Was hat der Star Wars Charakter „Jabba the Hutt“ wohl mit der „Sand-Mafia“ aus Indien gemeinsam? Die Antwort ist ganz einfach: Beide Parteien wollen Geld, handeln böse und der Sand liegt ihnen zu Füßen. Doch während sich Jabba als Anführer vom sandüberdeckten Tatooine nicht um die Quarzkörner kehrt, scheffelt die indische Mafia erst illegal Sand aus dem Meer und dann Geld ins  Portemonnaie. Und Indien ist kein Einzelfall: Unzählige andere Nationen berauben Mutter Natur ganz tief, um immer höher zu gelangen. Die Sanduhr läuft ab, der Sand schwindet, der Erde geht der Rohstoff aus: SAND WARS. Was im ersten Moment wie eine dunkle Szene eines weiteren George Lucas-Meisterwerks anmutet, ist laut der Wissenschaftlerin Aurora Torres eine „drohende Tragödie“, über die sich die Gesellschaft nicht im Klaren ist. Ebenso wenig bedenken die Meisten von uns, dass unsere gesamte Zivilisation auf Sand gebaut ist: Asphalt, Beton, Kosmetika, Rotwein, Zahnpasta, Mikrochips, Smartphone-Bildschirme, Autos oder Flugzeuge – überall ist diese Ressource verarbeitet, die nach Wasser als der weltweit am meisten konsumierte natürliche Rohstoff gilt.

SAND WARS – UNSERER ERDE GEHT DER SAND AUS

Was hat der Star Wars Charakter „Jabba the Hutt“ wohl mit der „Sand-Mafia“ aus Indien gemeinsam?
Die Antwort ist ganz einfach: Beide Parteien wollen Geld, handeln böse und der Sand liegt ihnen zu Füßen. Doch während sich Jabba als Anführer vom sandüberdeckten Tatooine nicht um die Quarzkörner kehrt, scheffelt die indische Mafia erst illegal Sand aus dem Meer und dann Geld ins Portemonnaie. Und Indien ist kein Einzelfall: Unzählige andere Nationen berauben Mutter Natur ganz tief, um immer höher zu gelangen.
Die Sanduhr läuft ab, der Sand schwindet, der Erde geht der Rohstoff aus: SAND WARS. Was im ersten Moment wie eine dunkle Szene eines weiteren George Lucas-Meisterwerks anmutet, ist laut der Wissenschaftlerin Aurora Torres eine „drohende Tragödie“, über die sich die Gesellschaft nicht im Klaren ist. Ebenso wenig bedenken die Meisten von uns, dass unsere gesamte Zivilisation auf Sand gebaut ist: Asphalt, Beton, Kosmetika, Rotwein, Zahnpasta, Mikrochips, Smartphone-Bildschirme, Autos oder Flugzeuge – überall ist diese Ressource verarbeitet, die nach Wasser als der weltweit am meisten konsumierte natürliche Rohstoff gilt.

Sand ist die Grundlage unserer
modernen Gesellschaft!

Aurora Torres
Wissenschaftlerin am Deutschen Zentrum
für integrative Biodiversitätsforschung

Höher, schneller, weiter – um dem teils nötigen Bedürfnis und der teils unnötigen Gier der Menschen gerecht zu werden, lassen wir mit gigantischen Schwimmbaggern tonnenweise Sand vom Meeresgrund, aus Seen und Flüssen abtragen. Die Folgen? Flussbette sinken, Küsten fallen ab, Flora und Fauna im Meer wird zerstört, ganze Inseln verschwinden. Wir setzen unsere Zukunft in den Sand und nehmen es nicht mal wahr.
Aber kein Grund zur Panik, denn schließlich haben die Wüsten der Welt den Rohstoff im Überfluss möchte man meinen. Doch Beton beispielsweise, von dem jährlich 30 Milliarden Tonnen im Betonmischer verarbeitet werden und der zu zwei Dritteln aus Sand besteht, kann nicht aus glattem Wüstensand hergestellt werden. Zumindest bis dato, denn neuesten Forschungen und Entwicklungen zufolge soll der Sand der Wüsten künftig mehrfach behandelt werden, um für die Bauindustrie geeignet zu sein. Des einen Freud‘, des anderen Leid: Während Strände und Meeresgrund aufatmen, bangt plötzlich die auch erschöpfliche Wüste um ihr Ökosystem.
Gewalttätig und undurchdringlich: In Indien beherrscht die sogenannte „Sand-Mafia“ den Markt mit der natürlichen Ressource. Begehrt wie Gold, wird der Rohstoff im organisierten Verbrechen illegal abgetragen – natürlich auf Kosten der Natur, aber letztendlich auch des Menschen. Denn Sand wird der Erde gestohlen, die Küste erodiert, das Salzwasser drängt ins Land, die Böden werden unfruchtbar – ein Diebstahl, mit dem wir uns ins eigene Fleisch schneiden! Gerade in Drittweltstaaten wird der Sand in Unmengen geraubt, um mit ihm die großen Megastädte der Zukunft zu erbauen: Mumbai, Lagos, Shanghai, Dhaka, Kairo, São Paulo, Abu Dhabi.

