Crowdinvesting will sich als alternative Finanzierungsform für Start-ups und Unternehmen, insbesondere in ihrer frühen Phase der Unternehmensentwicklung, positionieren. Das Konzept basiert auf „Überzeugung durch Idee“: Statt auf wenige Großinvestoren setzen Crowdinvesting-Initiativen auf die Bereitschaft vieler Kleininvestoren. So können auch Menschen ohne übervolle Portokasse (Geld-)Berge versetzen. Nirgendwo macht das so viel Sinn wie im Nachhaltigkeitssektor.

Beim begehrten Crowdinvesting handelt es sich um eine Form des Crowdfunding, bei dem die Crowd finanziell am Erfolg des Unternehmens bzw. des Projekts beteiligt wird. Die Rendite-Aussicht der Unternehmung spielt eine bedeutende Rolle. Nur wer wirklich an eine Idee und ihren Erfolg durch Fortschritt glaubt, investiert in diese. Dies gilt für Kleininvestoren noch mehr als für Großinvestoren. Die Konsequenz: Unternehmensideen, die sich über das Prinzip Crowdinvesting finanzieren wollen, sind zumeist äußerst innovationsgetrieben und technologiebewusst, – und: Nicht selten wohnt ihnen eine starke idealistische Komponente inne, mit der ein sozialer oder ökologischer Umstand verbessert werden soll. Kleininvestoren werden so zu echten Innovatoren.

Im wesentlichen Unterschied zur Unternehmensbeteiligung durch einen Business Angel oder Venture Capital-Gesellschaften ist beim Crowdinvesting kein immenser Geldbetrag vonnöten. Über Crowdinvesting-Plattformen wie beispielsweise Seedmatch oder der grünen Plattform WIWIN, die sich auf nachhaltige und ökologische Unternehmensinitativen spezialisiert hat, werden Unternehmen und potenzielle Investoren zusammengeführt.

Nur noch schnell die Welt retten:
Mit grünem Crowdinvesting
(Geld-)Berge versetzen

Crowdinvesting will sich als alternative Finanzierungsform für Start-ups und Unternehmen, insbesondere in ihrer frühen Phase der Unternehmensentwicklung, positionieren. Das Konzept basiert auf „Überzeugung durch Idee“: Statt auf wenige Großinvestoren setzen Crowdinvesting-Initiativen auf die Bereitschaft vieler Kleininvestoren. So können auch Menschen ohne übervolle Portokasse (Geld-)Berge versetzen. Nirgendwo macht das so viel Sinn wie im Nachhaltigkeitssektor.
Beim begehrten Crowdinvesting handelt es sich um eine Form des Crowdfunding, bei dem die Crowd finanziell am Erfolg des Unternehmens bzw. des Projekts beteiligt wird. Die Rendite-Aussicht der Unternehmung spielt eine bedeutende Rolle. Nur wer wirklich an eine Idee und ihren Erfolg durch Fortschritt glaubt, investiert in diese. Dies gilt für Kleininvestoren noch mehr als für Großinvestoren. Die Konsequenz: Unternehmensideen, die sich über das Prinzip Crowdinvesting finanzieren wollen, sind zumeist äußerst innovationsgetrieben und technologiebewusst, – und: Nicht selten wohnt ihnen eine starke idealistische Komponente inne, mit der ein sozialer oder ökologischer Umstand verbessert werden soll. Kleininvestoren werden so zu echten Innovatoren.
Im wesentlichen Unterschied zur Unternehmensbeteiligung durch einen Business Angel oder Venture Capital-Gesellschaften ist beim Crowdinvesting kein immenser Geldbetrag vonnöten. Über Crowdinvesting-Plattformen wie beispielsweise Seedmatch oder der grünen Plattform WIWIN, die sich auf nachhaltige und ökologische Unternehmensinitativen spezialisiert hat, werden Unternehmen und potenzielle Investoren zusammengeführt.

