E-Mobilität ist in aller Munde, aber auf den Straßen ist nicht genug davon zu sehen. Zugegebenermaßen noch nicht, denn schon ab Ende 2018 ziehen einige deutsche Premiummarken an und bringen E-Antriebe in allen Baureihen ins Rollen. „Na endlich“, will man sagen, schließlich macht es Tesla schon lange und längst erfolgreich. 
Der Klimawandel wartet nicht – also muss eine Lösung her, weil wir ja auch künftig weiter Gas geben, Fahrspaß erleben und Komfort genießen wollen. Zum Glück stehen Autobauer wie Audi, BMW, VW, Porsche und Daimler bereits in den Startlöchern und sind bereit, genug Fahrt aufzunehmen, damit der US-Branchenprimus in die Bredouille gerät.

Truman Show? Dieses Interieur ist großes Kino

Das Sortiment der Brand Schneid Lighting & Furniture aus Lübeck ist vielseitig, folgt jedoch einer ganz stringenten Linie: Der moderne Zeitgeist wird in den skandinavisch angehauchten minimalistischen Formen und Farben widergespiegelt.
Den Charme der 50er Jahre einfangend, erinnern die Produkte an Requisiten aus dem US-amerikanischen Spielfilm „The Truman Show“, die in einer fiktiven Sendung das Leben eines Menschen von Geburt an dokumentiert. Für den Protagonisten Truman Burbank wird eine Küstenstadt unter einer riesigen Kuppel erschaffen, die Truman suggeriert, in einer idyllisch-harmlosen Kleinstadt aufzuwachsen. Die Welt um ihn herum ist vermeintlich echt, tatsächlich ist die Stadt mit Schauspielern besetzt, die als normale Bürger, Nachbarn und Freunde versuchen, Truman zu täuschen und dabei über sehr staksiges und seltsames Anpreisen von Produkten den wissenden Zuschauer der Show zum Kauf eines Sponsoren-Artikels zu bewegen versuchen.
In diese Welt würden auch die Artikel von Schneid Lighting & Furniture passen: Sie scheinen zu schön, um wahr zu sein. Eine nahezu perfekte Illusion? Nein. Schneid Lighting & Furniture sind alles andere als unwirklich. Sie sind wahr gewordene Interieur-Träume.
Natürliche Materialien, Farben mit Wiedererkennungswert und auffällige Formen kreieren eine starke Marke mit klarem Statement. Der Weg führt zurück zum Handwerk – auch bei Schneid Lighting & Furniture wird lokale Wirtschaft gelebt. Die Lieferanten und andere an der Produktion beteiligte Unternehmen befinden sich in unmittelbarer Umgebung und die Zusammenarbeit gleichdenkender, für das Handwerk leidenschaftliche Menschen, wird nachhaltig gefördert. Das zweiköpfige Gründerteam kennen sich aus – beide kommen auch ursprünglich aus der Designbranche. Niklas Hessen und Julia Mülling haben mit ihrer Idee bereits 2014 den Green Produkt Award für ihre Kreationen gewonnen.
Wer sich den märchenhaften Charme der 50er Jahre in die eigenen vier Wände holen möchte, darf sich von der außergewöhnlichen Produktpalette von Schneid Lighting & Furniture überzeugen lassen.
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TESLA, ZIEH DICH
WARM AN – WIR
KOMMEN LANGSAM
UM DIE ECKE