Am Ende des 21. Jahrhunderts gehören Strände der Vergangenheit an. Das ist die alarmierende Prognose einer wachsenden Zahl von Wissenschaftlern und Umwelt-NGOs.

AUS ALTGLAS WIRD „NEUSAND“
Aber gibt es keine Alternativen beim Bau? Doch, natürlich(e). Hanf, Bambus und Flachs sind laut Experten natürliche Ressourcen mit viel Potenzial. Schließlich werden diese nachwachsenden Rohstoffe schon seit Jahrtausenden erfolgreich eingesetzt. Würden deren Fasern also mit Harzen verbunden werden, könne man auf diese Weise ökologische Baustoffe generieren. 
Auch vom Glasabfall ließe sich ein großer Nutzen ziehen: Denn beim Recyclen von Glas entstehen kleine Körnchen, die richtig verarbeitet zweifelsohne den Sand in der Herstellung von Beton ersetzen könnten. Dieses Experiment mit dem „Altglas-Sand“, das in jüngster Zeit bereits in der Karibik, Florida und Neuseeland erprobt wurde, führte sogar zu einem fruchtbaren Boden, auf dem die Gräser der Dünen besser wuchsen als auf natürlichem Sand. Doch wie so oft spielt Geld auch in diesem Kontext eine große Rolle und nichts ist billiger als die Plünderung der natürlichen Ressource. Und so rinnt uns der Sand buchstäblich durch die Finger, während weltweit die Ozeane nicht nur von uns verdreckt, sondern auch ihres Sandes beraubt werden.
Damit unsere Zukunft aber nicht wie eine, in diesem Sinne wackelige Sandburg, in sich zusammenfällt, brauchen wir wohl rigorose Maßnahmen: eine „Sandsteuer“ wie in Dänemark, die den Verbrauch von Meeressand um 80% senkt, hohe Bußgelder für die Sandräuber und viele Menschen, die trotz der aktuellen Entwicklung nicht den Kopf in den Sand stecken.
GUT ZU WISSEN –
FAKTEN UND ZAHLEN

Beton besteht zu 66% aus Sand

Fast nur aus Sand besteht
Glas: nämlich zu 75%

30 Milliarden Tonnen Sand
fließen jährlich durch
die Betonmischer

80 Inseln Indonesiens sind
inzwischen auf Grund von
Sandraub verschwunden
Vermerk: LEGO Gruppe – Dieser Artikel ist unabhängig und wurde von der LEGO Gruppe weder autorisiert noch gesponsert

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SAND WARS –
UNSERER ERDE GEHT
DER SAND AUS

Was hat der Star Wars Charakter „Jabba the Hutt“ wohl mit der „Sand-Mafia“ aus Indien gemeinsam?
Die Antwort ist ganz einfach: Beide Parteien wollen Geld, handeln böse und der Sand liegt ihnen zu Füßen. Doch während sich Jabba als Anführer vom sandüberdeckten Tatooine nicht um die Quarzkörner kehrt, scheffelt die indische Mafia erst illegal Sand aus dem Meer und dann Geld ins Portemonnaie. Und Indien ist kein Einzelfall: Unzählige andere Nationen berauben Mutter Natur ganz tief, um immer höher zu gelangen.
Die Sanduhr läuft ab, der Sand schwindet, der Erde geht der Rohstoff aus: SAND WARS. Was im ersten Moment wie eine dunkle Szene eines weiteren George Lucas-Meisterwerks anmutet, ist laut der Wissenschaftlerin Aurora Torres eine „drohende Tragödie“, über die sich die Gesellschaft nicht im Klaren ist. Ebenso wenig bedenken die Meisten von uns, dass unsere gesamte Zivilisation auf Sand gebaut ist: Asphalt, Beton, Kosmetika, Rotwein, Zahnpasta, Mikrochips, Smartphone-Bildschirme, Autos oder Flugzeuge – überall ist diese Ressource verarbeitet, die nach Wasser als der weltweit am meisten konsumierte natürliche Rohstoff gilt.

Sand ist die Grundlage unserer modernen Gesellschaft!

