Von mobilen Ladesystemen für E-Autos bis zur Vermessung urbaner Räume mit intelligenten Apps: Bei einem Wettbewerb auf der Internationalen Automobil-Ausstellung IAA lieferten die Teilnehmer zukunftsweisende Lösungen. Ein autonomes, elektrisches Sharing-Auto ohne Lenkrad und Pedale – via Smartphone binnen Sekunden bestellbar: So sieht die mobile Stadt der Zukunft aus. Wegweisende Technologien und Trends in Sachen E-Mobilität und Carsharing standen deshalb ganz klar im Fokus der diesjährigen IAA. Parallel zum traditionellen Event fand in der Frankfurter Festhalle erstmalig die me Convention statt: ein einzigartiger Schmelztiegel visionärer Ideen. Drei Tage lang feilten hier junge Pioniere an urbanen Mobilitätskonzepten für eine bessere Zukunft – mit packenden Präsentationen, interaktiven Workshops und innovativen Kunstinstallationen. Ein besonderes Highlight war dabei der smart urban pioneers Ideenwettbewerb.

Visionen einer
urbanen Intelligenz

Von mobilen Ladesystemen für E-Autos bis zur Vermessung urbaner Räume mit intelligenten Apps: Bei einem Wettbewerb auf der Internationalen Automobil-Ausstellung IAA lieferten die Teilnehmer zukunftsweisende Lösungen.
Ein autonomes, elektrisches Sharing-Auto ohne Lenkrad und Pedale – via Smartphone binnen Sekunden bestellbar: So sieht die mobile Stadt der Zukunft aus. Wegweisende Technologien und Trends in Sachen E-Mobilität und Carsharing standen deshalb ganz klar im Fokus der diesjährigen IAA.
Parallel zum traditionellen Event fand in der Frankfurter Festhalle erstmalig die me Convention statt: ein einzigartiger Schmelztiegel visionärer Ideen. Drei Tage lang feilten hier junge Pioniere an urbanen Mobilitätskonzepten für eine bessere Zukunft – mit packenden Präsentationen, interaktiven Workshops und innovativen Kunstinstallationen. Ein besonderes Highlight war dabei der smart urban pioneers Ideenwettbewerb.
Im smart electric drive zum Sieg
Unter den Kategorien „Urban Living Solutions“, „Urban Electrical Solutions“ und „Urban Environmental Solutions“ reichten zahlreiche Bewerber beeindruckende Ideen ein. Von diesen kürte eine Expertenjury zwölf für die zweite Runde der smart urban pioneers. Während der me Convention wurden die Projekte einem Live-Publikum vorgestellt – und zwar in Form einer knallharten Challenge: Die Konkurrenten mussten ihren Beitrag zum Pitch in einem fahrenden smart electric drive präsentieren.

© Daimler AG

Drei Start-ups gelang es dabei, die hochkarätige Jury so zu beeindrucken, dass Schirmherrin und smart-Leiterin Dr. Annette Winkler kurzerhand die Regeln änderte. Sie sprach allen drei Siegern den Hauptgewinn zu: das smart urban pioneers-Begleitprogramm, das zusätzliche Unterstützung und wertvolles Feedback von smart bei den vorgestellten Projekten bietet. Monetäre Unterstützung gab es natürlich auch: Der erste Platz ging mit 20.000 Euro an Boni, die beiden zweiten Plätze belegten Ubitricity und ResQClub mit je 10.000 Euro.