E-Mobilität ist in aller Munde, aber auf den Straßen ist nicht genug davon zu sehen. Zugegebenermaßen noch nicht, denn schon ab Ende 2018 ziehen einige deutsche Premiummarken an und bringen E-Antriebe in allen Baureihen ins Rollen. „Na endlich“, will man sagen, schließlich macht es Tesla schon lange und längst erfolgreich. 
Der Klimawandel wartet nicht – also muss eine Lösung her, weil wir ja auch künftig weiter Gas geben, Fahrspaß erleben und Komfort genießen wollen. Zum Glück stehen Autobauer wie Audi, BMW, VW, Porsche und Daimler bereits in den Startlöchern und sind bereit, genug Fahrt aufzunehmen, damit der US-Branchenprimus in die Bredouille gerät.
BMW
Als einer der Ersten hat BMW bereits 2013 mit seinen i Modellen etwas Elektrisierendes in Gang gesetzt. Im Sommer 2019 erhofft sich die deutsche Kraftfahrzeugmarke dank aktuellster BMW eDrive Technologie den nächsten großen Clou zu landen. Hierfür steht das neue Plug-in-Hybrid-Modell, die BMW 330e Limousine, bei der die elektrische Reichweite gegenüber des Vorgängermodells um 50 Prozent auf bis zu 60 Kilometer erhöht sein wird. Zudem werden die CO2-Emissionen um mehr als 10 Prozent reduziert und das während der serienmäßige XtraBoost die Antriebsleistung temporär und zusätzlich um bis zu 30 kW/41 PS steigert.

Foto: BMW AG
Mercedes
Auch Daimler lässt sich die Elektro-Offensive nicht entgehen und möchte 2019 den neuen Batterie-SUV Elektro-Mercedes EQC für 70.000 Euro lancieren. Im Vergleich zu den deutschen Wettbewerbern, schafft dieser nur 450 Kilometer mit einer Akkuladung, doch Mercedes setzt seinen Fokus auf ein stimmiges Gesamtkonzept, statt bloß auf maximale Reichweite. Mit einem hervorragenden Fahrzeug, das vom dazugehörigen Service, der Ladeinfrastruktur und den passenden Rahmenbedingungen rechtlicher Natur ergänzt sei, gehe man laut Daimler einen guten und wichtigen Schritt.

Foto: Daimler AG

Bei der Entwicklung des EQC war für uns von Anfang an klar: das wird der Mercedes unter den Elektrischen

Britta Seeger
Mitglied im Vorstand der Daimler AG

Porsche
Elektromobilität ist kein Neuland für Porsche. Bereits 1900 präsentierte Ferdinand Porsche auf der Pariser Weltausstellung den Lohner: das erste Elektrofahrzeug der Marke, das eine Reichweite von bis zu 50 Kilometern erlangen konnte. Seit 2010 gibt es Modelle als Hybridvarianten, als Plug-in seit 2013. Somit ist der Autobauer im Premiumsegment der erste Hersteller, der Plug-in-Modelle angeboten hat. Nun nimmt Porsche die E-Mobilität so richtig in Angriff – mit dem Taycan, dem reinen Elektrofahrzeug mit einer Reichweite von 500 Kilometern. Und hier schließt sich der Kreis: Wie schon der erste Porsche, der 1950 in Zuffenhausen produzierte Typ 356, wird auch der Taycan in dieser Geburtsstätte vom Band rollen.

Foto: Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG
Audi
Dem CO2-neutralen Werk in Brüssel soll Ende 2018 geräuschlos der Audi e-tron entrollen, das erste rein elektrisches Serienmodell der deutschen Marke. Von 0 auf 100 km/h in 5,7 Sekunden, mehr als 400 Kilometer Reichweite dank großer Hochvolt-Batterie, null Emission. Zwei E-Maschinen garantieren maximale Fahrleistung, während der elektrische Allradantrieb eine hervorragende Traktion und Dynamik auf jeder Oberfläche und bei allen Witterungsbedingungen ermöglicht. Erst wird zuhause die Batterie mit einem simplen Handling aufgeladen, dann geht es raus auf die Straße, rein elektrisch natürlich. Mit dem breiten Digitalangebot innerhalb des Wagens setzt die Premiummarke mit den vier Kreisen auch im Elektrozeitalter neue Maßstäbe.

