Ganz egal ob Nissan, BMW oder Tesla – eines haben Elektroauto-Hersteller und ihre Kunden gemeinsam: Der Weg ist das Ziel. Auf der Strecke bleiben will niemand. Auch Porsche mischt hier inzwischen kräftig mit. Die rasante Entwicklung beobachten wir seit einigen Jahren voller Spannung und Erwartung und hatten sogar schon 2011 bei unseren GreenTec Awards erstmals ein Hybrid Fahrzeug (Panamera) von Porsche auf der Bühne. Damals haben uns viele noch ungläubig angesehen, gar für verrückt gehalten. Für uns war allerdings schon immer klar: Umweltschutz und Sportwagen schließen sich keineswegs aus. Jetzt liefert sich der schwäbische Sportwagenhersteller im High-End Elektrosegment mit Tesla ein hartes Rennen. Wer hat die Nase vorn?

Porsche sagt Tesla den Kampf an

Ganz egal ob Nissan, BMW oder Tesla – eines haben Elektroauto-Hersteller und ihre Kunden gemeinsam: Der Weg ist das Ziel. Auf der Strecke bleiben will niemand. Auch Porsche mischt hier inzwischen kräftig mit. Die rasante Entwicklung beobachten wir seit einigen Jahren voller Spannung und Erwartung und hatten sogar schon 2011 bei unseren GreenTec Awards erstmals ein Hybrid Fahrzeug (Panamera) von Porsche auf der Bühne. Damals haben uns viele noch ungläubig angesehen, gar für verrückt gehalten. Für uns war allerdings schon immer klar: Umweltschutz und Sportwagen schließen sich keineswegs aus. Jetzt liefert sich der schwäbische Sportwagenhersteller im High-End Elektrosegment mit Tesla ein hartes Rennen. Wer hat die Nase vorn?
Tesla in der Poleposition
Tesla hat die Gefahr der Reichweitenangst der Elektrofahrer schon früh erkannt. Seit 2012 gibt es deshalb ein flächendeckendes Netz an Superchargern. Das sind Schnellladestationen, knapp 8.500 an der Zahl, die auch Fernreisen mit den reinelektrischen Teslas problemlos möglich machen. (Zum Vergleich: Chargepoint, der weltweit größte Netzwerkbetreiber hat zwar über 46.000 Ladepunkte, die für alle Elektroautos geeignet sind aber nur 400 davon sind Schnelladestationen).
Porsche auf der Überholspur
An diesem Punkt setzt auch Porsche mit seinem ersten vollelektrischen CUV (Crossover Utility Vehicle) Mission E Cross Turismo an: In einem engen Netz von Ladestationen sollen die Akkus in geradezu lächerlichen 15 Minuten für eine Reichweite von 400 Kilometern geladen sein. Das Ziel ist, alle Porsche-Händler mit solchen Schnelladestationen auszurüsten. Für Fahrer, die regelmäßig viele Kilometer zurücklegen und keine eigene Garage zum Aufladen haben, wird diese Infrastruktur zu einem enorm wichtigen Verkaufsargument. Damit befindet sich Porsche langsam aber sicher auf der Überholspur.
Aber einmal ganz von vorn – den ersten vollelektrischen Sportwagen namens Mission E hat Porsche 2015 auf der IAA in Frankfurt vorgestellt. Und genau auf dieser Studie, die nächstes Jahr in Serie gehen soll, basiert der neue Mission E Cross Turismo. Beide Fahrzeuge beinhalten exakt die gleiche Technik und glänzen mit beeindruckenden Zahlen: Zwei permanent-erregte Synchronmotoren mit einer Leistung von 600 PS lassen den Mission E in nur 3,5 Sekunden von 0 auf 100 sprinten und ein Spitzentempo von über 250 km/h erreichen. Mit der avisierten Reichweite von bis zu 500 Kilometern schlägt Porsche alle anderen Elektroauto-Hersteller. Nicht schlecht oder?
Natürlich überzeugt uns auch das Design mit den prägnanten Offroad-Elementen: Breite Kotflügel und vertikale Lufteinlässe in der Front (Air Certains), sowie die Matrix-LED-Scheinwerfer sind die stilistischen Highlights des Mission E Cross Turismo. Die kleinen Elektromotoren und kein Getriebe erlauben mehr Platz im Innenraum und ein schlankes äußeres Auftreten. Da können wir einfach nicht anders, als Porsche weiter anzufeuern.

