Ein nachhaltiger Lebensstil ist Julia Hartmann genauso wichtig wie die Unterstützung verschiedener Umweltschutz-Projekte. Bei den diesjährigen „GreenTec Awards“ hielt sie erstmalig eine Laudatio. Wir sprachen mit der waschechten Berlinerin über die Veranstaltung und über ihren grünen Lifestyle.

Q & A

Schauspielerin Julia Hartmann über den grünen Lebensstil, Dixi-Toiletten aus Holz und das Ende der Milch

Ein nachhaltiger Lebensstil ist Julia Hartmann genauso wichtig wie die Unterstützung verschiedener Umweltschutz-Projekte. Bei den diesjährigen „GreenTec Awards“ hielt sie erstmalig eine Laudatio. Wir sprachen mit der waschechten Berlinerin über die Veranstaltung und über ihren grünen Lifestyle.

Foto: Dorothee Wetzel

Q

In diesem Jahr warst du bei der Verleihung der 11. GreenTec Awards in München als Laudatorin mit dabei. Was hat dir besonders gut gefallen?

A

Die GreenTecAwards waren für mich insgesamt sehr besonders, da ich die Veranstaltung zum ersten Mal besucht und kennengelernt habe. Das Thema Nachhaltigkeit und ein grüner Lebensstil liegen mir sehr am Herzen.

Q

Welche Nominierten und Preisträger haben dich bei der Gala besonders beeindruckt?

A

Dr. Auma Obama hat mich sehr berührt. Tatsächlich war ich aber von allen Nominierten und Preisträgern beeindruckt. Ich finde es ausgesprochen wichtig und großartig, wenn sich Menschen so intensiv mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigen. In meiner Wunschvorstellung sollte bei uns allen an erster Stelle stehen, den Planeten zu schützen, zu heilen. Ein gesellschaftliches Bewusstsein für nachhaltiges Leben sollte schon in der Schule etabliert werden, vielleicht mit einem Schulfach über „Nachhaltigkeit“?

Q

Was bedeutet ein nachhaltiger Lebensstil für dich?

A

Ein bewusster Umgang mit der Natur und den Ressourcen. Für mich ist die Natur das höchste Gut und die Aufgabe ist es, sie würdevoll zu behandeln.

Q

Und wie versuchst du, einen solchen Lebensstil in deinen Alltag zu integrieren?

A

Ich fahre meistens mit dem Fahrrad, nutze die öffentlichen Verkehrsmittel. Lange Strecken fahre ich mit dem Zug. Ins Flugzeug steige ich nur, wenn es zeitlich nicht anders geht oder ich das Meer überqueren muss. Ich vermeide weitestgehend Plastik und Aluminium. An den Steckdosen habe ich abschaltbare Zwischenschalter. Bei mir ist kein Gerät auf „standby“ und auch den WLAN-Router schalte ich nachts komplett aus. Ich kaufe Bio, oft regional, esse kein Fleisch, verwende Natur-Kosmetik. Außerdem kaufe ich in Läden wie „Grüne Erde“ und Marken, die fair und nachhaltig produzieren.

Q

Ist Nachhaltigkeit auch am Set möglich?

A

Es wird zumindest nach und nach mehr Thema am Set. Ich habe letztes Jahr einen Film gedreht, da hatten wir den „Grünen Drehpass“. Die Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein setzt sich seit 2012 mit diesem für ein ökologisches und nachhaltiges Umdenken in der Filmbranche ein. Das finde ich super!
Bei einem anderen Dreh hatten wir Dixi-Toiletten aus Holz mit Sägespänen zum bedecken – so gut haben Toiletten noch nie gerochen (lacht). Ansonsten habe ich immer meine eigene Thermoskanne mit Becher, eine Wasserflasche aus Glas sowie einige Leckereien aus dem Biomarkt dabei. Zum Glück gibt es aber mittlerweile an den meisten Sets auch ein veganes Gericht.

Q

Was würdest du am Set gerne noch verbessern?

A

Ich würde den „Grünen Drehpass“ und Bio-Catering als Standard einführen. Getränkeflaschen aus Glas für jeden, Plastikbecher sind dann überflüssig. Änderungsseiten, Dispositionen und Drehpläne würde ich nur noch per Mail verschicken, um Papier zu sparen. Im Ausnahmefall wird auf recyceltem Papier gedruckt.