Foto: Audi AG
VW
Auch VW sagt Tesla den Kampf an: mit einem Elektroauto für etwa 18.000 Euro. Der Autokonzern setzt verstärkt auf Elektromobilität und auf den Modularen Elektrobaukasten (MEB), auf dem die neuen E-Modelle basieren. Im Vergleich zum E-Golf spare der Käufer eines ID CUV oder ID Aero ganze 40 Prozent – trotz doppelter Reichweite von bis zu 600 Kilometern. Ein nachhaltiger Nachfolger für den Kult-T2-Bus ist auch schon konzipiert: Der Kleinbus Buzz wird wie ein ID nach dem Prinzip des neuen Elektrobaukastens MEB erbaut und ist mit einer Stückzahl von etwa 100.000 Bussen pro Jahr geplant.
Bis 2025 beabsichtigt Volkswagen mehr als eine Million E-Autos jährlich zu verkaufen.

Foto: Volkswagen AG

Wir haben die beste Aufbaustrategie für Elektrofahrzeuge

Herbert Diess
VW-Vorstandschef

Und wie sieht es eigentlich mit den Akkus aus? Bislang wurden viele der Komponenten von meist asiatischen Produzenten bezogen, was zu einer Abhängigkeit geführt hat. Diese gedenken Arbeitnehmervertreter, sowie Automanager als auch -Bauer und die Politik nun allmählich zu verringern: Mit einer EU- Batterieallianz, die ganz nach dem Vorbild der „Gigafactory“ von Tesla den Bau einer Batteriefabrik intendiert. Hierbei steckt die EU Milliarden Euro an Förderungen in das eigens initiierte Projekt, um Lithium-Ionen-Zellfabriken in Europa aufzubauen. Und auch bei den Herstellern selbst wird gehandelt: BMW beispielsweise verfolgt bereits Pläne, um hausintern eine elektrochemische Basis für Batteriezellen zu erzeugen.
Aber was ist eigentlich mit der Kehrseite der Medaille in diesem Kontext? Alle schwärmen von der „Elektrifizierung“ und ihrer Wichtigkeit gerade im urbanen Umfeld, doch ebenso wichtig wie die E-Offensive sollte auch die kritische Betrachtung ihrer Mankos sein. Vieler Prognosen zufolge werden beim Bau von Elektroautos weniger Produktionsschritte gemacht und somit weniger Arbeitskräfte künftig benötigt. Und auch die Digitalisierung trägt dazu bei, dass Maschinen schon Menschen ersetzen. Erst Zeit und Entwicklung werden zeigen, ob dafür im Gegenzug nicht auch neue Jobs im Bereich Batteriemanagement und Herstellung generiert werden, die vom Menschen verrichtet werden müssen. Zudem braucht es einen zügigen und guten Ausbau der Ladeinfrastruktur: In den Städten werden es peu à peu zwar immer mehr Ladesäulen, doch auf dem Land sieht es noch mau aus. Ionity, das Ergebnis der Kooperation von BMW, Daimler, VW und Ford, ist mit seinen bis 2020 geplanten 400 Ladeparks in 18 Ländern ein gutes Vorhaben, nur ist es wichtig, dass Politik, Autokonzerne und Co den Willen entwickeln, zügig ein gigantisches Lade-Netzwerk aufzubauen. Ein Punkt, in dem Tesla nicht mehr zu übertreffen ist.

Ebenso sollte uns allen klar sein, dass erst durch die Nutzung einer breiten Masse, durch entsprechende Standards für die Akkutechnik in den Autos und den Ladesäulen, die Vorteile im großen Maße spürbar werden. 
So oder so: Elektroautos, bei denen es Nichts auf die Ohren gibt, sind die Mobilität der Zukunft. Gelingt es uns, jetzt nicht nur auf den fahrenden Zug aufzuspringen, sondern auch Progressionen anzunehmen, werden wir uns schnell auf dem richtig grünen Weg befinden.

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TESLA, ZIEH DICH WARM AN –
WIR KOMMEN LANGSAM UM DIE ECKE

Category: Move
E-Mobilität ist in aller Munde, aber auf den Straßen ist nicht genug davon zu sehen. Zugegebenermaßen noch nicht, denn schon ab Ende 2018 ziehen einige deutsche Premiummarken an und bringen E-Antriebe in allen Baureihen ins Rollen. „Na endlich“, will man sagen, schließlich macht es Tesla schon lange und längst erfolgreich. 
Der Klimawandel wartet nicht – also muss eine Lösung her, weil wir ja auch künftig weiter Gas geben, Fahrspaß erleben und Komfort genießen wollen. Zum Glück stehen Autobauer wie Audi, BMW, VW, Porsche und Daimler bereits in den Startlöchern und sind bereit, genug Fahrt aufzunehmen, damit der US-Branchenprimus in die Bredouille gerät.