Seitdem sich Crowdinvesting auch als
Investitionsmöglichkeit für Kleinanleger anbietet,
ist diese Form der Unterstützung
innovationsgetriebener Ideen für
jedermann möglich

Ähnlich wie beim Crowdfunding richtet sich das Angebot des Crowdinvesting nicht bloß an erfahrene Investoren, sondern genauso an mutige, idealistische und innovationsbegeisterte Privatpersonen mit überschaubarer Portokasse. Bereits mit Taschengeldbeträgen ist eine Beteiligung an fortschrittlichen Initiativen möglich. Durch diese kann auch Pionieren ohne Netzwerk zu einem selbstbewussten Markteintritt verholfen werden. Mit ihrem Kapital erwerben die Geldgeber beim Crowdinvesting einen Anteil am Unternehmen, der mit einem Anteil am Gewinn des Unternehmens und einer Beteiligung am Unternehmenswert zum Austritt verbunden ist.
Engagement für jedermann mit grünem Gewissen
Crowdinvesting ist in den vergangenen Jahren deutlich vielfältiger geworden. So sind neben Start-ups im Allgemeinen auch noch weitere Anlageklassen entstanden, wie beispielsweise das Crowdinvesting in ökologische Projekte. Im Rahmen der Energiewende hat sich die Geldanlage in energieeffiziente und nachhaltige Technologien als spannende Alternative zu den hochriskanten Start-up-Investments entwickelt.
Kleinanleger können bereits ab wenigen hundert Euro in Solaranlagen, Windenergie oder Energiesparlampen investieren und mit ihrem Crowdinvesting auch gleichzeitig etwas für die Umwelt tun. Die Plattform WIWIN besticht beispielsweise mit Projekten wie der Finanzierung der Serienproduktion des Münchner Solarautomobils Sion oder der Gründung der sogenannten Bürgerwerke, einer von Bürger für Bürger selbstverwalteten nachhaltigen Energieversorgungsstätte.
Markt statt Moral: Innovationen voranbringen statt Zeigefinger heben
Die Welt verbessern, gerade mit ökologischer Absicht, geht über nahezu unendlich viele Wege. Ob durch den Konsum nachhaltiger Produkte, durch achtsame Lebensführung oder durch zivilgesellschaftliches Engagement in verschiedenen Umweltinitiativen – der Kreativität und Lust sind keine Grenzen gesetzt.
Seitdem Crowdinvesting auch Investitionsmöglichkeit für Kleinanleger anbietet, ist diese Form der Unterstützung innovationsgetriebener Ideen für jedermann möglich. Vielleicht ist diese sogar die nützlichste Form des Engagements, weil es durch das Vertrauen in die Wertigkeit von Ideen lebt. Ist einer Idee erst einmal zum Markteintritt verholfen, liegt es am Projekt selbst, auf dem Markt zu bestehen. So etablieren sich nur die wirklich fortschrittlichen Projekte. Genau das wäre der Umwelt zu wünschen.
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Crowdinvesting will sich als alternative Finanzierungsform für Start-ups und Unternehmen, insbesondere in ihrer frühen Phase der Unternehmensentwicklung, positionieren. Das Konzept basiert auf „Überzeugung durch Idee“: Statt auf wenige Großinvestoren setzen Crowdinvesting-Initiativen auf die Bereitschaft vieler Kleininvestoren. So können auch Menschen ohne übervolle Portokasse (Geld-)Berge versetzen. Nirgendwo macht das so viel Sinn wie im Nachhaltigkeitssektor.
Beim begehrten Crowdinvesting handelt es sich um eine Form des Crowdfunding, bei dem die Crowd finanziell am Erfolg des Unternehmens bzw. des Projekts beteiligt wird. Die Rendite-Aussicht der Unternehmung spielt eine bedeutende Rolle. Nur wer wirklich an eine Idee und ihren Erfolg durch Fortschritt glaubt, investiert in diese. Dies gilt für Kleininvestoren noch mehr als für Großinvestoren. Die Konsequenz: Unternehmensideen, die sich über das Prinzip Crowdinvesting finanzieren wollen, sind zumeist äußerst innovationsgetrieben und technologiebewusst, – und: Nicht selten wohnt ihnen eine starke idealistische Komponente inne, mit der ein sozialer oder ökologischer Umstand verbessert werden soll. Kleininvestoren werden so zu echten Innovatoren.
Im wesentlichen Unterschied zur Unternehmensbeteiligung durch einen Business Angel oder Venture Capital-Gesellschaften ist beim Crowdinvesting kein immenser Geldbetrag vonnöten. Über Crowdinvesting-Plattformen wie beispielsweise Seedmatch oder der grünen Plattform WIWIN, die sich auf nachhaltige und ökologische Unternehmensinitativen spezialisiert hat, werden Unternehmen und potenzielle Investoren zusammengeführt.

