„Der Berg ruft!“ Das war mir klar, als ich meinen Urlaub für Ende Oktober geplant habe. Ruhe, runterkommen, erholen und gleichzeitig was erleben. Mich mal so richtig auspowern und die Natur erkunden – alles sollte dabei sein. Und das innerhalb von 2 Wochen: ohne Flugzeug erreichbar und mit Promenaden-Pudel Pucki im Gepäck. Die Quadratur des Kreises könnte manch einer entgegnen. Das Team von Green Window hat was ganz anders gesagt: „Kein Problem“, lachte mich Kathrin an, „ich weiß einen Ort, wo das alles geht“.

GALAKTISCH GUT — Nachhaltigkeit frisch aus dem Drucker

BEAM ME UP: Ein ausgefeiltes Lichtkonzept und diverse Projektionen verschaffen dem Store von Bottletop eine futuristische Atmosphäre. Es ist weltweit der erste 3D-gedruckte Store, der aus recyceltem Plastik von Robotern erstellt wurde. (Foto: Bottletop)
Wer Science-Fiction liebt, wird sich bei Bottletop sichtlich wohl fühlen. Denn nicht nur der einprägsame Name, sondern auch das originelle Gesamtkonzept überzeugen. Das britische Unternehmen führt seit 2002 ausgefallene Handtaschen und Clutches aus nachhaltig produzierten Materialien. Um diese Haltung noch besser zu demonstrieren, wurden nachhaltige Rohstoffe ebenso bei der Ladengestaltung verwendet. Für das Store-Konzept hat sich Bottletop daher etwas ganz Spezielles einfallen lassen: die Innengestaltung stammt vollständig aus dem 3D-Drucker. Klingt erstmal verrückt, sieht aber verdammt spacig aus. Der 3D-Druck wurde von einem industriellen Druckroboter des Herstellers Kuka erstellt und ist weltweit der erste Shop seiner Art. Als Rohstoff dienten Filamente aus Recycling-Kunststoff. So überrascht der erste permanente Laden in London mit einem futuristischen Look, extravagantem Lichtkonzept und zahlreichen Projektionen an den Wänden. Weiteres Highlight: Die Decke wurde aus den oberen Teilen von Mineralwasserflaschen aus Kunststoff zusammengesetzt, der Boden besteht aus dem Material alter Autoreifen.

AUS ALT WIRD NEU: Zur Herstellung einiger Handtaschen wurden entsprechend umgearbeitete Verschlüsse von Plastikflaschen genutzt. (Foto: Bottletop)
Um das sensorische Erlebnis für die Kunden abzurunden, besitzt der Laden sogar einen eigenen Duft – kreiert von Parfum-Designer Timothy Han. Damit atmen die Kunden regelrecht die Werte ein, für die Bottletop steht: soziales Engagement wie die Unterstützung von Handwerkern, die Schaffung von Arbeitsplätzen in Entwicklungsländern und Nachhaltigkeit auf allen Ebenen.
Mehr zu Bottletop und der Entstehung des Shops:

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Stadt, Land, Berg –
Meine perfekte
Auszeit in Südtirol