Foto: BMW AG

BMW

Als einer der Ersten hat BMW bereits 2013 mit seinen i Modellen etwas Elektrisierendes in Gang gesetzt. Im Sommer 2019 erhofft sich die deutsche Kraftfahrzeugmarke dank aktuellster BMW eDrive Technologie den nächsten großen Clou zu landen. Hierfür steht das neue Plug-in-Hybrid-Modell, die BMW 330e Limousine, bei der die elektrische Reichweite gegenüber des Vorgängermodells um 50 Prozent auf bis zu 60 Kilometer erhöht sein wird. Zudem werden die CO2-Emissionen um mehr als 10 Prozent reduziert und das während der serienmäßige XtraBoost die Antriebsleistung temporär und zusätzlich um bis zu 30 kW/41 PS steigert.

Foto: Daimler AG

Mercedes

Auch Daimler lässt sich die Elektro-Offensive nicht entgehen und möchte 2019 den neuen Batterie-SUV Elektro-Mercedes EQC für 70.000 Euro lancieren. Im Vergleich zu den deutschen Wettbewerbern, schafft dieser nur 450 Kilometer mit einer Akkuladung, doch Mercedes setzt seinen Fokus auf ein stimmiges Gesamtkonzept, statt bloß auf maximale Reichweite. Mit einem hervorragenden Fahrzeug, das vom dazugehörigen Service, der Ladeinfrastruktur und den passenden Rahmenbedingungen rechtlicher Natur ergänzt sei, gehe man laut Daimler einen guten und wichtigen Schritt.

Bei der Entwicklung des EQC
war für uns von Anfang an klar:
Das wird der Mercedes unter den Elektrischen

BRITTA SEEGER
Vorstandsmitglied der Daimler AG

Foto: Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG

Porsche

Elektromobilität ist kein Neuland für Porsche. Bereits 1900 präsentierte Ferdinand Porsche auf der Pariser Weltausstellung den Lohner: das erste Elektrofahrzeug der Marke, das eine Reichweite von bis zu 50 Kilometern erlangen konnte. Seit 2010 gibt es Modelle als Hybridvarianten, als Plug-in seit 2013. Somit ist der Autobauer im Premiumsegment der erste Hersteller, der Plug-in-Modelle angeboten hat. Nun nimmt Porsche die E-Mobilität so richtig in Angriff – mit dem Taycan, dem reinen Elektrofahrzeug mit einer Reichweite von 500 Kilometern. Und hier schließt sich der Kreis: Wie schon der erste Porsche, der 1950 in Zuffenhausen produzierte Typ 356, wird auch der Taycan in dieser Geburtsstätte vom Band rollen.

Foto: Audi AG

AUDI

Dem CO2-neutralen Werk in Brüssel soll Ende 2018 geräuschlos der Audi e-tron entrollen, das erste rein elektrisches Serienmodell der deutschen Marke. Von 0 auf 100 km/h in 5,7 Sekunden, mehr als 400 Kilometer Reichweite dank großer Hochvolt-Batterie, null Emission. Zwei E-Maschinen garantieren maximale Fahrleistung, während der elektrische Allradantrieb eine hervorragende Traktion und Dynamik auf jeder Oberfläche und bei allen Witterungsbedingungen ermöglicht. Erst wird zuhause die Batterie mit einem simplen Handling aufgeladen, dann geht es raus auf die Straße, rein elektrisch natürlich. Mit dem breiten Digitalangebot innerhalb des Wagens setzt die Premiummarke mit den vier Kreisen auch im Elektrozeitalter neue Maßstäbe.