Q

Welches besonders grüne Produkt müsste noch erfunden werden?

A

Eine komplett grüne, umweltfreundliche Fluggesellschaft wäre ein großer Wunsch von mir: Der Kerosinverbrauch wird nachhaltig reduziert und es gibt nur Bio-Catering und nachhaltige Produkte. Es beginnt schon mit dem Bau des Flugzeuges. Nachhaltigkeit auf allen Ebenen. Das wird dann der Marktführer und alle anderen Airlines ziehen nach.

Q

Du hast bei der Aktion #goodbyemilch mitgemacht. Um was ging es bei der Aktion?

A

Ich finde „Peta“ ist eine sehr wichtige Organisation und ich kann mich mit den Inhalten identifizieren. Als die Anfrage für „Goodbye Milch“ kam, habe ich sofort zugesagt. Ich lebe zum größten Teil vegan, verabscheue Massentierhaltung und ich sehe einen Sinn darin, dass wir Tiermilch den Tieren lassen sollten. Milch ist für uns weder überlebenswichtig, noch besonders gesund. In der Kampagne geht es darum, einen persönlichen Abschiedsbrief an die Milch zu schreiben, diesen dann in einem Video vorzulesen und „goodbye“ zu sagen.

Q

Was ist deine Message an die Menschen da draußen?

A

Da lasse ich mal meine kindliche Fantasie sprechen: Lasst uns liebevoll miteinander umgehen, die Natur huldigen, Kriege, Folterungen und Massentierhaltung beenden. Soziale Gerechtigkeit lebe hoch.

Q

Deine Lieblingskünstler, mit denen du dich vom Stress am Set erholst?

A

1. Milliarden
2. Bosse
3. Elvis
4. Lorde
5. Birdy
6. Judith Holofernes
7. The Lumineers
8. Joy Division
9. Gladiator
10. Mumford&Sons
11. Alanis M.
12. Cat Stevens
13. Koudlam
14. Udo Jürgens

Q

Dein letztes Wort?

A

Smile & Burn!
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Schauspielerin Julia Hartmann über den grünen Lebensstil, Dixi-Toiletten aus Holz und das Ende der Milch

Ein nachhaltiger Lebensstil ist Julia Hartmann genauso wichtig wie die Unterstützung verschiedener Umweltschutz-Projekte. Bei den diesjährigen „GreenTec Awards“ hielt sie erstmalig eine Laudatio. Wir sprachen mit der waschechten Berlinerin über die Veranstaltung und über ihren grünen Lifestyle.

Q

In diesem Jahr warst du bei der Verleihung der „11. GreenTec Awards“ in München als Laudatorin mit dabei. Was hat dir besonders gut gefallen?

A

Die „GreenTec Awards“ waren für mich insgesamt sehr besonders, da ich die Veranstaltung zum ersten Mal besucht und kennengelernt habe. Das Thema Nachhaltigkeit und ein grüner Lebensstil liegen mir sehr am Herzen.

Q

Welche Nominierten und Preisträger haben dich bei der Gala besonders beeindruckt?

A

Dr. Auma Obama hat mich sehr berührt. Tatsächlich war ich aber von allen Nominierten und Preisträgern beeindruckt. Ich finde es ausgesprochen wichtig und großartig, wenn sich Menschen so intensiv mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigen. In meiner Wunschvorstellung sollte bei uns allen an erster Stelle stehen, den Planeten zu schützen, zu heilen. Ein gesellschaftliches Bewusstsein für nachhaltiges Leben sollte schon in der Schule etabliert werden, vielleicht mit einem Schulfach über „Nachhaltigkeit“?

Q

Was bedeutet ein nachhaltiger Lebensstil für dich?

A

Ein bewusster Umgang mit der Natur und den Ressourcen. Für mich ist die Natur das höchste Gut und die Aufgabe ist es, sie würdevoll zu behandeln.

Q

Und wie versuchst du, einen solchen Lebensstil in deinen Alltag zu integrieren?

A

Ich fahre meistens mit dem Fahrrad, nutze die öffentlichen Verkehrsmittel. Lange Strecken fahre ich mit dem Zug. Ins Flugzeug steige ich nur, wenn es zeitlich nicht anders geht oder ich das Meer überqueren muss.
Ich vermeide weitestgehend Plastik und Aluminium. An den Steckdosen habe ich abschaltbare Zwischenschalter. Bei mir ist kein Gerät auf „standby“ und auch den WLAN-Router schalte ich nachts komplett aus. Ich kaufe Bio, oft regional, esse kein Fleisch, verwende Natur-Kosmetik. Außerdem kaufe ich in Läden wie „Grüne Erde“ und Marken, die fair und nachhaltig produzieren.