Seitdem sich Crowdinvesting auch als
Investitionsmöglichkeit für Kleinanleger anbietet,
ist diese Form der Unterstützung
innovationsgetriebener Ideen für
jedermann möglich

Ähnlich wie beim Crowdfunding richtet sich das Angebot des Crowdinvesting nicht bloß an erfahrene Investoren, sondern genauso an mutige, idealistische und innovationsbegeisterte Privatpersonen mit überschaubarer Portokasse. Bereits mit Taschengeldbeträgen ist eine Beteiligung an fortschrittlichen Initiativen möglich. Durch diese kann auch Pionieren ohne Netzwerk zu einem selbstbewussten Markteintritt verholfen werden. Mit ihrem Kapital erwerben die Geldgeber beim Crowdinvesting einen Anteil am Unternehmen, der mit einem Anteil am Gewinn des Unternehmens und einer Beteiligung am Unternehmenswert zum Austritt verbunden ist.
Engagement für jedermann mit grünem Gewissen
Crowdinvesting ist in den vergangenen Jahren deutlich vielfältiger geworden. So sind neben Start-ups im Allgemeinen auch noch weitere Anlageklassen entstanden, wie beispielsweise das Crowdinvesting in ökologische Projekte. Im Rahmen der Energiewende hat sich die Geldanlage in energieeffiziente und nachhaltige Technologien als spannende Alternative zu den hochriskanten Start-up-Investments entwickelt.
Kleinanleger können bereits ab wenigen hundert Euro in Solaranlagen, Windenergie oder Energiesparlampen investieren und mit ihrem Crowdinvesting auch gleichzeitig etwas für die Umwelt tun. Die Plattform WIWIN besticht beispielsweise mit Projekten wie der Finanzierung der Serienproduktion des Münchner Solarautomobils Sion oder der Gründung der sogenannten Bürgerwerke, einer von Bürger für Bürger selbstverwalteten nachhaltigen Energieversorgungsstätte.
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Die Welt verbessern, gerade mit ökologischer Absicht, geht über nahezu unendlich viele Wege. Ob durch den Konsum nachhaltiger Produkte, durch achtsame Lebensführung oder durch zivilgesellschaftliches Engagement in verschiedenen Umweltinitiativen – der Kreativität und Lust sind keine Grenzen gesetzt.
Seitdem Crowdinvesting auch Investitionsmöglichkeit für Kleinanleger anbietet, ist diese Form der Unterstützung innovationsgetriebener Ideen für jedermann möglich. Vielleicht ist diese sogar die nützlichste Form des Engagements, weil es durch das Vertrauen in die Wertigkeit von Ideen lebt. Ist einer Idee erst einmal zum Markteintritt verholfen, liegt es am Projekt selbst, auf dem Markt zu bestehen. So etablieren sich nur die wirklich fortschrittlichen Projekte. Genau das wäre der Umwelt zu wünschen.
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By | 2017-12-07T10:10:41+01:00 Dezember 1st, 2017|Act Green|Kommentare deaktiviert für Nur noch schnell die Welt retten