Was ist schöner als ein tiefer und erholsamer Schlaf? Man sollte meinen, es gibt kaum etwas Selbstverständlicheres und Einfacheres, als es einfach zu tun: Schafen. Doch zahlreiche Studien zeigen, wie schwer sich immer Menschen damit tun. Bis zu 15 Prozent aller Deutschen sollen unter regelmäßigen Schlafstörungen leiden. Die Ursachen, wie eine permanente Reiz-Überflutung und Beeinträchtigung der nächtlichen Dunkelheit durch Lichtverschmutzung, sind sicher vielseitig. Die unangenehmen Folgen dagegen immer dieselben: Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen und Müdigkeit am nächsten Tag. Wenn das über mehrere Wochen dauert, kann das sehr belastend sein, weil der Körper sich nicht mehr richtig erholt. Ein Gefühl eines ständigen Stress- und erhöhten Erregungszustandes ist die Folge. Ganz klar: Schlaflosigkeit ist nicht nur aufreibend, sondern auch gesundheitsschädlich.a

Liegen lernen

Was ist schöner als ein tiefer und erholsamer Schlaf? Man sollte meinen, es gibt kaum etwas Selbstverständlicheres und Einfacheres, als es einfach zu tun: Schlafen. Doch zahlreiche Studien zeigen, wie schwer sich immer Menschen damit tun. Bis zu 15 Prozent aller Deutschen sollen unter regelmäßigen Schlafstörungen leiden. Die Ursachen, wie eine permanente Reiz-Überflutung und Beeinträchtigung der nächtlichen Dunkelheit durch Lichtverschmutzung, sind sicher vielseitig. Die unangenehmen Folgen dagegen immer dieselben: Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen und Müdigkeit am nächsten Tag. Wenn das über mehrere Wochen dauert, kann das sehr belastend sein, weil der Körper sich nicht mehr richtig erholt. Ein Gefühl eines ständigen Stress- und erhöhten Erregungszustandes ist die Folge. Ganz klar: Schlaflosigkeit ist nicht nur aufreibend, sondern auch gesundheitsschädlich.
Schläft es sich besser alleine oder zu zweit?
Ein nicht unwesentlicher Aspekt beim Thema Schlafen ist die Frage, ob es sich besser alleine schläft oder zu zweit. Natürlich stellt sich diese Frage längst nicht jedem. Doch zumindest diejenigen, die in einer festen Partnerschaft sind und zusammenleben, sollten sich diese Frage früher oder später stellen. Dabei hängen viele Paare einer klischeehaften Vorstellung davon nach, was eine glückliche und romantische Beziehung ausmacht. Für viele gehört dazu ganz selbstverständlich das Teilen eines gemeinsamen Bettes, oder zumindest eines gemeinsamen Schlafzimmers.
Was aber, wenn der Bettgenosse einfach nicht zur Ruhe kommen will, schnarcht, schnauft, zappelt und knarzt?  Ein schwieriges Thema ist und bleibt auch immer die Frage nach der richtigen Belüftung. Wenn eine zugempfindliche Frostbeule neben einem sauerstoff-versessenen Frischluftfanatiker zur Ruhe kommen möchte, kann der Kampf um die Lüftungshohheit regelmäßig in nächtlichen Stellungskriegen rund um das Schlafzimmerfenster ausarten.
Frauen schlafen besser alleine im Bett
Aus wissenschaftlicher Sicht bleibt festzustellen: Gerade Frauen schlafen besser allein als zu zweit! Untersuchungen zufolge erholen sie sich tendenziell nachts besser, wenn sie getrennt schlafen. Die Ruhestörungen durch Männer sind offenbar lästiger – jenseits der 60 Jahre schnarchen immerhin 60 Prozent von ihnen, während es bei den Frauen nur 40 Prozent in dieser Altersgruppe sind.
An der Universitätsklinik für Neurologie der Medizinischen Universität Wien untersuchten Schlafforscher zwischen November 2005 und Juli 2006 das Schlafverhalten von insgesamt zehn heterosexuelle Paaren. Dabei fand das Forscherteam um den Verhaltensbiologen John Dittami eindeutige Geschlechtsunterschiede bei der Beeinflussung der inneren Uhr durch Umgebungsreize heraus. Demnach reagiert die innere Uhr von Frauen sensitiver auf „soziale Zeitgeber“ wie Arbeitszeiten und Termine als die der Männer.