It’s different because it’s a Porsche

STEFAN WECKBACH
Leiter Elektroautoprojekt Porsche

Auf der Zielgeraden
„Der Mission E Cross Turismo zeigt, wie wir uns die rein elektrische Zukunft vorstellen. Er verbindet Sportlichkeit und Alltagstauglichkeit in einzigartiger Weise. Unser Fahrzeug wird nicht nur schnell fahren, sondern auch schnell laden und seine Leistung reproduzierbar abrufen können“, sagt Oliver Blume, Vorstandsvorsitzender der Porsche AG. Tesla hingegen warnt seine Kunden, die Superbeschleunigung zu oft hintereinander zu betätigen, da sich Batterien, Motoren und Getriebe abnutzen können. Da geht Tesla wohl die Puste aus. Wir sind uns aber sicher, dass Tesla künftig auch nachlegen wird.
Wir halten mal fest: Der batteriebetriebene Porsche wird im High-End-Elektroniksegment in jedem Fall jenseits von Tesla konkurrenzfähig sein. Spannend bleibt es dennoch, die nervenaufreibende Konkurrenz schläft nicht. Jaguar stellt seinen eigenen Tesla-Fighter vor, den i-Pace SUV. Audi arbeitet weiter an seinen e-tron Modellen und auf dem Genfer Autosalon wird in diesen Tagen eine serienreife Version der hybrid-elektrischen Sportlimousine von Polestar (Volvos neue Performancemarke) vorgestellt.
Wer das Rennen nun wirklich gewinnt, ist natürlich auch ein bisschen Geschmackssache. Unser Favorit Porsche bietet Tesla die Stirn und hat große Pläne: Bereits bis 2023 will Porsche jedes zweite Auto mit Elektroantrieb verkaufen. Da sind wir mehr als gespannt, wer die Ziellinie als erstes überquert. Wir glauben, schon bald im Porsche unterwegs zu sein.

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Porsche sagt Tesla
den Kampf an

Ganz egal ob Nissan, BMW oder Tesla – eines haben Elektroauto-Hersteller und ihre Kunden gemeinsam: Der Weg ist das Ziel. Auf der Strecke bleiben will niemand. Auch Porsche mischt hier inzwischen kräftig mit. Die rasante Entwicklung beobachten wir seit einigen Jahren voller Spannung und Erwartung und hatten sogar schon 2011 bei unseren GreenTec Awards erstmals ein Hybrid Fahrzeug (Panamera) von Porsche auf der Bühne. Damals haben uns viele noch ungläubig angesehen, gar für verrückt gehalten. Für uns war allerdings schon immer klar: Umweltschutz und Sportwagen schließen sich keineswegs aus. Jetzt liefert sich der schwäbische Sportwagenhersteller im High-End Elektrosegment mit Tesla ein hartes Rennen. Wer hat die Nase vorn?
Tesla in der Poleposition
Tesla hat die Gefahr der Reichweitenangst der Elektrofahrer schon früh erkannt. Seit 2012 gibt es deshalb ein flächendeckendes Netz an Superchargern. Das sind Schnellladestationen, knapp 8.500 an der Zahl, die auch Fernreisen mit den reinelektrischen Teslas problemlos möglich machen. (Zum Vergleich: Chargepoint, der weltweit größte Netzwerkbetreiber hat zwar über 46.000 Ladepunkte, die für alle Elektroautos geeignet sind aber nur 400 davon sind Schnelladestationen).
Porsche auf der Überholspur
An diesem Punkt setzt auch Porsche mit seinem ersten vollelektrischen CUV (Crossover Utility Vehicle) Mission E Cross Turismo an: In einem engen Netz von Ladestationen sollen die Akkus in geradezu lächerlichen 15 Minuten für eine Reichweite von 400 Kilometern geladen sein. Das Ziel ist, alle Porsche-Händler mit solchen Schnelladestationen auszurüsten. Für Fahrer, die regelmäßig viele Kilometer zurücklegen und keine eigene Garage zum Aufladen haben, wird diese Infrastruktur zu einem enorm wichtigen Verkaufsargument. Damit befindet sich Porsche langsam aber sicher auf der Überholspur.
Aber einmal ganz von vorn – den ersten vollelektrischen Sportwagen namens Mission E hat Porsche 2015 auf der IAA in Frankfurt vorgestellt. Und genau auf dieser Studie, die nächstes Jahr in Serie gehen soll, basiert der neue Mission E Cross Turismo. Beide Fahrzeuge beinhalten exakt die gleiche Technik und glänzen mit beeindruckenden Zahlen: Zwei permanent-erregte Synchronmotoren mit einer Leistung von 600 PS lassen den Mission E in nur 3,5 Sekunden von 0 auf 100 sprinten und ein Spitzentempo von über 250 km/h erreichen. Mit der avisierten Reichweite von bis zu 500 Kilometern schlägt Porsche alle anderen Elektroauto-Hersteller. Nicht schlecht oder?
Natürlich überzeugt uns auch das Design mit den prägnanten Offroad-Elementen: Breite Kotflügel und vertikale Lufteinlässe in der Front (Air Certains), sowie die Matrix-LED-Scheinwerfer sind die stilistischen Highlights des Mission E Cross Turismo. Die kleinen Elektromotoren und kein Getriebe erlauben mehr Platz im Innenraum und ein schlankes äußeres Auftreten. Da können wir einfach nicht anders, als Porsche weiter anzufeuern.