„Der Berg ruft!“ Das war mir klar, als ich meinen Urlaub für Ende Oktober geplant habe. Ruhe, runterkommen, erholen und gleichzeitig was erleben. Mich mal so richtig auspowern und die Natur erkunden – alles sollte dabei sein. Und das innerhalb von 2 Wochen: ohne Flugzeug erreichbar und mit Promenaden-Pudel Pucki im Gepäck. Die Quadratur des Kreises könnte manch einer entgegnen. Das Team von Green Window hat was ganz anders gesagt: „Kein Problem“, lachte mich Kathrin an, „ich weiß einen Ort, wo das alles geht“.
Plopp! Wenig später stehe ich da. Fast wie gebeamt fühlt es sich an, so schnell wurde ich vom rasenden Alltag in diese Idylle gespült. So unkompliziert hat bei mir noch nie ein Urlaub angefangen. Mit Sack und Pack und Pudel betrete ich mein Zuhause für die nächsten zwei Wochen: den Leitlhof in Südtirol.
DAS HOTEL
„Der Weg ist immer besser als die schönste Herberge.“, das hat der spanische Schriftsteller Miguel de Cervantes einmal gesagt. Gut, denn ich bin zum Wandern hier. Für dieses Vorhaben wurde ich übrigens von einigen Kollegen müde belächelt. „Spießiger Rentnerurlaub“, so raunte es. Aber aufgrund der traumhaften Bilder in meinen Social-Media-Kanälen, wurde diese fatale Fehleinschätzung bald wortlos korrigiert. Im Nachklang hieß es nur: „Da wäre ich ja auch gern gewesen…“.
Zum Glück habe ich mit dem Leitlhof tatsächlich die schönste Herberge erwischt, die man sich nur vorstellen kann. Beim Betreten duftet alles nach Zirbenholz, dessen wohltuende Wirkung mir bereits durch die Zirben-Sauna bekannt ist. Weiteres Highlight: Der Panoramablick aus dem Bett gleicht einem frisch gepinselten Bild von TV-Maler Bob Ross. Die Speisekarte hat mehr mit Kunst zu tun als mit Verpflegung. Und der Service? Der Empfang ist so herzlich und familiär, dass man meinen könnte, das Personal sei adoptiert und nicht angestellt. Kurzum: Die Herberge ist perfekt. Jetzt liegt noch der Weg vor mir.
Es ist schwer eine Zeit zu beschreiben, in der Rausch und Innehalten deckungsgleich werden und der Moment alle Gedanken schweigen lässt. Das mag etwas theatralisch klingen, aber angesichts der überwältigenden Landschaft, ist jede sprachliche Kapriole angemessen. Besser als Kofi Annan kann man es kaum sagen: „Demut gebietend und erhebend zugleich, kaum etwas in der Natur flößt uns so viel Ehrfurcht ein wie der Anblick von Bergen.“ Und genau an deren Fuße stehe ich und plane die nächsten Tage.

Imposante Naturkulisse: Rund um das markanteste Monument des UNESCO Welterbes Dolomiten liegt eine einzigartige alpine Welt. Im Pulstertal befinde ich mich im Herzen der Dolomiten umgeben von dem Naturpark „Drei Zinnen“ und einem atemberaubenden Farbenspiel.
DAS KOCHEN
„Man soll dem Leib etwas Gutes bieten, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen.“ Wenn ich in einem Poesie Album mein Motto angeben müsste, würde ich wahrscheinlich diesen Satz von Winston Churchill zitieren.
Genuss geleitet wie ich bin, treibt mich meine Neugierde in die Küche zu Koch Matthias, der mit mir eine typische Tiroler Speise kocht. Im Hotel ist er für die Vorspeisen zuständig und hat sich für mich die „Erdäpfelplattern“ ausgesucht. Da er weiß, dass ich meistens vegan koche, hat er das Rezept extra angepasst. Ich kremple die Ärmel hoch und lege die Schürze an. Ich will was lernen. Ein bisschen erleichtert bin ich allerdings, als er den berühmten Satz „Ich hab da mal was vorbereitet“ flüstert.
Die herausforderndste Aufgabe ist allerdings noch zu erledigen: Kartoffeln pressen. Dass die regional sind, kann man sich denken. Aber diese sind so regional, dass wir sie zuerst mit den eigenen Händen ausgraben müssen. Allein dieses Wissen verspricht eine Geschmacksexplosion. Erst versucht sich Marco, meine Green Window Begleitung für ein paar Tage. Er quetscht was das Zeug hält und bekommt vor Anstrengung einen knallroten Kopf. Insgeheim denke ich mir, dass ich recht stolz auf meine Armmuskeln bin. Schließlich schleppe ich in Berlin all meine Einkäufe regelmäßig eigenhändig in der vierten Stock. Jetzt zahlt sich das vielleicht aus. Beschämenderweise passiert aber genau gar nichts, als ich mich mit aller Kraft an der Presse verausgabe. Matthias springt helfend ein und zermalmt ohne mit der Wimper zu zucken den kompletten Inhalt der Schale. Gefühlte 500 Kartoffeln mit links zerquetscht – ich bin beeindruckt. Der Rest geht leichter. Teig ausrollen, Form ausschneiden, Teilchen ausbacken und mit super leckerem (selbstverständlich selbstgemachtem) Sauerkraut befüllen. Fertig. Einstimmig beschließen wir: das schmeckt nach mehr!
  • Rustikal und regional: Marco und Lea haben schwer geackert und die dicksten Kartoffeln ausgegraben.
  • Genuss geleitet wie Lea ist, treibt sie ihre Neugierde in die Küche zu Koch Matthias, der mit ihr eine typische Tiroler Speise kocht.