Q

Ist Nachhaltigkeit auch am Set möglich?

A

Es wird zumindest nach und nach mehr Thema am Set. Ich habe letztes Jahr einen Film gedreht, da hatten wir den „Grünen Drehpass“. Die Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein setzt sich seit 2012 mit diesem für ein ökologisches und nachhaltiges Umdenken in der Filmbranche ein. Das finde ich super!
Bei einem anderen Dreh hatten wir Dixi-Toiletten aus Holz mit Sägespänen zum bedecken – so gut haben Toiletten noch nie gerochen (lacht). Ansonsten habe ich immer meine eigene Thermoskanne mit Becher, eine Wasserflasche aus Glas sowie einige Leckereien aus dem Biomarkt dabei. Zum Glück gibt es aber mittlerweile an den meisten Sets auch ein veganes Gericht.

Q

Was würdest du am Set gerne noch verbessern?

A

Ich würde den „Grünen Drehpass“ und Bio-Catering als Standard einführen. Getränkeflaschen aus Glas für jeden, Plastikbecher sind dann überflüssig. Änderungsseiten, Dispositionen und Drehpläne würde ich nur noch per Mail verschicken, um Papier zu sparen. Im Ausnahmefall wird auf recyceltem Papier gedruckt.

Q

Welches besonders grüne Produkt müsste noch erfunden werden?

A

Eine komplett grüne, umweltfreundliche Fluggesellschaft wäre ein großer Wunsch von mir: Der Kerosinverbrauch wird nachhaltig reduziert und es gibt nur Bio-Catering und nachhaltige Produkte. Es beginnt schon mit dem Bau des Flugzeuges. Nachhaltigkeit auf allen Ebenen. Das wird dann der Marktführer und alle anderen Airlines ziehen nach.

Q

Du hast bei der Aktion #goodbyemilch mitgemacht. Um was ging es bei der Aktion?

A

Ich finde „Peta“ ist eine sehr wichtige Organisation und ich kann mich mit den Inhalten identifizieren. Als die Anfrage für „Goodbye Milch“ kam, habe ich sofort zugesagt. Ich lebe zum größten Teil vegan, verabscheue Massentierhaltung und ich sehe einen Sinn darin, dass wir Tiermilch den Tieren lassen sollten. Milch ist für uns weder überlebenswichtig, noch besonders gesund. In der Kampagne geht es darum, einen persönlichen Abschiedsbrief an die Milch zu schreiben, diesen dann in einem Video vorzulesen und „goodbye“ zu sagen.

Q

Was ist deine Message an die Menschen da draußen?

A

Da lasse ich mal meine kindliche Fantasie sprechen: Lasst uns liebevoll miteinander umgehen, die Natur huldigen, Kriege, Folterungen und Massentierhaltung beenden. Soziale Gerechtigkeit lebe hoch.

Q

Deine Lieblingskünstler, mit denen du dich vom Stress am Set erholst?

A

1. Milliarden
2. Bosse
3. Elvis
4. Lorde
5. Birdy
6. Judith Holofernes
7. The Lumineers
8. Joy Division
9. Gladiator
10. Mumford&Sons
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In diesem Jahr warst du bei der Verleihung der „11. GreenTec Awards“ in München als Laudatorin mit dabei.
Was hat dir besonders gut gefallen?

A

Die „GreenTec Awards“ waren für mich insgesamt sehr besonders, da ich die Veranstaltung
zum ersten Mal besucht und kennengelernt habe. Das Thema Nachhaltigkeit und ein grüner Lebensstil liegen mir sehr am Herzen.

Q

Welche Nominierten und Preisträger haben dich bei der Gala besonders beeindruckt?

A

Dr. Auma Obama hat mich sehr berührt. Tatsächlich war ich aber von allen Nominierten und Preisträgern beeindruckt. Ich finde es ausgesprochen wichtig und großartig, wenn sich Menschen so intensiv mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigen. In meiner Wunschvorstellung sollte bei uns allen an erster Stelle stehen, den Planeten zu schützen, zu heilen. Ein gesellschaftliches Bewusstsein für nachhaltiges Leben sollte schon in der Schule etabliert werden, vielleicht mit einem Schulfach über „Nachhaltigkeit“?