Aurora Torres
Wissenschaftlerin am Deutschen Zentrum
für integrative Biodiversitätsforschung

Höher, schneller, weiter – um dem teils nötigen Bedürfnis und der teils unnötigen Gier der Menschen gerecht zu werden, lassen wir mit gigantischen Schwimmbaggern tonnenweise Sand vom Meeresgrund, aus Seen und Flüssen abtragen. Die Folgen? Flussbette sinken, Küsten fallen ab, Flora und Fauna im Meer wird zerstört, ganze Inseln verschwinden. Wir setzen unsere Zukunft in den Sand und nehmen es nicht mal wahr.
Aber kein Grund zur Panik, denn schließlich haben die Wüsten der Welt den Rohstoff im Überfluss möchte man meinen. Doch Beton beispielsweise, von dem jährlich 30 Milliarden Tonnen im Betonmischer verarbeitet werden und der zu zwei Dritteln aus Sand besteht, kann nicht aus glattem Wüstensand hergestellt werden. Zumindest bis dato, denn neuesten Forschungen und Entwicklungen zufolge soll der Sand der Wüsten künftig mehrfach behandelt werden, um für die Bauindustrie geeignet zu sein. Des einen Freud‘, des anderen Leid: Während Strände und Meeresgrund aufatmen, bangt plötzlich die auch erschöpfliche Wüste um ihr Ökosystem.
Gewalttätig und undurchdringlich: In Indien beherrscht die sogenannte „Sand-Mafia“ den Markt mit der natürlichen Ressource. Begehrt wie Gold, wird der Rohstoff im organisierten Verbrechen illegal abgetragen – natürlich auf Kosten der Natur, aber letztendlich auch des Menschen. Denn Sand wird der Erde gestohlen, die Küste erodiert, das Salzwasser drängt ins Land, die Böden werden unfruchtbar – ein Diebstahl, mit dem wir uns ins eigene Fleisch schneiden! Gerade in Drittweltstaaten wird der Sand in Unmengen geraubt, um mit ihm die großen Megastädte der Zukunft zu erbauen: Mumbai, Lagos, Shanghai, Dhaka, Kairo, São Paulo, Abu Dhabi.

Am Ende des 21. Jahrhunderts gehören Strände
der Vergangenheit an. Das ist die alarmierende Prognose einer
wachsenden Zahl von Wissenschaftlern und Umwelt-NGOs.

AUS ALTGLAS WIRD „NEUSAND“
Aber gibt es keine Alternativen beim Bau? Doch, natürlich(e). Hanf, Bambus und Flachs sind laut Experten natürliche Ressourcen mit viel Potenzial. Schließlich werden diese nachwachsenden Rohstoffe schon seit Jahrtausenden erfolgreich eingesetzt. Würden deren Fasern also mit Harzen verbunden werden, könne man auf diese Weise ökologische Baustoffe generieren. 
Auch vom Glasabfall ließe sich ein großer Nutzen ziehen: Denn beim Recyclen von Glas entstehen kleine Körnchen, die richtig verarbeitet zweifelsohne den Sand in der Herstellung von Beton ersetzen könnten. Dieses Experiment mit dem „Altglas-Sand“, das in jüngster Zeit bereits in der Karibik, Florida und Neuseeland erprobt wurde, führte sogar zu einem fruchtbaren Boden, auf dem die Gräser der Dünen besser wuchsen als auf natürlichem Sand. Doch wie so oft spielt Geld auch in diesem Kontext eine große Rolle und nichts ist billiger als die Plünderung der natürlichen Ressource. Und so rinnt uns der Sand buchstäblich durch die Finger, während weltweit die Ozeane nicht nur von uns verdreckt, sondern auch ihres Sandes beraubt werden.
Damit unsere Zukunft aber nicht wie eine, in diesem Sinne wackelige Sandburg, in sich zusammenfällt, brauchen wir wohl rigorose Maßnahmen: eine „Sandsteuer“ wie in Dänemark, die den Verbrauch von Meeressand um 80% senkt, hohe Bußgelder für die Sandräuber und viele Menschen, die trotz der aktuellen Entwicklung nicht den Kopf in den Sand stecken.
GUT ZU WISSEN – FAKTEN UND ZAHLEN

Beton besteht zu 66% aus Sand

Fast nur aus Sand besteht Glas: nämlich zu 75%

30 Milliarden Tonnen Sand fließen
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UNSERER ERDE GEHT DER SAND AUS

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Die Sanduhr läuft ab, der Sand schwindet, der Erde geht der Rohstoff aus: SAND WARS. Was im ersten Moment wie eine dunkle Szene eines weiteren George Lucas-Meisterwerks anmutet, ist laut der Wissenschaftlerin Aurora Torres eine „drohende Tragödie“, über die sich die Gesellschaft nicht im Klaren ist. Ebenso wenig bedenken die Meisten von uns, dass unsere gesamte Zivilisation auf Sand gebaut ist: Asphalt, Beton, Kosmetika, Rotwein, Zahnpasta, Mikrochips, Smartphone-Bildschirme, Autos oder Flugzeuge – überall ist diese Ressource verarbeitet, die nach Wasser als der weltweit am meisten konsumierte natürliche Rohstoff gilt.