Rustikal und regional: Marco und ich haben schwer geackert und die dicksten Kartoffeln ausgegraben.
DAS HOLZFÄLLEN
Natürlich habe ich noch nie einen Baum gefällt. Als Kind mit Papa´s Hilfe mal einen kleinen Tannenbaum, aber nicht so einen Riesen. Vor uns steht eine ausgewachsene Fichte, die an dem steilen Hang gerade gen Himmel gewachsen ist. Stefan, der Sohn des Familienhotels, zeigt uns, wie man einen Baum richtig fällt und das Holz sinnvoll verwendet. Das Besondere am Leitlhof ist nämlich, dass es sich um ein energiepositives Hotel handelt. Was das ist und wie es funktioniert erschließt sich uns bei unserer Führung durch das hoteleigene Holzkraftwerk. Ihr habt richtig gehört, es gibt hier tatsächlich ein eigenes Kraftwerk. Um das Holzkraftwerk zum Laufen zu bringen, braucht es eben diese Fichte und deshalb sind wir hier.
Während ich hier so im Wald stehe, schießen mir einige Fragen durch den Kopf. Ist es denn nachhaltig Bäume zu fällen? Wie steht es um die Aufforstung? Kann das Kraftwerk den Energiebedarf decken? Würde das Konzept auch anderenorts aufgehen? Nachdem Stefan mit einer unglaublich schweren Motorsäge die Fichte zu Fall gebracht hat, steht er mir Rede und Antwort. Am Ende habe ich das Gefühl mit jeder meiner Fragen den Umfang seines Wissens nur touchiert zu haben.
Zum Abschied habe ich die fein säuberlich ausgesägte Bruchstelle des Baumes als Andenken mitbekommen. Dieses wunderschöne Stück Holz, das wie eine Miniatur der Südtiroler Gipfel aussieht, steht jetzt in meinem Wohnzimmer und duftet nach Wald – was für ein unvergleichliches Souvenir. Danke Stefan, das war ein echtes Erlebnis!
  • Stefan, der Sohn des Familienhotels, zeigt uns, wie man einen Baum richtig fällt und das Holz sinnvoll verwendet.
Na, habt ihr auch Lust auf die Berge bekommen? Im zweiten Teil werde ich Euch noch mehr Einblicke geben und unter anderem das hauseigene Kraftwerk vorstellen sowie über meine Wander- und E-Bike-Erfahrungen berichten. Ihr dürft also gespannt sein.
Fortsetzung folgt.

