Wie die vollgefressene Raupe Nimmersatt schlängelte sich eine Straßenbahn der Berliner Verkehrsgesellschaft vergangenen Freitag durch den zähen Großstadtverkehr. Erstmal nicht ungewöhnlich, denn randvolle Verkehrsmittel sind in unserer Hauptstadt ja keine Seltenheit. Doch Einsteigen konnte man in diese Bahn nicht. „Wegen Übermüllung geschlossen.“, war die  Message, die auf den Scheiben zu lesen war. Und nicht weniger skurril war das Bild, das sich dann innen bot: Die gelbe Straßenbahn war bis oben hin mit Plastikmüll vollgestopft. Kein Zentimeter Platz für die wartenden Passagiere.

PLANET OR PLASTIC – WEGEN ÜBERMÜLLUNG GESCHLOSSEN!

Wie die vollgefressene Raupe Nimmersatt schlängelte sich eine Straßenbahn der Berliner Verkehrsgesellschaft vergangenen Freitag durch den zähen Großstadtverkehr. Erstmal nicht ungewöhnlich, denn randvolle Verkehrsmittel sind in unserer Hauptstadt ja keine Seltenheit. Doch Einsteigen konnte man in diese Bahn nicht. „Wegen Übermüllung geschlossen.“, war die  Message, die auf den Scheiben zu lesen war. Und nicht weniger skurril war das Bild, das sich dann innen bot: Die gelbe Straßenbahn war bis oben hin mit Plastikmüll vollgestopft. Kein Zentimeter Platz für die wartenden Passagiere.

VOLLGEMÜLLT: Der beeindruckende Berg Müll wurde mit freundlicher Unterstützung des Recyclingunternehmens Alba aus dem Recycling-Kreislauf entnommen, gereinigt und danach selbstverständlich auch wieder zurückgeführt.
Derzeit ist das Thema in allen Medien präsent und wir werden mit den Unmengen Plastikmüll konfrontiert, die die Weltmeere verschmutzen. Wir könnten dem ein Ende setzen, wenn wir jetzt mit der Problembekämpfung beginnen. Genau diese Aufmerksamkeit, die die gelbe Raupe letzte Woche beim Auftakt der Umweltschutzinitiative „PLANET OR PLASTIC“ von National Geographic bekommen hat, sollten wir der Problematik täglich schenken.
Die meisten Fakten kennen wir: fünf große Plastikstrudel in den Meeren. Tiere, die massenweise darin verenden. Kleinste Plastikteilchen bereits in unserer Nahrung, sogar in der Muttermilch. Bei der enormen Plastikproduktion werden in wenigen Jahren mehr Plastikteile als Fische in den Meeren schwimmen. Und wir Deutschen verbrauchen besonders viel Plastik, sind mit knapp 12 Millionen Tonnen jährlich sogar Spitzenreiter in Europa. Nicht einmal die Hälfte davon wird recycelt. Zeit, sich endlich Gedanken über die Konsequenzen zu machen und nicht wort- und tatenlos dem Elend weiter zuzusehen.
PLANET ODER PLASTIC?
Kaum einer zögert bei der Antwort auf diese Frage – Planet natürlich! Und die ersten kleinen Schritte in diese Richtung sind wirklich schnell getan. Ob mit Bambuszahnbürste, Glasflasche oder Stofftasche – das sollte für uns alle machbar sein. National Geographic arbeitet in enger Kooperation mit gleichgesinnten Marken wie Soulbottles, Recup oder Hydrophil und zeigt uns damit: Es gibt Alternativen! Die sehen toll aus, machen Spaß und haben eine deutlich längere Haltbarkeit. Was will man mehr?
DEN UNTERSCHIED MACHST DU
Mit der Leitidee „Den Unterschied machst Du“ macht National Geographic bewusst, dass jeder von uns auch mit einer kleinen ersten Umstellung schon viel bewegen kann. Durch prominente Unterstützung, können viele Fans und Zuschauer mit ins Boot geholt werden. Sie werden von ihren Vorbildern aufgerufen Plastikmüll zu vermeiden, jeden Tag ein bisschen mehr darauf zu achten, um unseren Planeten vor der endgültigen „Übermüllung“ zu retten. Diese Zusammengehörigkeit und Zusammenarbeit motiviert. Auf nationalgeographic.de gibt es ergänzend einen Informations-Hub mit Tipps und Tricks zur Plastikvermeidung. Das erleichtert vielen den Einstieg in ein plastikfreies Leben.

Das Publikum auf der ganzen Welt soll darüber informiert werden, wie man Einwegplastik im Alltag eliminieren kann, sodass es nicht mehr in unsere Ozeane gelangt.

