Dave Rastovich gehört zum Jetset der besten Surfern weltweit und hat keine Angst vor den riesigsten Brechern. Seine größte Sorge gehört vielmehr den bedrohten Ozeanen. Als neues Gesicht von Patagonia setzt er sich für den weltweit erstmalig gelaunchten Neoprenanzug aus pflanzenbasiertem Gummi ein.

SURFLEGENDE REITET AUF DER GRÜNEN WELLE

Dave Rastovich gehört zu den besten Weltklassesurfern. 1979 geboren und aufgewachsen auf einem Bauernhof in Auckland, Neuseeland, startete er seine Karriere 1995 mit einem Sieg in den „World Junior Champion“ Meisterschaften.
Seine legendäre Surfleidenschaft betreibt er nicht nur mit sportlichem Ehrgeiz, sondern auch angetrieben von dem spirituellem Gefühl, das ihn mit den Naturgewalten der Weltmeere verbindet. Kein Wunder, so soll er, wie das Surfer Magazin Surfer Dad berichtete, einmal (tatsächlich!) bei einer Hai-Attacke von einem Delphin gerettet worden sein. Offenbar eines der sicher zahlreichen Erlebnisse, die ihn höchsten Respekt vor den Naturgewalten lehrten. Dave enagiert sich seit vielen Jahren für verschiedene Initiativen zum Schutz der Meere oder gegen das Töten von Walen und Delphinen.
An der atemberaubenden Nordküste von New South Wales im Südosten Australiens zuhause, einem Surfer-Hotspot mit einzigartiger, nahezu unberührter Naturkulisse, lebt Dave heute ein einfaches Leben. Hier widmet er sich dem Anbau von Obst und Gemüse, sowie der Bienenzucht, und, natürlich dem Surf-Sport.
Weltpremiere: Der erste Neoprenanzüge aus pflanzenbasiertem Gummi
Der in der weltweiten Szene des Surfsports geachtete Sportler ist jetzt das neue Gesicht von Patagonia. Auch privat steht er hinter den Produkten der Marke, sieht sich als “Weltverbesserer”. Patagonia ist bekannt für seine Outdoorkleidung. Jetzt macht die US-amerikanische Marke mit den ersten Neoprenanzügen von auch reden, die aus nachhaltig zertifiziertem, pflanzenbasiertem Gummi kreiert wurden.
Patagonias grüne Neoprenanzüge verwenden erneuerbaren Naturkautschuk von Hevea-Bäumen, die in Übereinstimmung mit den Standards des Forest Stewardship Council gewachsen sind. Laut Patagonia verursacht das Material in der Herstellung 80% weniger CO2-Emissionen als Neopren, der Öl-basierte synthetische Kautschuk, der bei den meisten herkömmlichen Neoprenanzügen verwendet wird.
Zur Herstellung von Neopren wird Öl und zu viel Energie benötigt. Die ersten Prototypen von Neopren wurden früher tatsächlich dazu verwendet, um die Böden von Mülldeponien gegen das Erdreich abzusichern – das sagt einiges über die Vereinbarkeit von Neopren mit der Umwelt aus.
Mit hochkarätigen Surf-Celebs wie Rastovich erhofft sich Patagonia, dass andere Tauchanzug-Marken über Alternativen zu dem Rohstoff Neopren nachdenken.
Die Konsumenten müssen nun nur noch überzeugt werden, dass auch die Neoprenalternative aus Naturkautschuk in der Lage ist, in den Tiefen der Meere warmzuhalten. Langlebigkeit, Flexibilität und Passform sind Faktoren, die Surfer beachten müssen, wenn sie sich für einen neuen Anzug entscheiden.
Mit dem Wetsuit Projekt aus Naturlatex verbessert Patagonia nicht nur die Produktionsbedingungen, sondern gleichzeitig auch die Funktionalität & Qualität der Surfanzüge.

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AUF DER GRÜNEN WELLE

Dave Rastovich gehört zu den besten Weltklassesurfern. 1979 geboren und aufgewachsen auf einem Bauernhof in Auckland, Neuseeland, startete er seine Karriere 1995 mit einem Sieg in den „World Junior Champion“ Meisterschaften.
Seine legendäre Surfleidenschaft betreibt er nicht nur mit sportlichem Ehrgeiz, sondern auch angetrieben von dem spirituellem Gefühl, das ihn mit den Naturgewalten der Weltmeere verbindet. Kein Wunder, so soll er, wie das Surfer Magazin Surfer Dad berichtete, einmal (tatsächlich!) bei einer Hai-Attacke von einem Delphin gerettet worden sein. Offenbar eines der sicher zahlreichen Erlebnisse, die ihn höchsten Respekt vor den Naturgewalten lehrten. Dave enagiert sich seit vielen Jahren für verschiedene Initiativen zum Schutz der Meere oder gegen das Töten von Walen und Delphinen.

Für jede Person, die sich dem Ozean nähert,
gibt es ein stilles Abkommen: Eines Tages
wird der Ozean auf dich zählen.

Zitat aus dem Film „Minds in the water“

An der atemberaubenden Nordküste von New South Wales im Südosten Australiens zuhause, einem Surfer-Hotspot mit einzigartiger, nahezu unberührter Naturkulisse, lebt Dave heute ein einfaches Leben. Hier widmet er sich dem Anbau von Obst und Gemüse, sowie der Bienenzucht, und, natürlich dem Surf-Sport.
Weltpremiere: Der erste Neoprenanzüge aus pflanzenbasiertem Gummi
Der in der weltweiten Szene des Surfsports geachtete Sportler ist jetzt das neue Gesicht von Patagonia. Auch privat steht er hinter den Produkten der Marke, sieht sich als “Weltverbesserer”. Patagonia ist bekannt für seine Outdoorkleidung. Jetzt macht die US-amerikanische Marke mit den ersten Neoprenanzügen von auch reden, die aus nachhaltig zertifiziertem, pflanzenbasiertem Gummi kreiert wurden.
Patagonias grüne Neoprenanzüge verwenden erneuerbaren Naturkautschuk von Hevea-Bäumen, die in Übereinstimmung mit den Standards des Forest Stewardship Council gewachsen sind. Laut Patagonia verursacht das Material in der Herstellung 80% weniger CO2-Emissionen als Neopren, der Öl-basierte synthetische Kautschuk, der bei den meisten herkömmlichen Neoprenanzügen verwendet wird. Zur Herstellung von Neopren wird Öl und zu viel Energie benötigt. Die ersten Prototypen von Neopren wurden früher tatsächlich dazu verwendet, um die Böden von Mülldeponien gegen das Erdreich abzusichern – das sagt einiges über die Vereinbarkeit von Neopren mit der Umwelt aus.
Mit hochkarätigen Surf-Celebs wie Rastovich erhofft sich Patagonia, dass andere Tauchanzug-Marken über Alternativen zu dem Rohstoff Neopren nachdenken
Die Konsumenten müssen nun nur noch überzeugt werden, dass auch die Neoprenalternative aus Naturkautschuk in der Lage ist, in den Tiefen der Meere warmzuhalten. Langlebigkeit, Flexibilität und Passform sind Faktoren, die Surfer beachten müssen, wenn sie sich für einen neuen Anzug entscheiden.

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By | 2017-11-21T09:45:11+01:00 August 23rd, 2017|Explore Green|Kommentare deaktiviert für Surflegende reitet auf der grünen Welle