Nikeata Thompson, leidenschaftliche Tänzerin, Choreografin, Schauspielerin und bekannt als Coach beim ProSieben-Format Germany’s Next Topmodel, sprüht geradeso vor Energie und Optimismus. Im Interview fragten wir die Britin, wie sie es schafft, neue Kraft zu schöpfen, was sie sich für die Zukunft wünscht und welche Hürden sie in ihrem Leben überwinden musste.

Q & A

Starchoreographin Nikeata Thompson über Stolpersteine, Wünsche und Inspiration

Foto: Kordula Kohlschmitt

Q

Wie kam es dazu, dass du Laufstegtrainerin bei GNTM wurdest?

A

Ich wurde vor drei Jahren mit meiner Agentur (NT AGENCY) als Choreografin für das Finale angefragt, welches wir natürlich sehr gerne umgesetzt haben. Im Zuge dieses Auftrages wurde ich bei den Proben mit den Mädels interviewt. Heidi hat diese O-Töne von mir gehört und ihr haben meine Art und meine Arbeit so sehr gefallen, dass sie noch in dieser Produktion auf mich zugekommen ist und mir gesagt hat, dass sie gerne enger mit mir zusammenarbeiten würde für die nächste Staffel. So fing alles an…

Q

Wolltest du schon immer auf der Bühne stehen oder gab es früher eine weitere Leidenschaft, die wir noch nicht über dich wissen?

A

Auf der Bühne stehen kam eher etwas später, vorher stand ich auf dem Sportplatz und auf dem dazugehörigen Treppchen (lacht). Ich dachte auch ganz lange, dass es so bleibt, dann hat mich aber doch das Tanzen in seinen Bann gezogen. Aber nach wie vor mag ich beide Orte sehr. Sport ist neben dem Tanzen immer noch eine große Leidenschaft von mir geblieben.

Q

Woher nimmst du deine ganze Energie?

A

Das fragen mich wirklich viele Leute (lacht). Ich denke, ich bin von Natur aus schon eine eher temperamentvolle, positive und energiegeladene Person. Vor allen Dingen aber versuche ich, mich auch nur mit positiven Menschen zu umgeben, die ich mag. Weniger Energie verschwenden für das Negative, dann hat man automatisch mehr Power und Spaß am Leben.

Q

Welche Musik hörst du beim Training?

A

Das kommt darauf an, wie meine Laune ist und was ich an dem Tag für ein Training habe. Kraft und Ausdauer unterscheiden sich da schon extrem. Hier aber mal ein Mix aus meinen Alltime-Favoriten, gemischt mit aktuellen Lieblingssongs.

Q

Du bist das erste Mal bei der Gala der GreenTec Awards mit dabei. Was erwartest du?

A

Ich erwarte neue Denkanstöße, interessante Reden und erhoffe mir, dass ich etwas für mich persönlich mitnehmen kann. Es ist einfach wichtig, immer „grüner“ zu werden, Schritt für Schritt. Für uns, die Welt und für all das, was nach uns kommt.

Q

Was bedeutet Green Lifestyle für dich?

A

Bewusste Entscheidungen treffen! Entscheidungen, die meinen gesamten Alltag beeinflussen. Fortbewegung, Lebensmittel, Mülltrennung, Strom, etc. Ich bin bei weitem noch nicht an dem Punkt, dass ich sagen kann, dass ich alles umsetze, aber ich entscheide mich Tag für Tag immer mehr für „grünere“ Varianten.

Q

Welche Message möchtest Du gerne an die Menschen da draußen senden?

A

Das klingt vielleicht platt, aber genießt Euer Leben!

Lebt nicht, um zu arbeiten, denn Ihr wisst nicht, wie viel Zeit Euch dann noch zum Genießen bleibt. Legt ab und zu euer Smartphone weg und schaut Euch weiterhin in die Augen und kommuniziert miteinander. Lernt Euch auf der Straße und in Cafés kennen. Lasst die Kinder auf Spielplätzen spielen und nicht vor den Konsolen sitzen. Ich möchte einfach, dass man in einer Zeit der kompletten Digitalisierung, die einem natürlich auch viele Vorteile bringt, nicht vergisst, das „echte“ Leben zu leben und zu genießen, dass man auf so einer wunderschönen Welt lebt. Reist – lernt andere Kulturen kennen – habt Verständnis füreinander und akzeptiert einander!

Q

Vier Tage spontan frei – wohin geht’s?

A

Ich bleib’ zuhause! (lacht) Ich bin so oft unterwegs, dass ich es genießen würde, vier Tage zuhause auf meiner Couch zu sein und mich mit Freunden zu treffen.

Q

Was hast du immer in deiner Handtasche dabei?

A

Mein Handy, Ladekabel, Lippenstift bzw. kleine Kosmetiktasche und Kopfhörer.

