Es gibt etablierte Traditionsmarken und junge Unternehmen, die sich ihre Marktbedeutung noch erkämpfen. Tojo fällt weder in die eine noch die andere Kategorie. Die Marke hat sich in wenigen Jahren etabliert, sie steht für Möbel, die nicht in das übliche Schubladendenken passen. Möbel, die kompromisslos einem funktionalen Konzept folgen, die, pathetisch formuliert, Ökonomie und Ökologie versöhnen. Damit hat sich Tojo einen Namen gemacht. Wer Tojo begreifen will, sollte sich dennoch mit der Entstehungsgeschichte befassen. Und mit Gerald Schatz – das ist nämlich der Antreiber hinter der Marke. Besser: Gerald Schatz ist Tojo. Er hat das Unternehmen gegründet, es gehört ihm, er entdeckt am laufenden Band junge Designer mit frischen Ideen, organisiert Messeauftritte, packt im Vertrieb im wahrsten Sinne des Wortes mit an.

Möbel aus Prinzip

Es gibt etablierte Traditionsmarken und junge Unternehmen, die sich ihre Marktbedeutung noch erkämpfen. Tojo fällt weder in die eine noch die andere Kategorie. Die Marke hat sich in wenigen Jahren etabliert, sie steht für Möbel, die nicht in das übliche Schubladendenken passen. Möbel, die kompromisslos einem funktionalen Konzept folgen, die, pathetisch formuliert, Ökonomie und Ökologie versöhnen. Damit hat sich Tojo einen Namen gemacht. Wer Tojo begreifen will, sollte sich dennoch mit der Entstehungsgeschichte befassen. Und mit Gerald Schatz – das ist nämlich der Antreiber hinter der Marke. Besser: Gerald Schatz ist Tojo. Er hat das Unternehmen gegründet, es gehört ihm, er entdeckt am laufenden Band junge Designer mit frischen Ideen, organisiert Messeauftritte, packt im Vertrieb im wahrsten Sinne des Wortes mit an.
Gerald Schatz, ein bulliger Mitvierziger, entspricht ziemlich exakt dem Ideal des unermüdlichen, ewig fleißigen Schwaben. Ein bodenständiger Schwabe aus Schorndorf. Sein Vater hat ein erfolgreiches Immobilienunternehmen aufgebaut, das Gerald Schatz als Geschäftsführer mit leitet. Eigentlich sollte er damit bereits ausreichend ausgelastet sein. Warum gründet er also zur Jahrtausendwende ein neues Unternehmen in einer ihm unbekannten Branche mit der ehrgeizigen Vorstellung, Möbel zu entwickeln, die sich – so der offiziell formulierte Anspruch – neben zeitlosem Design durch ihre Funktionalität, Ökologie und Ökonomie auszeichnen? Ein Umzug, bei dem Gerald Schatz, damals noch BWL-Student, wieder einmal selbst heftig mit angepackt hat, soll den Anstoß gegeben haben. Die Möbel waren damals meist schwer, unhandlich, einfach nicht auf die Bedürfnisse einer immer flexibleren mobileren Gesellschaft zugeschnitten. Das wollte Gerald Schatz ändern – außerdem wollte er wohl etwas auf die Beine stellen, das ganz allein seine Idee und Leistung war.