Sand ist die Grundlage unserer modernen Gesellschaft!

Aurora Torres
Wissenschaftlerin am Deutschen Zentrum
für integrative Biodiversitätsforschung

Höher, schneller, weiter – um dem teils nötigen Bedürfnis und der teils unnötigen Gier der Menschen gerecht zu werden, lassen wir mit gigantischen Schwimmbaggern tonnenweise Sand vom Meeresgrund, aus Seen und Flüssen abtragen. Die Folgen? Flussbette sinken, Küsten fallen ab, Flora und Fauna im Meer wird zerstört, ganze Inseln verschwinden. Wir setzen unsere Zukunft in den Sand und nehmen es nicht mal wahr.
Aber kein Grund zur Panik, denn schließlich haben die Wüsten der Welt den Rohstoff im Überfluss möchte man meinen. Doch Beton beispielsweise, von dem jährlich 30 Milliarden Tonnen im Betonmischer verarbeitet werden und der zu zwei Dritteln aus Sand besteht, kann nicht aus glattem Wüstensand hergestellt werden. Zumindest bis dato, denn neuesten Forschungen und Entwicklungen zufolge soll der Sand der Wüsten künftig mehrfach behandelt werden, um für die Bauindustrie geeignet zu sein. Des einen Freud‘, des anderen Leid: Während Strände und Meeresgrund aufatmen, bangt plötzlich die auch erschöpfliche Wüste um ihr Ökosystem.
Gewalttätig und undurchdringlich: In Indien beherrscht die sogenannte „Sand-Mafia“ den Markt mit der natürlichen Ressource. Begehrt wie Gold, wird der Rohstoff im organisierten Verbrechen illegal abgetragen – natürlich auf Kosten der Natur, aber letztendlich auch des Menschen. Denn Sand wird der Erde gestohlen, die Küste erodiert, das Salzwasser drängt ins Land, die Böden werden unfruchtbar – ein Diebstahl, mit dem wir uns ins eigene Fleisch schneiden! Gerade in Drittweltstaaten wird der Sand in Unmengen geraubt, um mit ihm die großen Megastädte der Zukunft zu erbauen: Mumbai, Lagos, Shanghai, Dhaka, Kairo, São Paulo, Abu Dhabi.

Am Ende des 21. Jahrhunderts gehören Strände
der Vergangenheit an. Das ist die alarmierende Prognose einer
wachsenden Zahl von Wissenschaftlern und Umwelt-NGOs.

AUS ALTGLAS WIRD „NEUSAND“
Aber gibt es keine Alternativen beim Bau? Doch, natürlich(e). Hanf, Bambus und Flachs sind laut Experten natürliche Ressourcen mit viel Potenzial. Schließlich werden diese nachwachsenden Rohstoffe schon seit Jahrtausenden erfolgreich eingesetzt. Würden deren Fasern also mit Harzen verbunden werden, könne man auf diese Weise ökologische Baustoffe generieren. 
Auch vom Glasabfall ließe sich ein großer Nutzen ziehen: Denn beim Recyclen von Glas entstehen kleine Körnchen, die richtig verarbeitet zweifelsohne den Sand in der Herstellung von Beton ersetzen könnten. Dieses Experiment mit dem „Altglas-Sand“, das in jüngster Zeit bereits in der Karibik, Florida und Neuseeland erprobt wurde, führte sogar zu einem fruchtbaren Boden, auf dem die Gräser der Dünen besser wuchsen als auf natürlichem Sand. Doch wie so oft spielt Geld auch in diesem Kontext eine große Rolle und nichts ist billiger als die Plünderung der natürlichen Ressource. Und so rinnt uns der Sand buchstäblich durch die Finger, während weltweit die Ozeane nicht nur von uns verdreckt, sondern auch ihres Sandes beraubt werden.
Damit unsere Zukunft aber nicht wie eine, in diesem Sinne wackelige Sandburg, in sich zusammenfällt, brauchen wir wohl rigorose Maßnahmen: eine „Sandsteuer“ wie in Dänemark, die den Verbrauch von Meeressand um 80% senkt, hohe Bußgelder für die Sandräuber und viele Menschen, die trotz der aktuellen Entwicklung nicht den Kopf in den Sand stecken.
GUT ZU WISSEN – FAKTEN UND ZAHLEN

Beton besteht zu
66% aus Sand

Fast nur aus Sand
besteht Glas:
nämlich zu 75%

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By |2018-10-23T11:00:51+00:00September 25th, 2018|INNOVATION|Kommentare deaktiviert für SAND WARS –
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