Q

Womit kann man dich am meisten beeindrucken?

A

Humor und Intelligenz.

Q

Worauf bist du stolz?

A

Ich bin stolz darauf, immer auf meinen Mut und auf mein Bauchgefühl gehört zu haben, egal ob es für die anderen absurd schien. Stolz auf den Weg, den ich gegangen bin, mit all den Höhen und Tiefen, Umwegen und Stolpersteinen. Ich bin stolz, dass ich meinen Traum leben darf und meine Leidenschaft zum Beruf gemacht habe.

Q

Was war bisher die größte Hürde, die du nehmen musstest und wie hast du diese gemeistert?

A

Eine der schwersten Entscheidungen in meinem Leben war es, die Leichtathletik hinter mir zu lassen und mit dem Tanzen zu beginnen. Es war damals sehr leichtsinnig und vielleicht auch nicht ganz zu Ende gedacht. Ich bin meinem Bauchgefühl gefolgt und zeitweise dachte ich auch, dass ich das nicht schaffen werde. Aber man sollte niemals die eigene Willensstärke unterschätzen und sich daran erinnern, dass man mit jeder Hürde lernt, ein Stück höher darüber hinweg zu springen.

Q

Wer inspiriert dich?

A

Frauen – und zwar die verschiedensten! Mich inspiriert eine alleinerziehende Mutter genauso sehr wie eine Beyoncé, die seit Jahren nur mit anderen Frauen auf einer Bühne steht und ein Festival zu ihrem Festival umbenennt (#BEYCHELLA). Mich inspiriert es, dass wir Frauen immer mehr lernen, uns gegenseitig zu unterstützen und zu erkennen, welchen Wert wir haben und dies auch einzufordern.

Q

Wenn du einen Wunsch frei hättest – welcher wäre das?

A

Dass es keine Waffen auf dieser Welt gibt, hinter denen sich irgendjemand verstecken kann! Vielleicht hätten wir dann den einen oder anderen Größenwahnsinnigen weniger. Ich denke zumindest, dass genau das passieren würde, wenn sich die „Mächtigen“ nicht mehr dahinter verstecken könnten.

Q

Dein letztes Wort?

A

LIEBE!

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Q & A

Schauspieler und Moderator Thore Schölermann über die perfekte Mischung aus Mikrofon und Motorsäge

Bekanntgeworden durch die erfolgreiche Fernsehserie „Verbotene Liebe“, derzeit als Moderator von „The Voice of Germany“ und „The Voice Kids“ im deutschen Fernsehen zu sehen — Die Kamera und die Öffentlichkeit begleiten Thore Schölermann schon sehr lange, dabei hätte er sich fast für eine Ausbildung zum Forstwirt entschieden…

Foto: Nadine Dilly

Q

Erzähl uns von deinem Arbeitsalltag. Welche Sendungen und Projekte stehen momentan im Mittelpunkt?

A

Mein Jahr dreht sich um die Faust mit den 2 Fingern… Voice of Germany & Voice Kids.

Q

Was erfüllt dich bei deiner Arbeit?

A

Das tolle an meinem Job ist, dass ich die Chance bekomme Dinge zu erleben, die man ohne Kamera vielleicht nie erleben würde, dass ich mich fast täglich mit neuen Themen beschäftige, mit denen ich mich sonst nicht auseinandersetzen würde: Gerade bei The Voice habe ich die Möglichkeit, Freude mit Menschen zu teilen – besser geht’s nicht.

Q

Du moderierst unter anderem das ProSieben Magazin „taff“ mit dem Motto „Life. Style. Smile.“. Wie würdest du dein persönliches Lebensmotto beschreiben?

A

Ich bin ein radikaler Optimist. Ich ärgere mich nicht über Wolken, sondern tanze mit guten Wanderschuhen im Regen!

Q

Wie sieht dein Alltag außerhalb der Arbeit aus? Hast du bestimmte tägliche Rituale?

A

Ich mache täglich mein Bett. Dadurch komme ich abends nach Hause und egal wie verrückt der Tag war, lege ich mich zumindest wieder in eine von mir geschaffene Ordnung.

Q

Wie wichtig ist dir ein „Green Lifestyle“ und inwiefern spiegelt sich das in deinem Alltag wieder?

A

Ich bin im grünen Sauerland aufgewachsen, ich hole mir immer noch meiner Energie in der Natur und arbeite in unserem Forstbetrieb auch mit den Rohstoffen der Natur. Umso wichtiger ist für mich privat wie auch wirtschaftlich, diese Ressource zu schützen. Mein fast täglicher Beitrag ist, dass ich beim Spazierengehen mit unserem Hund immer einen Müllsack mitnehme und meine Strecke von den Hinterlassenschaften von den Hunden anderer Leute befreie… Ich nenne das den täglichen „Karmasack“.