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Meine perfekte Auszeit in Südtirol

Category: Travel
„Der Berg ruft!“ Das war mir klar, als ich meinen Urlaub für Ende Oktober geplant habe. Ruhe, runterkommen, erholen und gleichzeitig was erleben. Mich mal so richtig auspowern und die Natur erkunden – alles sollte dabei sein. Und das innerhalb von 2 Wochen: ohne Flugzeug erreichbar und mit Promenaden-Pudel Pucki im Gepäck. Die Quadratur des Kreises könnte manch einer entgegnen. Das Team von Green Window hat was ganz anders gesagt: „Kein Problem“, lachte mich Kathrin an, „ich weiß einen Ort, wo das alles geht“.
Plopp! Wenig später stehe ich da. Fast wie gebeamt fühlt es sich an, so schnell wurde ich vom rasenden Alltag in diese Idylle gespült. So unkompliziert hat bei mir noch nie ein Urlaub angefangen. Mit Sack und Pack und Pudel betrete ich mein Zuhause für die nächsten zwei Wochen: den Leitlhof in Südtirol.
DAS HOTEL
„Der Weg ist immer besser als die schönste Herberge.“, das hat der spanische Schriftsteller Miguel de Cervantes einmal gesagt. Gut, denn ich bin zum Wandern hier. Für dieses Vorhaben wurde ich übrigens von einigen Kollegen müde belächelt. „Spießiger Rentnerurlaub“, so raunte es. Aber aufgrund der traumhaften Bilder in meinen Social-Media-Kanälen, wurde diese fatale Fehleinschätzung bald wortlos korrigiert. Im Nachklang hieß es nur: „Da wäre ich ja auch gern gewesen…“.
Zum Glück habe ich mit dem Leitlhof tatsächlich die schönste Herberge erwischt, die man sich nur vorstellen kann. Beim Betreten duftet alles nach Zirbenholz, dessen wohltuende Wirkung mir bereits durch die Zirben-Sauna bekannt ist. Weiteres Highlight: Der Panoramablick aus dem Bett gleicht einem frisch gepinselten Bild von TV-Maler Bob Ross. Die Speisekarte hat mehr mit Kunst zu tun als mit Verpflegung. Und der Service? Der Empfang ist so herzlich und familiär, dass man meinen könnte, das Personal sei adoptiert und nicht angestellt. Kurzum: Die Herberge ist perfekt. Jetzt liegt noch der Weg vor mir.
Es ist schwer eine Zeit zu beschreiben, in der Rausch und Innehalten deckungsgleich werden und der Moment alle Gedanken schweigen lässt. Das mag etwas theatralisch klingen, aber angesichts der überwältigenden Landschaft, ist jede sprachliche Kapriole angemessen. Besser als Kofi Annan kann man es kaum sagen: „Demut gebietend und erhebend zugleich, kaum etwas in der Natur flößt uns so viel Ehrfurcht ein wie der Anblick von Bergen.“ Und genau an deren Fuße stehe ich und plane die nächsten Tage.

Imposante Naturkulisse: Rund um das markanteste Monument des UNESCO Welterbes Dolomiten liegt eine einzigartige alpine Welt. Im Pulstertal befinde ich mich im Herzen der Dolomiten umgeben von dem Naturpark „Drei Zinnen“ und einem atemberaubenden Farbenspiel.
DAS KOCHEN
„Man soll dem Leib etwas Gutes bieten, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen.“ Wenn ich in einem Poesie Album mein Motto angeben müsste, würde ich wahrscheinlich diesen Satz von Winston Churchill zitieren.
Genuss geleitet wie ich bin, treibt mich meine Neugierde in die Küche zu Koch Matthias, der mit mir eine typische Tiroler Speise kocht. Im Hotel ist er für die Vorspeisen zuständig und hat sich für mich die „Erdäpfelplattern“ ausgesucht. Da er weiß, dass ich meistens vegan koche, hat er das Rezept extra angepasst. Ich kremple die Ärmel hoch und lege die Schürze an. Ich will was lernen. Ein bisschen erleichtert bin ich allerdings, als er den berühmten Satz „Ich hab da mal was vorbereitet“ flüstert.
Die herausforderndste Aufgabe ist allerdings noch zu erledigen: Kartoffeln pressen. Dass die regional sind, kann man sich denken. Aber diese sind so regional, dass wir sie zuerst mit den eigenen Händen ausgraben müssen. Allein dieses Wissen verspricht eine Geschmacksexplosion. Erst versucht sich Marco, meine Green Window Begleitung für ein paar Tage. Er quetscht was das Zeug hält und bekommt vor Anstrengung einen knallroten Kopf. Insgeheim denke ich mir, dass ich recht stolz auf meine Armmuskeln bin. Schließlich schleppe ich in Berlin all meine Einkäufe regelmäßig eigenhändig in der vierten Stock. Jetzt zahlt sich das vielleicht aus. Beschämenderweise passiert aber genau gar nichts, als ich mich mit aller Kraft an der Presse verausgabe. Matthias springt helfend ein und zermalmt ohne mit der Wimper zu zucken den kompletten Inhalt der Schale. Gefühlte 500 Kartoffeln mit links zerquetscht – ich bin beeindruckt. Der Rest geht leichter. Teig ausrollen, Form ausschneiden, Teilchen ausbacken und mit super leckerem (selbstverständlich selbstgemachtem) Sauerkraut befüllen. Fertig. Einstimmig beschließen wir: das schmeckt nach mehr!
  • Rustikal und regional: Marco und Lea haben schwer geackert und die dicksten Kartoffeln ausgegraben.
  • Genuss geleitet wie Lea ist, treibt sie ihre Neugierde in die Küche zu Koch Matthias, der mit ihr eine typische Tiroler Speise kocht.