Q

Was bedeutet ein nachhaltiger Lebensstil für dich?

A

Ein bewusster Umgang mit der Natur und den Ressourcen. Für mich ist die Natur das höchste Gut und die Aufgabe ist es, sie würdevoll zu behandeln.

Q

Und wie versuchst du, einen solchen Lebensstil in deinen Alltag zu integrieren?

A

Ich fahre meistens mit dem Fahrrad, nutze die öffentlichen Verkehrsmittel. Lange Strecken fahre ich mit dem Zug. Ins Flugzeug steige ich nur, wenn es zeitlich nicht anders geht oder ich das Meer überqueren muss. Ich vermeide weitestgehend Plastik und Aluminium. An den Steckdosen habe ich abschaltbare Zwischenschalter. Bei mir ist kein Gerät auf „standby“ und auch den WLAN-Router schalte ich nachts komplett aus. Ich kaufe Bio, oft regional, esse kein Fleisch, verwende Natur-Kosmetik. Außerdem kaufe ich in Läden wie „Grüne Erde“ und Marken, die fair und nachhaltig produzieren.

Q

Ist Nachhaltigkeit auch am Set möglich?

A

Es wird zumindest nach und nach mehr Thema am Set. Ich habe letztes Jahr einen Film gedreht, da hatten wir den „Grünen Drehpass“. Die Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein setzt sich seit 2012 mit diesem für ein ökologisches und nachhaltiges Umdenken in der Filmbranche ein. Das finde ich super! Bei einem anderen Dreh hatten wir Dixi-Toiletten aus Holz mit Sägespänen zum bedecken – so gut haben Toiletten noch nie gerochen (lacht). Ansonsten habe ich immer meine eigene Thermoskanne mit Becher, eine Wasserflasche aus Glas sowie einige Leckereien aus dem Biomarkt dabei. Zum Glück gibt es aber mittlerweile an den meisten Sets auch ein veganes Gericht.

Q

Was würdest du am Set gerne noch verbessern?

A

Ich würde den „Grünen Drehpass“ und Bio-Catering als Standard einführen. Getränkeflaschen aus Glas für jeden, Plastikbecher sind dann überflüssig. Änderungsseiten, Dispositionen und Drehpläne würde ich nur noch per Mail verschicken, um Papier zu sparen. Im Ausnahmefall wird auf recyceltem Papier gedruckt.

Q

Welches besonders grüne Produkt müsste noch erfunden werden?

A

Eine komplett grüne, umweltfreundliche Fluggesellschaft wäre ein großer Wunsch von mir: Der Kerosinverbrauch wird nachhaltig reduziert und es gibt nur Bio-Catering und nachhaltige Produkte. Es beginnt schon mit dem Bau des Flugzeuges. Nachhaltigkeit auf allen Ebenen. Das wird dann der Marktführer und alle anderen Airlines ziehen nach.

Q

Du hast bei der Aktion #goodbyemilch mitgemacht. Um was ging es bei der Aktion?

A

Ich finde „Peta“ ist eine sehr wichtige Organisation und ich kann mich mit den Inhalten identifizieren. Als die Anfrage für „Goodbye Milch“ kam, habe ich sofort zugesagt. Ich lebe zum größten Teil vegan, verabscheue Massentierhaltung und ich sehe einen Sinn darin, dass wir Tiermilch den Tieren lassen sollten. Milch ist für uns weder überlebenswichtig, noch besonders gesund. In der Kampagne geht es darum, einen persönlichen Abschiedsbrief an die Milch zu schreiben, diesen dann in einem Video vorzulesen und „goodbye“ zu sagen.

Q

Was ist deine Message an die Menschen da draußen?

A

Da lasse ich mal meine kindliche Fantasie sprechen: Lasst uns liebevoll miteinander umgehen, die Natur huldigen, Kriege, Folterungen und Massentierhaltung beenden. Soziale Gerechtigkeit lebe hoch.

Q

Deine Lieblingskünstler, mit denen du dich vom Stress am Set erholst?

A

1. Milliarden
2. Bosse
3. Elvis
4. Lorde
5. Birdy
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By |2018-10-23T11:44:23+00:00August 24th, 2018|PEOPLE|Kommentare deaktiviert für Interview mit Julia Hartmann