Foto: Volkswagen AG

VW

Auch VW sagt Tesla den Kampf an: mit einem Elektroauto für etwa 18.000 Euro. Der Autokonzern setzt verstärkt auf Elektromobilität und auf den Modularen Elektrobaukasten (MEB), auf dem die neuen E-Modelle basieren. Im Vergleich zum E-Golf spare der Käufer eines ID CUV oder ID Aero ganze 40 Prozent – trotz doppelter Reichweite von bis zu 600 Kilometern. Ein nachhaltiger Nachfolger für den Kult-T2-Bus ist auch schon konzipiert: Der Kleinbus Buzz wird wie ein ID nach dem Prinzip des neuen Elektrobaukastens MEB erbaut und ist mit einer Stückzahl von etwa 100.000 Bussen pro Jahr geplant.
 Bis 2025 beabsichtigt Volkswagen mehr als eine Million E-Autos jährlich zu verkaufen.

Wir haben die beste
Aufbaustrategie für Elektrofahrzeuge

HERBERT DIESS
VW-Vorstandschef

Und wie sieht es eigentlich mit den Akkus aus? Bislang wurden viele der Komponenten von meist asiatischen Produzenten bezogen, was zu einer Abhängigkeit geführt hat. Diese gedenken Arbeitnehmervertreter, sowie Automanager als auch -Bauer und die Politik nun allmählich zu verringern: Mit einer EU- Batterieallianz, die ganz nach dem Vorbild der „Gigafactory“ von Tesla den Bau einer Batteriefabrik intendiert. Hierbei steckt die EU Milliarden Euro an Förderungen in das eigens initiierte Projekt, um Lithium-Ionen-Zellfabriken in Europa aufzubauen. Und auch bei den Herstellern selbst wird gehandelt: BMW beispielsweise verfolgt bereits Pläne, um hausintern eine elektrochemische Basis für Batteriezellen zu erzeugen.
Aber was ist eigentlich mit der Kehrseite der Medaille in diesem Kontext? Alle schwärmen von der „Elektrifizierung“ und ihrer Wichtigkeit gerade im urbanen Umfeld, doch ebenso wichtig wie die E-Offensive sollte auch die kritische Betrachtung ihrer Mankos sein. Vieler Prognosen zufolge werden beim Bau von Elektroautos weniger Produktionsschritte gemacht und somit weniger Arbeitskräfte künftig benötigt. Und auch die Digitalisierung trägt dazu bei, dass Maschinen schon Menschen ersetzen. Erst Zeit und Entwicklung werden zeigen, ob dafür im Gegenzug nicht auch neue Jobs im Bereich Batteriemanagement und Herstellung generiert werden, die vom Menschen verrichtet werden müssen. Zudem braucht es einen zügigen und guten Ausbau der Ladeinfrastruktur: In den Städten werden es peu à peu zwar immer mehr Ladesäulen, doch auf dem Land sieht es noch mau aus. Ionity, das Ergebnis der Kooperation von BMW, Daimler, VW und Ford, ist mit seinen bis 2020 geplanten 400 Ladeparks in 18 Ländern ein gutes Vorhaben, nur ist es wichtig, dass Politik, Autokonzerne und Co den Willen entwickeln, zügig ein gigantisches Lade-Netzwerk aufzubauen. Ein Punkt, in dem Tesla nicht mehr zu übertreffen ist.

Ebenso sollte uns allen klar sein, dass erst durch die Nutzung einer breiten Masse, durch entsprechende Standards für die Akkutechnik in den Autos und den Ladesäulen, die Vorteile im großen Maße spürbar werden. 
So oder so: Elektroautos, bei denen es Nichts auf die Ohren gibt, sind die Mobilität der Zukunft. Gelingt es uns, jetzt nicht nur auf den fahrenden Zug aufzuspringen, sondern auch Progressionen anzunehmen, werden wir uns schnell auf dem richtig grünen Weg befinden.

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By |2018-12-11T14:53:55+00:00Dezember 11th, 2018|MOVE|Kommentare deaktiviert für Tesla, zieh dich warm an – wir kommen langsam um die Ecke