Beim Durchschlafen kann das Aufstellen getrennter Betten also durchaus hilfreich sein. Auf regelmäßige Höhepunkt zu zweit sollte bei all dem aber keinesfalls verzichtet werden: „Sex wirkt sich sowohl bei Frauen als auch bei Männern positiv auf den Schlaf aus“, sagt Dittami.
Eine ideale Lösung für alle Lebenslagen zu zweit und auch alleine biete das mit wenigen Handgriffen verstellbare Bett von Tojo.
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Was ist schöner als ein tiefer und erholsamer Schlaf? Man sollte meinen, es gibt kaum etwas Selbstverständlicheres und Einfacheres, als es einfach zu tun: Schlafen. Doch zahlreiche Studien zeigen, wie schwer sich immer Menschen damit tun. Bis zu 15 Prozent aller Deutschen sollen unter regelmäßigen Schlafstörungen leiden. Die Ursachen, wie eine permanente Reiz-Überflutung und Beeinträchtigung der nächtlichen Dunkelheit durch Lichtverschmutzung, sind sicher vielseitig. Die unangenehmen Folgen dagegen immer dieselben: Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen und Müdigkeit am nächsten Tag. Wenn das über mehrere Wochen dauert, kann das sehr belastend sein, weil der Körper sich nicht mehr richtig erholt. Ein Gefühl eines ständigen Stress- und erhöhten Erregungszustandes ist die Folge. Ganz klar: Schlaflosigkeit ist nicht nur aufreibend, sondern auch gesundheitsschädlich.
Schläft es sich besser alleine oder zu zweit?
Ein nicht unwesentlicher Aspekt beim Thema Schlafen ist die Frage, ob es sich besser alleine schläft oder zu zweit. Natürlich stellt sich diese Frage längst nicht jedem. Doch zumindest diejenigen, die in einer festen Partnerschaft sind und zusammenleben, sollten sich diese Frage früher oder später stellen. Dabei hängen viele Paare einer klischeehaften Vorstellung davon nach, was eine glückliche und romantische Beziehung ausmacht. Für viele gehört dazu ganz selbstverständlich das Teilen eines gemeinsamen Bettes, oder zumindest eines gemeinsamen Schlafzimmers.
Was aber, wenn der Bettgenosse einfach nicht zur Ruhe kommen will, schnarcht, schnauft, zappelt und knarzt?  Ein schwieriges Thema ist und bleibt auch immer die Frage nach der richtigen Belüftung. Wenn eine zugempfindliche Frostbeule neben einem sauerstoff-versessenen Frischluftfanatiker zur Ruhe kommen möchte, kann der Kampf um die Lüftungshohheit regelmäßig in nächtlichen Stellungskriegen rund um das Schlafzimmerfenster ausarten.
Frauen schlafen besser alleine im Bett
Aus wissenschaftlicher Sicht bleibt festzustellen: Gerade Frauen schlafen besser allein als zu zweit! Untersuchungen zufolge erholen sie sich tendenziell nachts besser, wenn sie getrennt schlafen. Die Ruhestörungen durch Männer sind offenbar lästiger – jenseits der 60 Jahre schnarchen immerhin 60 Prozent von ihnen, während es bei den Frauen nur 40 Prozent in dieser Altersgruppe sind.
An der Universitätsklinik für Neurologie der Medizinischen Universität Wien untersuchten Schlafforscher zwischen November 2005 und Juli 2006 das Schlafverhalten von insgesamt zehn heterosexuelle Paaren. Dabei fand das Forscherteam um den Verhaltensbiologen John Dittami eindeutige Geschlechtsunterschiede bei der Beeinflussung der inneren Uhr durch Umgebungsreize heraus. Demnach reagiert die innere Uhr von Frauen sensitiver auf „soziale Zeitgeber“ wie Arbeitszeiten und Termine als die der Männer.
Beim Durchschlafen kann das Aufstellen getrennter Betten also durchaus hilfreich sein. Auf regelmäßige Höhepunkt zu zweit sollte bei all dem aber keinesfalls verzichtet werden: „Sex wirkt sich sowohl bei Frauen als auch bei Männern positiv auf den Schlaf aus“, sagt Dittami.
Eine ideale Lösung für alle Lebenslagen zu zweit und auch alleine biete das mit wenigen Handgriffen verstellbare Bett von Tojo.
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By | 2017-10-20T16:00:38+02:00 Oktober 5th, 2017|Live Green|Kommentare deaktiviert für Liegen lernen