Q

Du hast dich damals für eine Schauspielschule und gegen eine Ausbildung zum Forstwirt entschieden. Wie naturverbunden fühlst du dich noch?

A

Ich habe die perfekte Mischung für mich gefunden. Die Symbiose zwischen Fernsehstudio mit Mikrofon und Wald mit Motorsäge… Der Wald erdet mich, damit ich nicht von der Bühne abhebe. Ich gebe aber zu, manchmal ist es leichter Brennholz zu vermarkten, als mich selbst.

Q

Treibst du regelmäßig Sport?

A

Ich versuche es zumindest. Nach einem langen Arbeitstag, stoppt auch mich oft der innere Schweinehund. Gegen den setzt sich aber zum Glück unser echter Hund durch, somit gehe ich fast täglich zumindest für eine Stunde in den Wald.

Q

Was bedeutet dir deine Heimat und wo ist deine Heimat?

A

Heimat ist der Ort, den man ohne nachzudenken Heimat nennt. Der Ort, an dem mir die Freunde und Familie Rückhalt geben. Meine Familie lebt im Sauerland und meine Freunde in Köln… somit habe ich das Glück, beide Orte Heimat nennen zu können.

Q

Kannst Du uns ein Restaurant in deiner Heimatstadt Iserlohn oder in einer anderen Stadt empfehlen?

A

In meiner Heimat Iserlohn ist das natürlich das Restaurant „Mama“. Preis-Leistung sind wirklich tip top, leider schwer, einen Tisch zu bekommen, wenn man nicht Schölermann heißt. In Köln ganz klar das „Noa“, unglaublich lecker, super nettes Personal und dann auch nur 3 Minuten von unserer Haustür entfernt.

Q

Bevorzugst du ein bestimmtes Fortbewegungsmittel?

A

Ich bin ein riesen Fan von „Car-Sharing“ und meinen eigenen Füßen.

Q

Bist du schon mal mit einem Elektroauto gefahren?

A

Durch Car-Sharing schon mehrfach. Ich bin gerade dabei, mir einen E-Smart zuzulegen.

Q

Hast du schon mal bewusst ein „grünes“ Produkt gekauft?

A

Ich gucke eigentlich immer nach einer sinnvollen grünen Alternative. Hier liegt die Betonung auf: sinnvoll! Manches, auf dem grün steht, ist in Wirklichkeit rot.

Q

Denkst du, dass das Bewusstsein für Nachhaltigkeit in unserer Konsumgesellschaft generell geschärft werden sollte?

A

Ein Wandel wird nicht durch Gesetze und Vorgaben geschaffen, sondern durch bewusste Konsumenten.

Q

Fällt dir ein Beispiel aus deinem Alltag ein, an dem man ansetzen könnte?

A

Mein großes Thema ist der grenzenlose und unbewusste Konsum von Fleisch. Wer sich bewusst ist, dass dafür ein Lebewesen aufgezogen wurde und am Ende dafür sterben muss, der muss kein Vegetarier werden, könnte aber darüber nachdenken, zumindest einen fleischfreien Tag in der Woche zu machen.

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Category: People

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Q

Wie kam es dazu, dass du Laufstegtrainerin bei GNTM wurdest?

A

Ich wurde vor drei Jahren mit meiner Agentur (NT AGENCY) als Choreografin für das Finale angefragt, welches wir natürlich sehr gerne umgesetzt haben. Im Zuge dieses Auftrages wurde ich bei den Proben mit den Mädels interviewt. Heidi hat diese O-Töne von mir gehört und ihr haben meine Art und meine Arbeit so sehr gefallen, dass sie noch in dieser Produktion auf mich zugekommen ist und mir gesagt hat, dass sie gerne enger mit mir zusammenarbeiten würde für die nächste Staffel. So fing alles an…

Q

Wolltest du schon immer auf der Bühne stehen oder gab es früher eine weitere Leidenschaft, die wir noch nicht über dich wissen?

A

Auf der Bühne stehen kam eher etwas später, vorher stand ich auf dem Sportplatz und auf dem dazugehörigen Treppchen (lacht). Ich dachte auch ganz lange, dass es so bleibt, dann hat mich aber doch das Tanzen in seinen Bann gezogen. Aber nach wie vor mag ich beide Orte sehr. Sport ist neben dem Tanzen immer noch eine große Leidenschaft von mir geblieben.

Q

Woher nimmst du deine ganze Energie?

A

Das fragen mich wirklich viele Leute (lacht). Ich denke, ich bin von Natur aus schon eine eher temperamentvolle, positive und energiegeladene Person. Vor allen Dingen aber versuche ich, mich auch nur mit positiven Menschen zu umgeben, die ich mag. Weniger Energie verschwenden für das Negative, dann hat man automatisch mehr Power und Spaß am Leben.

Q

Welche Musik hörst du beim Training?