Roman Karz
General Manager National
Geographic Partners Deutschland

WISSENSLÜCKEN SCHLIESSEN DURCH AUFKLÄRUNG
Wir Menschen sind wissbegierig und wollen verstehen, was auf der Welt passiert. Wenn wir Hintergründe und Zusammenhänge verstehen, fällt es uns leichter aktiv teilzunehmen, uns mehr für den Planeten einzusetzen. Mit einem Sonderprogramm im TV, neuen Forschungsaufträgen und einer 360°-Medienkampagne möchte National Geographic ein Bewusstsein in der Breite der Gesellschaft schaffen und Wissenslücken schließen. Anstelle den Menschen nur vorzuhalten, was in den letzten Jahren schiefgegangen ist, werden Erfolge gezeigt, innovative Lösungsansätze ausprobiert und nahegebracht. Kleinigkeiten, die Spaß machen und helfen.
Wenn wir noch einmal an die Raupe Nimmersatt in Form der Plastik-Straßenbahn denken, wird uns vielleicht klar: so weit entfernt von der Realität ist dieses Bild nicht. Aber wir können immer noch Schlimmeres verhindern – den Unterschied machen wir.

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WEGEN ÜBERMÜLLUNG
GESCHLOSSEN!

Wie die vollgefressene Raupe Nimmersatt schlängelte sich eine Straßenbahn der Berliner Verkehrsgesellschaft vergangenen Freitag durch den zähen Großstadtverkehr. Erstmal nicht ungewöhnlich, denn randvolle Verkehrsmittel sind in unserer Hauptstadt ja keine Seltenheit. Doch Einsteigen konnte man in diese Bahn nicht. „Wegen Übermüllung geschlossen.“, war die  Message, die auf den Scheiben zu lesen war. Und nicht weniger skurril war das Bild, das sich dann innen bot: Die gelbe Straßenbahn war bis oben hin mit Plastikmüll vollgestopft. Kein Zentimeter Platz für die wartenden Passagiere.

VOLLGEMÜLLT: Der beeindruckende Berg Müll wurde mit freundlicher Unterstützung des Recyclingunternehmens Alba aus dem Recycling-Kreislauf entnommen, gereinigt und danach selbstverständlich auch wieder zurückgeführt.
Derzeit ist das Thema in allen Medien präsent und wir werden mit den Unmengen Plastikmüll konfrontiert, die die Weltmeere verschmutzen. Wir könnten dem ein Ende setzen, wenn wir jetzt mit der Problembekämpfung beginnen. Genau diese Aufmerksamkeit, die die gelbe Raupe letzte Woche beim Auftakt der Umweltschutzinitiative „PLANET OR PLASTIC“ von National Geographic bekommen hat, sollten wir der Problematik täglich schenken.
Die meisten Fakten kennen wir: fünf große Plastikstrudel in den Meeren. Tiere, die massenweise darin verenden. Kleinste Plastikteilchen bereits in unserer Nahrung, sogar in der Muttermilch. Bei der enormen Plastikproduktion werden in wenigen Jahren mehr Plastikteile als Fische in den Meeren schwimmen. Und wir Deutschen verbrauchen besonders viel Plastik, sind mit knapp 12 Millionen Tonnen jährlich sogar Spitzenreiter in Europa. Nicht einmal die Hälfte davon wird recycelt. Zeit, sich endlich Gedanken über die Konsequenzen zu machen und nicht wort- und tatenlos dem Elend weiter zuzusehen.
PLANET ODER PLASTIC?
Kaum einer zögert bei der Antwort auf diese Frage – Planet natürlich! Und die ersten kleinen Schritte in diese Richtung sind wirklich schnell getan. Ob mit Bambuszahnbürste, Glasflasche oder Stofftasche – das sollte für uns alle machbar sein. National Geographic arbeitet in enger Kooperation mit gleichgesinnten Marken wie Soulbottles, Recup oder Hydrophil und zeigt uns damit: Es gibt Alternativen! Die sehen toll aus, machen Spaß und haben eine deutlich längere Haltbarkeit. Was will man mehr?
DEN UNTERSCHIED MACHST DU
Mit der Leitidee „Den Unterschied machst Du“ macht National Geographic bewusst, dass jeder von uns auch mit einer kleinen ersten Umstellung schon viel bewegen kann. Durch prominente Unterstützung, können viele Fans und Zuschauer mit ins Boot geholt werden. Sie werden von ihren Vorbildern aufgerufen Plastikmüll zu vermeiden, jeden Tag ein bisschen mehr darauf zu achten, um unseren Planeten vor der endgültigen „Übermüllung“ zu retten. Diese Zusammengehörigkeit und Zusammenarbeit motiviert. Auf nationalgeographic.de gibt es ergänzend einen Informations-Hub mit Tipps und Tricks zur Plastikvermeidung. Das erleichtert vielen den Einstieg in ein plastikfreies Leben.

Das Publikum auf der ganzen Welt soll darüber
informiert werden, wie man Einwegplastik im Alltag
eliminieren kann, sodass es nicht mehr in
unsere Ozeane gelangt.