Rustikal und regional: Marco und ich haben schwer geackert und die dicksten Kartoffeln ausgegraben.
DAS HOLZFÄLLEN
Natürlich habe ich noch nie einen Baum gefällt. Als Kind mit Papa´s Hilfe mal einen kleinen Tannenbaum, aber nicht so einen Riesen. Vor uns steht eine ausgewachsene Fichte, die an dem steilen Hang gerade gen Himmel gewachsen ist. Stefan, der Sohn des Familienhotels, zeigt uns, wie man einen Baum richtig fällt und das Holz sinnvoll verwendet. Das Besondere am Leitlhof ist nämlich, dass es sich um ein energiepositives Hotel handelt. Was das ist und wie es funktioniert erschließt sich uns bei unserer Führung durch das hoteleigene Holzkraftwerk. Ihr habt richtig gehört, es gibt hier tatsächlich ein eigenes Kraftwerk. Um das Holzkraftwerk zum Laufen zu bringen, braucht es eben diese Fichte und deshalb sind wir hier.
Während ich hier so im Wald stehe, schießen mir einige Fragen durch den Kopf. Ist es denn nachhaltig Bäume zu fällen? Wie steht es um die Aufforstung? Kann das Kraftwerk den Energiebedarf decken? Würde das Konzept auch anderenorts aufgehen? Nachdem Stefan mit einer unglaublich schweren Motorsäge die Fichte zu Fall gebracht hat, steht er mir Rede und Antwort. Am Ende habe ich das Gefühl mit jeder meiner Fragen den Umfang seines Wissens nur touchiert zu haben.
Zum Abschied habe ich die fein säuberlich ausgesägte Bruchstelle des Baumes als Andenken mitbekommen. Dieses wunderschöne Stück Holz, das wie eine Miniatur der Südtiroler Gipfel aussieht, steht jetzt in meinem Wohnzimmer und duftet nach Wald – was für ein unvergleichliches Souvenir. Danke Stefan, das war ein echtes Erlebnis!
  • Stefan, der Sohn des Familienhotels, zeigt uns, wie man einen Baum richtig fällt und das Holz sinnvoll verwendet.
Na, habt ihr auch Lust auf die Berge bekommen? Im zweiten Teil werde ich Euch noch mehr Einblicke geben und unter anderem das hauseigene Kraftwerk vorstellen sowie über meine Wander- und E-Bike-Erfahrungen berichten. Ihr dürft also gespannt sein.
Fortsetzung folgt.

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By |2018-11-08T14:52:36+00:00November 7th, 2018|TRAVEL|Kommentare deaktiviert für Stadt, Land, Berg – Meine perfekte Auszeit in Südtirol