A

Das kommt darauf an, wie meine Laune ist und was ich an dem Tag für ein Training habe. Kraft und Ausdauer unterscheiden sich da schon extrem. Hier aber mal ein Mix aus meinen Alltime-Favoriten, gemischt mit aktuellen Lieblingssongs.

Q

Du bist das erste Mal bei der Gala der GreenTec Awards mit dabei. Was erwartest du?

A

Ich erwarte neue Denkanstöße, interessante Reden und erhoffe mir, dass ich etwas für mich persönlich mitnehmen kann. Es ist einfach wichtig, immer „grüner“ zu werden, Schritt für Schritt. Für uns, die Welt und für all das, was nach uns kommt.

Q

Was bedeutet Green Lifestyle für dich?

A

Bewusste Entscheidungen treffen! Entscheidungen, die meinen gesamten Alltag beeinflussen. Fortbewegung, Lebensmittel, Mülltrennung, Strom, etc. Ich bin bei weitem noch nicht an dem Punkt, dass ich sagen kann, dass ich alles umsetze, aber ich entscheide mich Tag für Tag immer mehr für „grünere“ Varianten.

Q

Welche Message möchtest Du gerne an die Menschen da draußen senden?

A

Das klingt vielleicht platt, aber genießt Euer Leben!

Lebt nicht, um zu arbeiten, denn Ihr wisst nicht, wie viel Zeit Euch dann noch zum Genießen bleibt. Legt ab und zu euer Smartphone weg und schaut Euch weiterhin in die Augen und kommuniziert miteinander. Lernt Euch auf der Straße und in Cafés kennen. Lasst die Kinder auf Spielplätzen spielen und nicht vor den Konsolen sitzen. Ich möchte einfach, dass man in einer Zeit der kompletten Digitalisierung, die einem natürlich auch viele Vorteile bringt, nicht vergisst, das „echte“ Leben zu leben und zu genießen, dass man auf so einer wunderschönen Welt lebt. Reist – lernt andere Kulturen kennen – habt Verständnis füreinander und akzeptiert einander!

Q

Vier Tage spontan frei – wohin geht’s?

A

Ich bleib’ zuhause! (lacht) Ich bin so oft unterwegs, dass ich es genießen würde, vier Tage zuhause auf meiner Couch zu sein und mich mit Freunden zu treffen.

Q

Was hast du immer in deiner Handtasche dabei?

A

Mein Handy, Ladekabel, Lippenstift bzw. kleine Kosmetiktasche und Kopfhörer.

Q

Womit kann man dich am meisten beeindrucken?

A

Humor und Intelligenz.

Q

Worauf bist du stolz?

A

Ich bin stolz darauf, immer auf meinen Mut und auf mein Bauchgefühl gehört zu haben, egal ob es für die anderen absurd schien. Stolz auf den Weg, den ich gegangen bin, mit all den Höhen und Tiefen, Umwegen und Stolpersteinen. Ich bin stolz, dass ich meinen Traum leben darf und meine Leidenschaft zum Beruf gemacht habe.

Q

Was war bisher die größte Hürde, die du nehmen musstest und wie hast du diese gemeistert?

A

Eine der schwersten Entscheidungen in meinem Leben war es, die Leichtathletik hinter mir zu lassen und mit dem Tanzen zu beginnen. Es war damals sehr leichtsinnig und vielleicht auch nicht ganz zu Ende gedacht. Ich bin meinem Bauchgefühl gefolgt und zeitweise dachte ich auch, dass ich das nicht schaffen werde. Aber man sollte niemals die eigene Willensstärke unterschätzen und sich daran erinnern, dass man mit jeder Hürde lernt, ein Stück höher darüber hinweg zu springen.

Q

Wer inspiriert dich?

A

Frauen – und zwar die verschiedensten! Mich inspiriert eine alleinerziehende Mutter genauso sehr wie eine Beyoncé, die seit Jahren nur mit anderen Frauen auf einer Bühne steht und ein Festival zu ihrem Festival umbenennt (#BEYCHELLA). Mich inspiriert es, dass wir Frauen immer mehr lernen, uns gegenseitig zu unterstützen und zu erkennen, welchen Wert wir haben und dies auch einzufordern.

Q

Wenn du einen Wunsch frei hättest – welcher wäre das?

A

Dass es keine Waffen auf dieser Welt gibt, hinter denen sich irgendjemand verstecken kann! Vielleicht hätten wir dann den einen oder anderen Größenwahnsinnigen weniger. Ich denke zumindest, dass genau das passieren würde, wenn sich die „Mächtigen“ nicht mehr dahinter verstecken könnten.

Q

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A

LIEBE!

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By | 2018-05-25T11:52:11+00:00 Mai 9th, 2018|PEOPLE|Kommentare deaktiviert für INTERVIEW MIT NIKEATA THOMPSON