Roman Karz
General Manager National
Geographic Partners Deutschland

WISSENSLÜCKEN SCHLIESSEN DURCH AUFKLÄRUNG
Wir Menschen sind wissbegierig und wollen verstehen, was auf der Welt passiert. Wenn wir Hintergründe und Zusammenhänge verstehen, fällt es uns leichter aktiv teilzunehmen, uns mehr für den Planeten einzusetzen. Mit einem Sonderprogramm im TV, neuen Forschungsaufträgen und einer 360°-Medienkampagne möchte National Geographic ein Bewusstsein in der Breite der Gesellschaft schaffen und Wissenslücken schließen. Anstelle den Menschen nur vorzuhalten, was in den letzten Jahren schiefgegangen ist, werden Erfolge gezeigt, innovative Lösungsansätze ausprobiert und nahegebracht. Kleinigkeiten, die Spaß machen und helfen.
Wenn wir noch einmal an die Raupe Nimmersatt in Form der Plastik-Straßenbahn denken, wird uns vielleicht klar: so weit entfernt von der Realität ist dieses Bild nicht. Aber wir können immer noch Schlimmeres verhindern – den Unterschied machen wir.

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Derzeit ist das Thema in allen Medien präsent und wir werden mit den Unmengen Plastikmüll konfrontiert, die die Weltmeere verschmutzen. Wir könnten dem ein Ende setzen, wenn wir jetzt mit der Problembekämpfung beginnen. Genau diese Aufmerksamkeit, die die gelbe Raupe letzte Woche beim Auftakt der Umweltschutzinitiative „PLANET OR PLASTIC“ von National Geographic bekommen hat, sollten wir der Problematik täglich schenken.
Die meisten Fakten kennen wir: fünf große Plastikstrudel in den Meeren. Tiere, die massenweise darin verenden. Kleinste Plastikteilchen bereits in unserer Nahrung, sogar in der Muttermilch. Bei der enormen Plastikproduktion werden in wenigen Jahren mehr Plastikteile als Fische in den Meeren schwimmen. Und wir Deutschen verbrauchen besonders viel Plastik, sind mit knapp 12 Millionen Tonnen jährlich sogar Spitzenreiter in Europa. Nicht einmal die Hälfte davon wird recycelt. Zeit, sich endlich Gedanken über die Konsequenzen zu machen und nicht wort- und tatenlos dem Elend weiter zuzusehen.
PLANET ODER PLASTIC?
Kaum einer zögert bei der Antwort auf diese Frage – Planet natürlich! Und die ersten kleinen Schritte in diese Richtung sind wirklich schnell getan. Ob mit Bambuszahnbürste, Glasflasche oder Stofftasche – das sollte für uns alle machbar sein. National Geographic arbeitet in enger Kooperation mit gleichgesinnten Marken wie Soulbottles, Recup oder Hydrophil und zeigt uns damit: Es gibt Alternativen! Die sehen toll aus, machen Spaß und haben eine deutlich längere Haltbarkeit. Was will man mehr?
DEN UNTERSCHIED MACHST DU
Mit der Leitidee „Den Unterschied machst Du“ macht National Geographic bewusst, dass jeder von uns auch mit einer kleinen ersten Umstellung schon viel bewegen kann. Durch prominente Unterstützung, können viele Fans und Zuschauer mit ins Boot geholt werden. Sie werden von ihren Vorbildern aufgerufen Plastikmüll zu vermeiden, jeden Tag ein bisschen mehr darauf zu achten, um unseren Planeten vor der endgültigen „Übermüllung“ zu retten. Diese Zusammengehörigkeit und Zusammenarbeit motiviert. Auf nationalgeographic.de gibt es ergänzend einen Informations-Hub mit Tipps und Tricks zur Plastikvermeidung. Das erleichtert vielen den Einstieg in ein plastikfreies Leben.

Das Publikum auf der ganzen Welt soll darüber
informiert werden, wie man Einwegplastik im Alltag
eliminieren kann, sodass es nicht mehr in
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Roman Karz
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Wir Menschen sind wissbegierig und wollen verstehen, was auf der Welt passiert. Wenn wir Hintergründe und Zusammenhänge verstehen, fällt es uns leichter aktiv teilzunehmen, uns mehr für den Planeten einzusetzen. Mit einem Sonderprogramm im TV, neuen Forschungsaufträgen und einer 360°-Medienkampagne möchte National Geographic ein Bewusstsein in der Breite der Gesellschaft schaffen und Wissenslücken schließen. Anstelle den Menschen nur vorzuhalten, was in den letzten Jahren schiefgegangen ist, werden Erfolge gezeigt, innovative Lösungsansätze ausprobiert und nahegebracht. Kleinigkeiten, die Spaß machen und helfen.
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By |2018-09-27T17:26:41+00:00September 27th, 2018|MOVE|Kommentare deaktiviert für PLANET OR PLASTIC – WEGEN ÜBERMÜLLUNG GESCHLOSSEN!