Zeitlos funktional,
ökologisch korrekt und
ökonomisch erschwinglich

So steht am Anfang der Firmengeschichte das minimalistische und leicht transportable Bett „system“ – quasi eine Antwort auf das sperrige Bettmonster, das man seinerzeit beim Umzug mühsam durch das Treppenhaus gewuchtet hatte. Eine wegweisende Entscheidung, denn „system“ ist längst zu einem Bestseller geworden. Saß Schatz am Anfang seiner Möbel-Karriere noch nahezu unbeachtet auf neun Quadratmetern in einer entlegenen Halle der Kölner Möbelmesse, so ist er inzwischen mit stattlichem Stand in der begehrten Designer-Halle 11 angekommen. Tojo wächst mit Augenmaß: Jedes Jahr wird das Programm nur um ein oder zwei Stücke ergänzt. Anfangs musste Schatz noch Designer auf die Marke aufmerksam machen, heute erhält er regelmäßig Anfragen, auch von Hochschulen. So entstand zuletzt das bereits mehrfach prämierte Bett „parallel“ der Mainzer Innenarchitektur-Studentinnen Nora Große und Alisha Hauk. Manche Designer, wie zum Beispiel das Duo „eigenwert“ von Lars Villiger und Andreas Pfister aus der Schweiz, haben mit der Zeit schon mehrere Möbel für Tojo entworfen.
Die kreative Arbeit überlässt Gerald Schatz ausdrücklich den Designern. Er bringt sein betriebswirtschaftliches Knowhow ein, lässt bei bewährten Partnern in Norditalien produzieren – und kann sich dabei offensichtlich auf ein beeindruckendes Gespür für erfolgreiches Design verlassen – dokumentiert auch durch die Vielzahl der Awards, die er inzwischen „absahnen“ konnte. Vor allem aber ist Gerald Schatz sich und seinem Anspruch stets treu geblieben. Zeitlos funktional sollen seine Möbel sein, ökologisch korrekt und ökonomisch erschwinglich.
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Es gibt etablierte Traditionsmarken und junge Unternehmen, die sich ihre Marktbedeutung noch erkämpfen. Tojo fällt weder in die eine noch die andere Kategorie. Die Marke hat sich in wenigen Jahren etabliert, sie steht für Möbel, die nicht in das übliche Schubladendenken passen. Möbel, die kompromisslos einem funktionalen Konzept folgen, die, pathetisch formuliert, Ökonomie und Ökologie versöhnen. Damit hat sich Tojo einen Namen gemacht. Wer Tojo begreifen will, sollte sich dennoch mit der Entstehungsgeschichte befassen. Und mit Gerald Schatz – das ist nämlich der Antreiber hinter der Marke. Besser: Gerald Schatz ist Tojo. Er hat das Unternehmen gegründet, es gehört ihm, er entdeckt am laufenden Band junge Designer mit frischen Ideen, organisiert Messeauftritte, packt im Vertrieb im wahrsten Sinne des Wortes mit an.
Gerald Schatz, ein bulliger Mitvierziger, entspricht ziemlich exakt dem Ideal des unermüdlichen, ewig fleißigen Schwaben. Ein bodenständiger Schwabe aus Schorndorf. Sein Vater hat ein erfolgreiches Immobilienunternehmen aufgebaut, das Gerald Schatz als Geschäftsführer mit leitet. Eigentlich sollte er damit bereits ausreichend ausgelastet sein. Warum gründet er also zur Jahrtausendwende ein neues Unternehmen in einer ihm unbekannten Branche mit der ehrgeizigen Vorstellung, Möbel zu entwickeln, die sich – so der offiziell formulierte Anspruch – neben zeitlosem Design durch ihre Funktionalität, Ökologie und Ökonomie auszeichnen? Ein Umzug, bei dem Gerald Schatz, damals noch BWL-Student, wieder einmal selbst heftig mit angepackt hat, soll den Anstoß gegeben haben. Die Möbel waren damals meist schwer, unhandlich, einfach nicht auf die Bedürfnisse einer immer flexibleren mobileren Gesellschaft zugeschnitten. Das wollte Gerald Schatz ändern – außerdem wollte er wohl etwas auf die Beine stellen, das ganz allein seine Idee und Leistung war.