© Daimler AG

Die intelligente Stadt als Zukunftsvision
Sieger Boni kreierte eine App, die Seh- und Hörgeschädigte durch den Stadtdschungel begleitet: Die App Loud Steps bietet an unübersichtlichen Orten wie Einkaufszentren intelligente Features – zum Beispiel eine Schritt-für-Schritt-Navigation. Im Kampf gegen Lebensmittelverschwendung entwickelte das Start-up ResQClub eine Online-Plattform, auf der Restaurants überschüssiges Essen zu einem reduzierten Preis anbieten können. Und um die Ladeinfrastruktur in Städten zu optimieren, schuf das Unternehmen Ubitricity ein mobiles Ladesystem, bei dem der Stromzähler einfach ins Kabel integriert ist: für die Zukunft des autonomen Elektroautos in der intelligenten Stadt von morgen.
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Von mobilen Ladesystemen für E-Autos bis zur Vermessung urbaner Räume mit intelligenten Apps: Bei einem Wettbewerb auf der Internationalen Automobil-Ausstellung IAA lieferten die Teilnehmer zukunftsweisende Lösungen.
Ein autonomes, elektrisches Sharing-Auto ohne Lenkrad und Pedale – via Smartphone binnen Sekunden bestellbar: So sieht die mobile Stadt der Zukunft aus. Wegweisende Technologien und Trends in Sachen E-Mobilität und Carsharing standen deshalb ganz klar im Fokus der diesjährigen IAA.
Parallel zum traditionellen Event fand in der Frankfurter Festhalle erstmalig die me Convention statt: ein einzigartiger Schmelztiegel visionärer Ideen. Drei Tage lang feilten hier junge Pioniere an urbanen Mobilitätskonzepten für eine bessere Zukunft – mit packenden Präsentationen, interaktiven Workshops und innovativen Kunstinstallationen. Ein besonderes Highlight war dabei der smart urban pioneers Ideenwettbewerb.
Im smart electric drive zum Sieg
Unter den Kategorien „Urban Living Solutions“, „Urban Electrical Solutions“ und „Urban Environmental Solutions“ reichten zahlreiche Bewerber beeindruckende Ideen ein. Von diesen kürte eine Expertenjury zwölf für die zweite Runde der smart urban pioneers. Während der me Convention wurden die Projekte einem Live-Publikum vorgestellt – und zwar in Form einer knallharten Challenge: Die Konkurrenten mussten ihren Beitrag zum Pitch in einem fahrenden smart electric drive präsentieren.
Drei Start-ups gelang es dabei, die hochkarätige Jury so zu beeindrucken, dass Schirmherrin und smart-Leiterin Dr. Annette Winkler kurzerhand die Regeln änderte. Sie sprach allen drei Siegern den Hauptgewinn zu: das smart urban pioneers-Begleitprogramm, das zusätzliche Unterstützung und wertvolles Feedback von smart bei den vorgestellten Projekten bietet. Monetäre Unterstützung gab es natürlich auch: Der erste Platz ging mit 20.000 Euro an Boni, die beiden zweiten Plätze belegten Ubitricity und ResQClub mit je 10.000 Euro.

© Daimler AG

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Sieger Boni kreierte eine App, die Seh- und Hörgeschädigte durch den Stadtdschungel begleitet: Die App Loud Steps bietet an unübersichtlichen Orten wie Einkaufszentren intelligente Features – zum Beispiel eine Schritt-für-Schritt-Navigation. Im Kampf gegen Lebensmittelverschwendung entwickelte das Start-up ResQClub eine Online-Plattform, auf der Restaurants überschüssiges Essen zu einem reduzierten Preis anbieten können. Und um die Ladeinfrastruktur in Städten zu optimieren, schuf das Unternehmen Ubitricity ein mobiles Ladesystem, bei dem der Stromzähler einfach ins Kabel integriert ist: für die Zukunft des autonomen Elektroautos in der intelligenten Stadt von morgen.

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Parallel zum traditionellen Event fand in der Frankfurter Festhalle erstmalig die me Convention statt: ein einzigartiger Schmelztiegel visionärer Ideen. Drei Tage lang feilten hier junge Pioniere an urbanen Mobilitätskonzepten für eine bessere Zukunft – mit packenden Präsentationen, interaktiven Workshops und innovativen Kunstinstallationen. Ein besonderes Highlight war dabei der smart urban pioneers Ideenwettbewerb.
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Drei Start-ups gelang es dabei, die hochkarätige Jury so zu beeindrucken, dass Schirmherrin und smart-Leiterin Dr. Annette Winkler kurzerhand die Regeln änderte. Sie sprach allen drei Siegern den Hauptgewinn zu: das smart urban pioneers-Begleitprogramm, das zusätzliche Unterstützung und wertvolles Feedback von smart bei den vorgestellten Projekten bietet. Monetäre Unterstützung gab es natürlich auch: Der erste Platz ging mit 20.000 Euro an Boni, die beiden zweiten Plätze belegten Ubitricity und ResQClub mit je 10.000 Euro.

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By | 2018-04-03T10:56:07+02:00 Dezember 14th, 2017|MOVE|Kommentare deaktiviert für Visionen einer urbanen Intelligenz