It’s different because it’s a Porsche

STEFAN WECKBACH
Leiter Elektroautoprojekt Porsche

Auf der Zielgeraden
„Der Mission E Cross Turismo zeigt, wie wir uns die rein elektrische Zukunft vorstellen. Er verbindet Sportlichkeit und Alltagstauglichkeit in einzigartiger Weise. Unser Fahrzeug wird nicht nur schnell fahren, sondern auch schnell laden und seine Leistung reproduzierbar abrufen können“, sagt Oliver Blume, Vorstandsvorsitzender der Porsche AG. Tesla hingegen warnt seine Kunden, die Superbeschleunigung zu oft hintereinander zu betätigen, da sich Batterien, Motoren und Getriebe abnutzen können. Da geht Tesla wohl die Puste aus. Wir sind uns aber sicher, dass Tesla künftig auch nachlegen wird.
Wir halten mal fest: Der batteriebetriebene Porsche wird im High-End-Elektroniksegment in jedem Fall jenseits von Tesla konkurrenzfähig sein. Spannend bleibt es dennoch, die nervenaufreibende Konkurrenz schläft nicht. Jaguar stellt seinen eigenen Tesla-Fighter vor, den i-Pace SUV. Audi arbeitet weiter an seinen e-tron Modellen und auf dem Genfer Autosalon wird in diesen Tagen eine serienreife Version der hybrid-elektrischen Sportlimousine von Polestar (Volvos neue Performancemarke) vorgestellt.
Wer das Rennen nun wirklich gewinnt, ist natürlich auch ein bisschen Geschmackssache. Unser Favorit Porsche bietet Tesla die Stirn und hat große Pläne: Bereits bis 2023 will Porsche jedes zweite Auto mit Elektroantrieb verkaufen. Da sind wir mehr als gespannt, wer die Ziellinie als erstes überquert. Wir glauben, schon bald im Porsche unterwegs zu sein.

440 kW
(600 PS)
Systemleistung

500 km
Reichweite

400 km in
15 min.
Ladezeit

800 V
Systemspannung

0 g/km CO2
Emissionen Kombiniert

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Tesla in der Poleposition
Tesla hat die Gefahr der Reichweitenangst der Elektrofahrer schon früh erkannt. Seit 2012 gibt es deshalb ein flächendeckendes Netz an Superchargern. Das sind Schnellladestationen, knapp 8.500 an der Zahl, die auch Fernreisen mit den reinelektrischen Teslas problemlos möglich machen. (Zum Vergleich: Chargepoint, der weltweit größte Netzwerkbetreiber hat zwar über 46.000 Ladepunkte, die für alle Elektroautos geeignet sind aber nur 400 davon sind Schnelladestationen).
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Aber einmal ganz von vorn – den ersten vollelektrischen Sportwagen namens Mission E hat Porsche 2015 auf der IAA in Frankfurt vorgestellt. Und genau auf dieser Studie, die nächstes Jahr in Serie gehen soll, basiert der neue Mission E Cross Turismo. Beide Fahrzeuge beinhalten exakt die gleiche Technik und glänzen mit beeindruckenden Zahlen: Zwei permanent-erregte Synchronmotoren mit einer Leistung von 600 PS lassen den Mission E in nur 3,5 Sekunden von 0 auf 100 sprinten und ein Spitzentempo von über 250 km/h erreichen. Mit der avisierten Reichweite von bis zu 500 Kilometern schlägt Porsche alle anderen Elektroauto-Hersteller. Nicht schlecht oder?
Natürlich überzeugt uns auch das Design mit den prägnanten Offroad-Elementen: Breite Kotflügel und vertikale Lufteinlässe in der Front (Air Certains), sowie die Matrix-LED-Scheinwerfer sind die stilistischen Highlights des Mission E Cross Turismo. Die kleinen Elektromotoren und kein Getriebe erlauben mehr Platz im Innenraum und ein schlankes äußeres Auftreten. Da können wir einfach nicht anders, als Porsche weiter anzufeuern.

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STEFAN WECKBACH
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„Der Mission E Cross Turismo zeigt, wie wir uns die rein elektrische Zukunft vorstellen. Er verbindet Sportlichkeit und Alltagstauglichkeit in einzigartiger Weise. Unser Fahrzeug wird nicht nur schnell fahren, sondern auch schnell laden und seine Leistung reproduzierbar abrufen können“, sagt Oliver Blume, Vorstandsvorsitzender der Porsche AG. Tesla hingegen warnt seine Kunden, die Superbeschleunigung zu oft hintereinander zu betätigen, da sich Batterien, Motoren und Getriebe abnutzen können. Da geht Tesla wohl die Puste aus. Wir sind uns aber sicher, dass Tesla künftig auch nachlegen wird.
Wir halten mal fest: Der batteriebetriebene Porsche wird im High-End-Elektroniksegment in jedem Fall jenseits von Tesla konkurrenzfähig sein. Spannend bleibt es dennoch, die nervenaufreibende Konkurrenz schläft nicht. Jaguar stellt seinen eigenen Tesla-Fighter vor, den i-Pace SUV. Audi arbeitet weiter an seinen e-tron Modellen und auf dem Genfer Autosalon wird in diesen Tagen eine serienreife Version der hybrid-elektrischen Sportlimousine von Polestar (Volvos neue Performancemarke) vorgestellt.
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By | 2018-04-23T16:25:17+00:00 März 16th, 2018|MOVE|Kommentare deaktiviert für Porsche sagt Tesla den Kampf an