Zeitlos funktional,
ökologisch korrekt und
ökonomisch erschwinglich

So steht am Anfang der Firmengeschichte das minimalistische und leicht transportable Bett „system“ – quasi eine Antwort auf das sperrige Bettmonster, das man seinerzeit beim Umzug mühsam durch das Treppenhaus gewuchtet hatte. Eine wegweisende Entscheidung, denn „system“ ist längst zu einem Bestseller geworden. Saß Schatz am Anfang seiner Möbel-Karriere noch nahezu unbeachtet auf neun Quadratmetern in einer entlegenen Halle der Kölner Möbelmesse, so ist er inzwischen mit stattlichem Stand in der begehrten Designer-Halle 11 angekommen. Tojo wächst mit Augenmaß: Jedes Jahr wird das Programm nur um ein oder zwei Stücke ergänzt. Anfangs musste Schatz noch Designer auf die Marke aufmerksam machen, heute erhält er regelmäßig Anfragen, auch von Hochschulen. So entstand zuletzt das bereits mehrfach prämierte Bett „parallel“ der Mainzer Innenarchitektur-Studentinnen Nora Große und Alisha Hauk. Manche Designer, wie zum Beispiel das Duo „eigenwert“ von Lars Villiger und Andreas Pfister aus der Schweiz, haben mit der Zeit schon mehrere Möbel für Tojo entworfen.
Die kreative Arbeit überlässt Gerald Schatz ausdrücklich den Designern. Er bringt sein betriebswirtschaftliches Knowhow ein, lässt bei bewährten Partnern in Norditalien produzieren – und kann sich dabei offensichtlich auf ein beeindruckendes Gespür für erfolgreiches Design verlassen – dokumentiert auch durch die Vielzahl der Awards, die er inzwischen „absahnen“ konnte. Vor allem aber ist Gerald Schatz sich und seinem Anspruch stets treu geblieben. Zeitlos funktional sollen seine Möbel sein, ökologisch korrekt und ökonomisch erschwinglich.
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Gerald Schatz, ein bulliger Mitvierziger, entspricht ziemlich exakt dem Ideal des unermüdlichen, ewig fleißigen Schwaben. Ein bodenständiger Schwabe aus Schorndorf. Sein Vater hat ein erfolgreiches Immobilienunternehmen aufgebaut, das Gerald Schatz als Geschäftsführer mit leitet. Eigentlich sollte er damit bereits ausreichend ausgelastet sein. Warum gründet er also zur Jahrtausendwende ein neues Unternehmen in einer ihm unbekannten Branche mit der ehrgeizigen Vorstellung, Möbel zu entwickeln, die sich – so der offiziell formulierte Anspruch – neben zeitlosem Design durch ihre Funktionalität, Ökologie und Ökonomie auszeichnen? Ein Umzug, bei dem Gerald Schatz, damals noch BWL-Student, wieder einmal selbst heftig mit angepackt hat, soll den Anstoß gegeben haben. Die Möbel waren damals meist schwer, unhandlich, einfach nicht auf die Bedürfnisse einer immer flexibleren mobileren Gesellschaft zugeschnitten. Das wollte Gerald Schatz ändern – außerdem wollte er wohl etwas auf die Beine stellen, das ganz allein seine Idee und Leistung war.

Zeitlos funktional,
ökologisch korrekt und
ökonomisch erschwinglich

So steht am Anfang der Firmengeschichte das minimalistische und leicht transportable Bett „system“ – quasi eine Antwort auf das sperrige Bettmonster, das man seinerzeit beim Umzug mühsam durch das Treppenhaus gewuchtet hatte. Eine wegweisende Entscheidung, denn „system“ ist längst zu einem Bestseller geworden. Saß Schatz am Anfang seiner Möbel-Karriere noch nahezu unbeachtet auf neun Quadratmetern in einer entlegenen Halle der Kölner Möbelmesse, so ist er inzwischen mit stattlichem Stand in der begehrten Designer-Halle 11 angekommen. Tojo wächst mit Augenmaß: Jedes Jahr wird das Programm nur um ein oder zwei Stücke ergänzt. Anfangs musste Schatz noch Designer auf die Marke aufmerksam machen, heute erhält er regelmäßig Anfragen, auch von Hochschulen. So entstand zuletzt das bereits mehrfach prämierte Bett „parallel“ der Mainzer Innenarchitektur-Studentinnen Nora Große und Alisha Hauk. Manche Designer, wie zum Beispiel das Duo „eigenwert“ von Lars Villiger und Andreas Pfister aus der Schweiz, haben mit der Zeit schon mehrere Möbel für Tojo entworfen.
Die kreative Arbeit überlässt Gerald Schatz ausdrücklich den Designern. Er bringt sein betriebswirtschaftliches Knowhow ein, lässt bei bewährten Partnern in Norditalien produzieren – und kann sich dabei offensichtlich auf ein beeindruckendes Gespür für erfolgreiches Design verlassen – dokumentiert auch durch die Vielzahl der Awards, die er inzwischen „absahnen“ konnte. Vor allem aber ist Gerald Schatz sich und seinem Anspruch stets treu geblieben. Zeitlos funktional sollen seine Möbel sein, ökologisch korrekt und ökonomisch erschwinglich.
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By | 2018-04-03T10:57:53+02:00 Dezember 13th, 2017|LIVING|Kommentare deaktiviert für Möbel aus Prinzip