kleinen Anlegern eine echte Alternative zur herkömmlichen Geldanlage. WIWIN meint es ernst. Da gibt es kein „Wischi-Waschi“, keine biegsame Grauzone. Ihre Agenda ist klar. WIWIN vermittelt Kapitalanlagen vor allem in den drei großen Themenbereichen erneuerbare Energien, nachhaltige Startups und energieeffiziente Immobilien. Die Plattform richtet sich dabei ausschließlich an nachhaltig orientierte Anleger und Investoren mit klarem Fokus auf die Nachhaltigkeits-Wende und ermöglicht damit schon ab einem Beitrag von mindestens 500,00 Euro, seinen eigenen aktiven Beitrag zu einer nachhaltigen Zukunft und zu spannenden Projekten zu leisten.

GREEN MONEY –
DAS SAUBERE GESCHÄFT MIT DEM GELD

Category: Innovation     Text: Angela Peltner
Manchmal gibt es Momente im Leben in denen ich mir denke: „Hä, wieso machen das nicht alle?“ Oder genauer: „Warum mach ich das noch nicht?“ Ich schwöre, ich hatte vor dem diesjährigen WIWIN-Award in Berlin noch niemals von WIWIN gehört. Dabei wurde die Online-Plattform für nachhaltige Investitionen bereits 2011 von Matthias Willenbacher gegründet. Seine Motivation war und ist bis heute, uns Menschen stärker an der dringend benötigten Wende zu mehr Nachhaltigkeit zu beteiligen. Geile Idee. Nebenbei hat seine Idee sogar noch einen ziemlich unschlagbaren Nebeneffekt. Versauerte mein Geld bis dato auf einem Tageskonto, wo es sehr wahrscheinlich noch entwertet und tagein, tagaus für Korruption, Atomwaffenrüstung oder der Waffenindustrie zweckentfremdet wurde, bietet WIWIN mir und allen zukünftigen großen wie kleinen Anlegern eine echte Alternative zur herkömmlichen Geldanlage. WIWIN meint es ernst. Da gibt es kein „Wischi-Waschi“, keine biegsame Grauzone. Ihre Agenda ist klar. WIWIN vermittelt Kapitalanlagen vor allem in den drei großen Themenbereichen erneuerbare Energien, nachhaltige Startups und energieeffiziente Immobilien. Die Plattform richtet sich dabei ausschließlich an nachhaltig orientierte Anleger und Investoren mit klarem Fokus auf die Nachhaltigkeits-Wende und ermöglicht damit schon ab einem Beitrag von mindestens 500,00 Euro, seinen eigenen aktiven Beitrag zu einer nachhaltigen Zukunft und zu spannenden Projekten zu leisten.
EINE ECHTE WI-WIN-SITUATION
Bisher haben über 5000 Anleger insgesamt über 59 Millionen Euro in diverse Projekte investiert, wovon bisher alle Zinsen und Tilgungen fristgerecht und in voller Höhe ausgezahlt worden sind. Das System WIWIN ist simpel und clever zugleich. Auf der Webseite sind alle upcoming, laufenden oder erfolgreich abgeschlossenen Projekte aufgelistet. Und die Auswahl der Projekte ist vielfältig. Ich konnte viele Projekte im Bereich Windenergie, nachhaltige Wohnhäuser, Elektroautos, Lebensmittel retten, Upcycling, Cargo-Fahrräder, wie das Concercycle-Bike und vieles mehr finden. Dem Investor wird auf der Webseite von WIWIN ein umfassendes Portfolio von allen möglichen Projekten angeboten, wovon er sich für eins oder natürlich mehrere Projekte entscheiden kann. Die Darbietung der Projekte hat mich an eine typische Crowdfunding-Präsentation erinnert. So gibt es auch bei WIWIN eine Kurzvorstellung der Gründer, ein Bewerbungsvideo und die Hardfacts, bestehend aus der Laufzeit des Projektes, der Gesamtsumme und natürlich dem „Dankeschön“ an die Investoren. An diesem Punkt gibt es den großen Unterschied zu einer Crowdfunding-Kampagne. Denn im Gegensatz zum klassischen Crowdfunding erhält der Investor bei WIWIN kein Geschenk in Form eines kleinen Sachpreises oder Ähnlichem, sondern ein echtes Crowdinvesting, mit wirtschaftlichem Rückfluss von mehreren Prozent Zinsen. Die genaue Höhe variiert dabei von Projekt zu Projekt. Glasklarer Fall von klassischer Win-Win-Situation. Im besten Fall investiert der Anleger in ein Projekt, was ihm am Herzen liegt und macht auch noch Geld damit. Selbstverständlich kann es auch bei WIWIN trotz Prüfung und sorgfältiger Auswahl der Produkte in Einzelfällen zu einer niedrigeren Verzinsung als vorher prognostiziert bzw. im schlimmsten Fall zu einem Totalverlust kommen. Aber wir sind ja alle Erwachsen. Ein Restrisiko gehört zum Geschäft. Außerdem macht es auch mehr Sinn sich als Investor breit aufzustellen, und gleich in mehrere Projekte zu investieren. An Auswahl mangelt es der Onlineplattform sicher nicht. Und wie sagte Erich Kästner einst so schön: „Es gibt nichts Gutes außer man tut es. Gut Ding will Weile haben.“

Foto: Stefan Escher | agentur one
AND THE WINNER IS
Seit 2018 vergibt WIWIN mithilfe des Publikums und einer breitgefächerten Jury auch noch Deutschlands höchstdotierten Nachhaltigkeits-Award für die besten Start-Ups in Deutschland. Willenbacher und sein Team haben den Award ins Leben gerufen, um grünen Start-Ups die Aufmerksamkeit und finanzielle Unterstützung zu verschaffen, die sie brauchen werden und hat den ersten Preis mit einem Investment von 500.000 Euro für die Sieger festgelegt. In diesem Jahr haben sich 160 Start-Ups beworben. Und es rücken immer neue tolle Projekte und Gründer nach. Einer der diesjährigen Bewerber sind die drei Gründerinnen von SPOONTAINABLE. Das Stuttgarter-Gründerinnen-Trio konnte sich den ersten Platz für den „Spoonie“, ihren „Kakao-Löffel“, einstecken. „Spoonie“ ist eine nachhaltige Alternative zum herkömmlichen Eislöffel, weil er ausschließlich aus upcycling ballaststoffreichen Nahrungsfasern besteht. „Spoonie“ gelingt dadurch ein deutlicher Kontrapunkt zum steigenden Plastikverbrauch und könnte, so die Auffassung der Gäste, der Jury und Willenbacher, stark expandieren. Gerade im Hinblick auf das kommende Einwegbesteck- und Geschirr-Verbot der EU ab 2021. Ach und vegan ist „Spoonie“ auch noch. Ob Vegan oder nicht, wichtig ist – Memo an mich – meine deutsche Seele endlich vom großen Traum des ewigen Sparens befreien und Tageskonto plündern und vielleicht in „Spoonie“ investieren. Den Link zur Vorreservierung hab ich schon mal: www.wiwin.de/crowdinvesting-kampagne-spoontainable

Foto: Stefan Escher | agentur one

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By |2019-11-13T12:12:37+00:00November 11th, 2019|Angela Peltner, INNOVATION|Kommentare deaktiviert für GREEN MONEY – DAS SAUBERE GESCHÄFT MIT DEM GELD